<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://freie-fantasy-welt.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sagittarius</id>
	<title>FreieFantasyWelt - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://freie-fantasy-welt.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sagittarius"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Sagittarius"/>
	<updated>2026-04-22T04:51:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.36.0</generator>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=7131</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=7131"/>
		<updated>2013-08-23T20:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Hintergründe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da sie mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth war zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp die 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemacht.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige überlebende Fanatiker versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und liquidiert.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. Saat im Monat des Amar'an&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=7130</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=7130"/>
		<updated>2013-08-23T20:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Hintergründe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da sie mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth vor zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp die 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemacht.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige überlebende Fanatiker versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und liquidiert.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. Saat im Monat des Amar'an&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in-ash&amp;diff=7128</id>
		<title>Noar'in-ash</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in-ash&amp;diff=7128"/>
		<updated>2013-08-22T17:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Noar'in-ash-Orden ist neben dem ElMiT die größte zusammen hängende Organisation der Elethal und bildet und züchtet Noar'in für den militä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Noar'in-ash-Orden ist neben dem [[ElMiT]] die größte zusammen hängende Organisation der [[Elethal]] und bildet und züchtet [[Noar'in]] für den militärischen Einsatz. Seinem Hauptsitz hat er in der Hauptstadt [[Aerabos]], allerdings gibt es noch etliche andere Ausbildungslager und Verwaltungseinrichtungen unter seiner Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Elethal]] versuchten schon immer, die in ihren Augen niederen Spezies in allem zu übertreffen. In Kunst, Kultur und Wissenschaft sollte ihnen niemand das Wasser reichen können. Doch so sehr sie es versuchten, in einer Sache konnten sie nie mithalten: Magie. Zwar gab es magiebegabte unter den Elfen. Jedoch war ihr Potenzial weit hinter allem, was der Gesellschaft längerfristig nutzen würde. Ein paar Spielereien mit dem Licht und verbessertes Pflanzenwachstum waren die Höhepunkte elethalischer Magie. Dieses fortwährende Stigma der Unterlegenheit war Gift für den Stolz dieses Volkes. Jedoch wurde einmal, alle paar Jahre ein Elethal geboren, dessen Potenzial weit über dem Durchschnitt lag. Auf 100 000 Geburten kamen dabei allerdings nur 2-3 Elethal. Von denen dann wiederum auch nur 1 von 3 überhaupt in der Lage war, dieses Potenzial zu nutzen und daran nicht zu sterben. In den ersten Jahrzehnten, als man sich dieser Begabten bewusst wurde, entwickelte man bereits Förderprogramme, um den Noar'in, die Talentierten, wie man sie nun nannte, eine Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln. Die mäßigen Erfolge riefen den obersten Herrscher, den 5. [[Kura'ser]], auf den Plan. Er veranlasste das zu diesem Zeitpunkt mächtigste Adelshaus Rean'aril mit der Forcierung der Bemühungen. So wurde schließlich 314 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] der Noar'in-ash-Orden gegründet, was soviel wie ''Haus der Talentierten'' bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs diente der Orden lediglich als Sammelstelle für magiebegabte Elethal. Er bildete parallel sogenannte Ash'vare aus, Sucher des Hauses, die speziell darauf trainiert waren, Elethal mit potential zu finden und, auch gegen deren Willen, in den Orden zu holen. Es glich in den Anfangszeiten einer Hexenjagd. Familien wurden auseinander gerissen, Eltern ihre Kinder genommen und umgekehrt - alles im Namen der höheren Sache. So wurden über die ersten Jahrzehnte genügend Elethal gefunden um mit der eigentlichen Aufgabe zu beginnen: die Erschaffung von kampffähigen Elethalmagiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Ash'vare dienen als Mentoren für neue Noar'in. Sie helfen ihnen bei Ausbildung und fungieren als Seelsorger während der Ausbildung. Zusammen mit den Noar'in-Meistern forschen sie darüber hinaus an neuen Magieformen für den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 140 Ausbildungsstätten bzw. Tempel, über das gesamte Reich verteilt. Aber egal, wie groß oder klein ein Ordens-Stützpunkt ist, sein Aufbau bleibt immer der gleiche. An der Spitze steht ein Rat aus 3 Mitgliedern. 2 Ash'vare und 1 Noar'in-Meister. Letzterer ist ein Noar'in, der von der Obrigkeit ausgewählt wurde, den jeweiligen Stützpunkt zu verwalten und nicht dem Militär zu dienen. In der Regel ist er auch überaus mächtig und genießt höchsten Respekt. &lt;br /&gt;
Dem Rat unterstehen sämtliche Ash'vare, die wiederum alle Rekruten beaufsichtigen. Befehle werden nur vom Rat entgegengenommen, der seine Anweisungen wiederum direkt vom [[ElMiT]] oder der Regierung erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Noar'in-Rekruten und deren Eltern, die noch nicht im Militär gedient haben, müssen auf dem Gelände eines Tempels leben. Das Alltagsleben ist dabei weniger hart als noch zu Anfangszeiten, ja nahezu paradiesisch. Die Noar'in genießen viele Freiheiten zwischen ihren Trainingseinheiten. Es gibt ausreichend Wohnraum und Freizeitmöglichkeiten innerhalb des Geländes. Für werdende Mütter stehen immer Hebammen samt Geburtsklinik bereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Training hat sich allerdings nicht wirklich viel geändert. Junge Rekruten werden daran geschult, möglichst lange unter Magieeinfluss auszuhalten, ohne das Bewusstsein zu verlieren. Diese Übungen beginnen ab dem 6. Lebensjahr und sind ein Leben lang nötig. Allerdings gibt es auch genügend Noar'in, die nicht mehr auf diese Ausdauerübungen angewiesen sind, da das Zuchtprogramm nach und nach eine neue Stufe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Wohn-, Trainings- und Freizeiteinrichtungen gibt es auch in jedem größeren Tempel Forschungseinrichtungen, in denen die talentiertesten Noar'in neue Formen der Magie üben. Das langfristige Ziel des gesamten Ordens war es ursprünglich, den [[Acheer]]n ebenbürtige Magier zu produzieren. Allerdings kann kein Noar'in Feuermagie wirken. Die Zucht hat sie in anderen Richtungen gelenkt. Die Beserkerform eines Noar'in-Meisters ist eine der Glanzleistungen des gesamten Programms: Für einen gewissen Zeitraum verspührt der Anwender keinerlei Schmerzen, entwickelt eine übernatürlich Stärke und ist nur schwer zu Fall zu bringen. Ein wahrer Rauschzustand, der leider immer noch viel zu häufig mit dem körperlichen Zusammenbruch des Wirkers endet. Jedoch nicht ohne noch ein paar Dutzend Feinde mit in den Tod gerissen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielabteilung GURRVARIEL (Dämon)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Generationen der Zucht ermöglichten neue Anwendungsgebiete der Magie. Man stellte fest, das die urspüngliche Affinität zur Natur einen, bzw. mehrere, Generationssprünge gemacht hatte und nun so stark ausgeprägt war, wie nie. Einige Probanden waren in der Lage, das Pflanzenwachstum zu beeinflussen, den inneren Wasserkreislauf von Bäumen zu manipulieren oder Pflanzen einfach verwelken zulassen. Diese Spielereien wollte man sich zu nutze machen mit dem erklärten Ziel einer Verschmelzung von &amp;quot;Elethal und Pflanze zur militärischen Nutzung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resultat waren Gurrvariel, kurz Gurr oder Baumdämonen genannt - Noar'in, die durch ein Ritual in etwas völlig anderes verwandelt wurden. Grundlage war vorher behandeltes [[Caeli-Baum | Caeli-Holz]], was der Anwender als Körperpanzerung trug. Entschloss sich so ein Noar'in dazu, das Ritual zur Verwandlung durchzuführen, benötigte es noch 4 weitere Noar'in, die speziell in der Manipulation der Natur geschult waren. Durch das abgehaltene Ritual fokussierte man seine Energie und veranlasste das tote Holz der Rüstung erneut zu wachsen in die Form, die man sich zusammen vorstellte. Dabei verschmolz der Anwender mit dem wachsenden Holz. Der Wirker verliert bei diesem Ritual seine fleischliche Form, ohne Möglichkeit, dies Rückgängig zu machen. Jedoch kann sich das Resultat sehen lassen - aus militärischer Sicht, auch wenn dabei alle Wirker aus dem Gurr sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gurr ist eine Perversion der Schöpfung, sieht jedoch nach jedem Ritual anders aus, der die Wirker unterschiedliche Vorstellungen von dem Ergebnis haben. Aber eine Grundform bleibt immer bestehen. Je nach Stärke des Rituals zwischen 5 und 6 Metern groß ähnelt es entfernt einem gehäuteten Humanoiden. Man sieht die einzelnen Muskelstränge, durch die nicht länger Blut fließt. Die ganze äußere Hülle ist dunkelbraun und mit teilweise dunkelgrünen Schattierungen überzogen. Die Arme laufen an der Stelle, wo Hände sein sollten, zu einer Art Waffe zusammen. Auch hier spielt es wieder eine Rolle, was sich die Wirker vorgestellt haben. Dies können Rammen oder Speere sein, alles durch das felsen- und feuerfeste Caeli-Holz geformt. Der Kopf eines Gurrs ist mit mehreren Holzplatten überwachsen und ähnelt sehr stark einem mit langen Schuppen überzogenen Helm. Augen besitzt ein Gurrvariel nicht mehr. Es ist dabei unklar, wie er sich orientiert. Dies ist jedoch für die Militärs unwichtig, da für sie nur zählt, DASS ein Gurr sich orientieren kann. Es sei anzumerken, dass der Anwender zwar seine Hülle verliert, jedoch nicht seinen Verstand. Er kann weiter Befehle entgegennehmen und zeigt keine Anzeichen von Wahnsinn, so wie bei der Berserkerform eines normalen Noar'in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem für Feinde stark demoralisierenden Aussehens besitzt ein Gurr auch eine gewaltige Stärke. Kleine Mauern und Häuser reißt er mühelos ein. Schwache Feuermagie scheint ihm ebenso wenig auszumachen wie der Angriff mit scharfen und stumpfen Waffen. Doch genügend Gewalteinwirkung bringt auch einen Gurr zu Fall. Außerdem ist er vergleichsweise Träge und geübte Kämpfer haben wenig Mühe seinen mächtigen Hieben auszuweichen. In größeren Schlachten haben sich die Gurr allerdings noch nicht beweisen können, mangels kriegerischer Auseinandersetzungen. Daher ist nicht absehbar, wie sie sich gegen geübte Acheer-Magier behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abschließende Bemerkung==&lt;br /&gt;
Mit den Gurr scheint das Elethal-Militär endlich eine Lösung für seine magischen Defizite gefunden zu haben. Jedoch ist die Beschwörung eines Gurrs sehr verlustreich. Und ein Ritual-Team zur Erschaffung eines solchen Baumdämons muss Jahre trainieren und bis auf den Gurr selbst sterben alle bei der Ausübung. Außerdem gibt es noch zu viele Fehlschläge bei der Erschaffung. Und zu guter Letzt: Da ein Gurr sehr träge ist, muss er auf dem Schlachtfeld beschworen werden, was durchaus nachteilig sein kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Hir%27aneth&amp;diff=7127</id>
		<title>Hir'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Hir%27aneth&amp;diff=7127"/>
		<updated>2013-08-22T15:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Veränderung von Wörtern mit Hilfe von Suffixen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hir'aneth, das Flüstern im Wind, ist die Sprache der [[Elethal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erläuterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel spricht man sie so, wie man sie liest. Ausnahmen sind Wörter wie aneth, dessen th mit der Zungenspitze hinter den vorderen Schneidezähnen gesprochen wird, und die meisten Wörter mit ae, welches als Ä gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung der Sprache basiert im Wesentlichen auf Substantiven. Bis auf wenige Ausnahmen bildet man so Adjetktive, Verben und Adverbien. Darüber hinaus verzichtet die Sprache '''fast''' vollständig auf Füll- und Bindewörter sowie Präpositionen. Außerdem gibt es nur 3 Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Man unterscheidet auch nur 3 Formen der Personalpronomen: das Ich-Bezogene '''eril''', '''theril''', welches für er, sie, es steht, da außer bei Mann und Frau alles im Neutrum gehalten ist und '''aril''', welches je nach Kontext² mit wir, ihr oder sie übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
²unter anderem auch abhängig von eingesetzten Suffixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung der Zeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen gewissen Vokabelschatz voraussetzend ist die grundsätzliche Verbbildung relativ einfach. Jedoch muss man darauf achten, dass sich die Bedeutung durch Hinzufügen von Prä- und Suffixen stark ändern kann. Es gibt lediglich eine Sache zu beachten. Ob ein Wort mit einer vokalen Aussprache beginnt oder nicht. Beginnt es wie bei ilomenar (Herrschaft) mit einem Vokal, so wird das '''Präfix anes''' (sprich ah-näß) davorgesetzt. In allen anderen Fällen benutzt man '''ane''' (sprich ah-nee). Folgt dem gebildeten Verb kein Zeit bestimmendes Suffix, so steht es im Präsens, der Gegenwart.&lt;br /&gt;
Um die Vergangenheitsform eines Verbs zu bilden, setzt man lediglich das Suffix '''in-virash''' dahinter. Ähnlich verläuft das Ganze bei der Zukunftsform, bei der '''in-virel''' hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel mit ilomenar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er herrscht über die Welt --&amp;gt; Wortwortliche Übersetzung aus dem Hir'aneth wäre: &amp;quot;Er beherrschen Welt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar lendris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er herrschte über die Welt.&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar in-virash lendirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird über die Welt herrschen.&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar in'virel lendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veränderung von Wörtern mit Hilfe von Suffixen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ein Wort auf verschiedene Art und Weisen verändern. Teilweise vereinfacht die Elfensprache dies durch sogenannten Auf- und Abwertungssuffixe. Wenn man zum Beispiel hervorheben möchte, das ein Tag (trual) ganz besonders schön ist, so muss man nicht zwingend das Wort Schönheit (elear) benutzen, sondern kann das Suffix '''ion''' verwenden. Somit wird trual'ion zu einem schönen Tag. Dies funktioniert auch in entgegengesetzter Richtung mit '''kri'es''': trual kri'es (ein schlechter Tag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positive Aufwertung der Bedeutung: ion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negative Abwertung der Bedeutung: kri'es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabelliste:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*A&lt;br /&gt;
**ache'ean - Feind&lt;br /&gt;
**aone - alle, jeder, jeden, alles (je nach Kontext)&lt;br /&gt;
**asar - und&lt;br /&gt;
**aeri - Zeit&lt;br /&gt;
*D&lt;br /&gt;
**daron - Gier&lt;br /&gt;
*E&lt;br /&gt;
**estar - Sein (von Dasein, Existenz)&lt;br /&gt;
**edlar - Anmut&lt;br /&gt;
**ereth - Mentor&lt;br /&gt;
**estarean - Vergehen&lt;br /&gt;
**Elethal - ein einzelner Elf&lt;br /&gt;
**Elethal'ion - Volk (im weitesten Sinne)&lt;br /&gt;
**enor - auf etwas ganz bestimmtes beziehend; dieses, jenes etc.&lt;br /&gt;
**ela - Frau&lt;br /&gt;
**elor - Mann&lt;br /&gt;
**elean - Kind&lt;br /&gt;
*F&lt;br /&gt;
**ferion - Empfinden&lt;br /&gt;
*H&lt;br /&gt;
**hean - kein&lt;br /&gt;
*I&lt;br /&gt;
**ithern - Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
**iner - unter&lt;br /&gt;
**ilomenar - Herrschaft&lt;br /&gt;
*L&lt;br /&gt;
**lumeni - Wissen&lt;br /&gt;
**lumeni'ion - Allwissenheit&lt;br /&gt;
**lendris - Welt&lt;br /&gt;
**loanar - Schönheit&lt;br /&gt;
**loanar'ion - Vollkommenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''wird fortgesetzt''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Hir%27aneth&amp;diff=7126</id>
		<title>Diskussion:Hir'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Hir%27aneth&amp;diff=7126"/>
		<updated>2013-08-21T17:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab noch im Kopf, dass die Sprache der Elethal für Außenstehende nahezu unlernbar ist. Das hier klingt irgendwie recht einfach, etwas umständlich vielleicht, aber trotzdem einfach.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Wolle|Wolle]] ([[Benutzer Diskussion:Wolle|Diskussion]]) 19:55, 20. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Chinesisch als Sprache beschreibt, bei der jedes Wort ein Zeichen hat, was in 4 verschiedenen Fällen stehen kann und somit seine Bedeutung verändert, ist das auch noch nachvollziehbar, aber schwer zu lernen. Außerdem ist das ja auch nur ein Bruchteil der Grammatik, und nur der Teil, von dem ich weiß, wie ich ihn erklären soll. Darüber hinaus ist das ja auch alles nur Fantasy-Gedöns hier, also &amp;quot;zur Hölle mit der Logik&amp;quot; ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sagittarius|Sagittarius]] ([[Benutzer Diskussion:Sagittarius|Diskussion]]) 19:14, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Hir%27aneth&amp;diff=7125</id>
		<title>Diskussion:Hir'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Hir%27aneth&amp;diff=7125"/>
		<updated>2013-08-21T17:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab noch im Kopf, dass die Sprache der Elethal für Außenstehende nahezu unlernbar ist. Das hier klingt irgendwie recht einfach, etwas umständlich vielleicht, aber trotzdem einfach.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Wolle|Wolle]] ([[Benutzer Diskussion:Wolle|Diskussion]]) 19:55, 20. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Chinesisch als Sprache beschreibt, bei der jedes Wort ein Zeichen hat, was in 4 verschiedenen Fällen stehen kann und somit seine Bedeutung verändert, ist das auch noch nachvollziehbar, aber schwer zu lernen. Außerdem ist das ja auch nur ein Bruchteil der Grammatik, und nur der Teil, von dem ich weiß, wie ich ihn erklären soll. Darüber hinaus ist das ja auch alles nur Fantasy-Gedöns hier, also &amp;quot;zur Hölle mit der Lokig&amp;quot; ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sagittarius|Sagittarius]] ([[Benutzer Diskussion:Sagittarius|Diskussion]]) 19:14, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Hir%27aneth&amp;diff=7121</id>
		<title>Hir'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Hir%27aneth&amp;diff=7121"/>
		<updated>2013-08-20T15:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Hir'aneth, das Flüstern im Wind, ist die Sprache der Elethal.  ==Erläuterungen==  ===Ausprache===  In der Regel spricht man sie so, wie man sie liest. Au…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hir'aneth, das Flüstern im Wind, ist die Sprache der [[Elethal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erläuterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel spricht man sie so, wie man sie liest. Ausnahmen sind Wörter wie aneth, dessen th mit der Zungenspitze hinter den vorderen Schneidezähnen gesprochen wird, und die meisten Wörter mit ae, welches als Ä gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung der Sprache basiert im Wesentlichen auf Substantiven. Bis auf wenige Ausnahmen bildet man so Adjetktive, Verben und Adverbien. Darüber hinaus verzichtet die Sprache '''fast''' vollständig auf Füll- und Bindewörter sowie Präpositionen. Außerdem gibt es nur 3 Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Man unterscheidet auch nur 3 Formen der Personalpronomen: das Ich-Bezogene '''eril''', '''theril''', welches für er, sie, es steht, da außer bei Mann und Frau alles im Neutrum gehalten ist und '''aril''', welches je nach Kontext² mit wir, ihr oder sie übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
²unter anderem auch abhängig von eingesetzten Suffixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung der Zeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen gewissen Vokabelschatz voraussetzend ist die grundsätzliche Verbbildung relativ einfach. Jedoch muss man darauf achten, dass sich die Bedeutung durch Hinzufügen von Prä- und Suffixen stark ändern kann. Es gibt lediglich eine Sache zu beachten. Ob ein Wort mit einer vokalen Aussprache beginnt oder nicht. Beginnt es wie bei ilomenar (Herrschaft) mit einem Vokal, so wird das '''Präfix anes''' (sprich ah-näß) davorgesetzt. In allen anderen Fällen benutzt man '''ane''' (sprich ah-nee). Folgt dem gebildeten Verb kein Zeit bestimmendes Suffix, so steht es im Präsens, der Gegenwart.&lt;br /&gt;
Um die Vergangenheitsform eines Verbs zu bilden, setzt man lediglich das Suffix '''in-virash''' dahinter. Ähnlich verläuft das Ganze bei der Zukunftsform, bei der '''in-virel''' hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel mit ilomenar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er herrscht über die Welt --&amp;gt; Wortwortliche Übersetzung aus dem Hir'aneth wäre: &amp;quot;Er beherrschen Welt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar lendris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er herrschte über die Welt.&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar in-virash lendirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird über die Welt herrschen.&lt;br /&gt;
*Theril anes'ilomenar in'virel lendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veränderung von Wörtern mit Hilfe von Suffixen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ein Wort auf verschiedene Art und Weisen verändern. Teilweise vereinfacht die Elfensprache dies durch sogenannten Auf- und Abwertungssuffixe. Wenn man zum Beispiel hervorheben möchte, das ein Tag (trual) ganz besonders schön ist, so muss man nicht zwingend das Wort Schönheit (elear) benutzen, sondern kann das Suffix '''ion''' verwenden. Somit wird trual'ion zu einem schönen Tag. Dies funktioniert auch in entgegengesetzter Richtung mit '''kri'es''': trual kri'es (ein schlechter Tag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positive Aufwertung der Bedeutung: ion&lt;br /&gt;
negative Abwertung der Bedeutung: kri'es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''wird fortgesetzt''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=7120</id>
		<title>Elethal - Elfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=7120"/>
		<updated>2013-08-20T14:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Sprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man heutzutage von den Elethal spricht, meint man damit in der Regel das gesamte Elfenvolk im [[Valendris-Wald]]. Eine sinnvolle Übersetzung in die Sprachen der anderen Rassen existiert dabei nicht. In seiner Bedeutung steht der Begriff für die Schaffung neuen Lebens und den Eintritt in einen endlosen Zyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schöpfung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elethal von heute haben keine Religion, glauben aber an einen mythologischen Ursprung ihrer Rasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Lumeni anes’estar asar lumenies ane’yumet en aeone feriona manell krie’es. Asar Itherniti  anes’estar in-virash ane’daron krie’es. Itherniti en Elethal – edlar’a  asar ithern’a ane’margon in-virash lumeni’ion.  Iner yumar’a orian ereth Erethall aril ane’vashare in-virash lendris es reshean en’lumeni‘ion. Tila  Suri’el estarean in-virash, nar’ve lumeni, hean ferion grevis krie’es.  Nar’ve aeri anes-omir in-virash ane’lumeni elethal’ion lendar, nar’ve elethal’tries. Enor anes’estar in-virash shiona lumeni! Aril ane’plerash in-virash enor ereth, aril volar noar krie’es en ithern. Aril-enor plerash anes’estar in’virash gianar. Erethall anes’unarion in-virash Itherniti aril-enor vol’en eleth en ithern. Nar Armanil, loanara’ion en Itherniti, ane’rines in-virash itherna asra theril enor ela asar anes’ilomenar in-virash ran Elethal. Theril anes’aloran in-virash enor vol’en eleth Tir’eleth, tila’ren elor asar tila’ren ela. Aril anes’omir in-virash ane’mar elean, enor elethal. Elethal’ion nar’ve ane’margon in-virash lumeni’ion, rivel ovel Elethal en vanean’ion?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wissen ist ein Schatz und Schätze wecken die Gier in einer jeden empfindsamen Kreatur. Und die [[Itherniti]] waren die gierigsten. Die 10 Erstgeborenen Elfen - anmutig und unsterblich - strebten nach Allwissenheit. Unter dem wachsamen Auge ihres Mentors [[Erethall]] bereisten sie die Welt, um eben jene zu erlangen. 1000 Sommer vergingen, doch statt Allwissenheit, erlangten sie nur das Gefühl der Verzweiflung. Zu keinem Zeitpunkt konnte eine Gruppe, geschweige denn ein Einzelner alles wissen. Wie schmerzvoll diese Erkenntnis doch war. So flehten sie ihren Mentor an, sie von diesem Stigma der Unwissenheit zu befreien. Ihre Bitte wurde erhört. Erethall entriss den Itherniti ihre Essenz der Unsterblichkeit. Einzig Armanil, die schönste unter den Itherniti, blieb unsterblich und so nahm er sie zur Frau und herrschte mit ihr von da an über die Elfenrasse. Aus der Essenz formte er die [[Tir'eleth]], 250 Elfenmänner und 250 Elfenfrauen. Sie vermochten es, Kinder zu zeugen, welche von da an [[Elethal]] genannt wurden. Eine Gruppe konnte keine Allwissenheit erlangen, aber vielleicht ein ganzes Volk von Erleuchteten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Auszug aus den heiligen Schriften von [[Mara en'Vol]], Kapitel 1, Prolog der Schöpfung, 1. Absatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen oder auch Elethal ähneln in ihrem Aussehen in etwa dem der Menschenvölker, jedoch sind sie etwas kleiner und werden nicht größer als 1,65m. Dennoch sind sie trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe im Vergleich zu den Menschen relativ robust und kräftig. Auch [[Halbelfen]] unterscheiden sich kaum in diesem Aussehen.&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist ihre markante hellbraune Hautfarbe, die von Region zu Region leicht variiert und ihre eng am Kopf liegenden leicht spitzen Ohren, die in etwa 1 1/2 Mal so groß sind, wie die von Menschen. Die Augen eines Elfs sind leicht mandelförmig. Dabei variiert deren Farbe zwischen einem schwachen Grau bis hin zu einem kräftigen Braun.&lt;br /&gt;
Elfen erreichen ein erstaunlich hohes Alter von bis zu 250 Jahren. Der genaue Grund dafür liegt im Verborgenen, Elfen-Philosophen erklären es jedoch mit der Schöpfungslehre, wonach jedem Elfen ein Teil der Essenz der Unsterblichkeit innewohnt. Ein Elf wird dennoch niemals Älter als 250 Jahre und stirbt in den letzten Tagen oder Wochen vor seinem 251. Geburtstag. Es ist ein ruhiger, schmerzloser Tod und es wirkt fast so, als würde man friedlich einschlafen. Die Elfen sprechen dabei häufig vom [[Jume'enar]], dem ''ewigen Schlaf''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühe Kultur der Elfen war geprägt vom einfachen Leben von und mit der Natur. Auch der Schöpfungsmythos spielte einst eine erhebliche Rolle in der Elfenkultur. Viel ist jedoch nicht mehr übrig von der einstigen kulturellen Pracht. Überbleibsel dieses alten Lebensstils sind lediglich die beachtliche und meisterhafte Schnitz- und Bognerkunst, welche man in allen größeren Elfenstädten in den Handwerksvierteln wiederfindet und die über ganz Valendris verstreuten Tempelanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren spielt die Musik eine große Rolle in der Kultur der Elfen. So werden noch heute die Heldenballaden längst vergangener Kriege gesungen und beständig neue musikalische Werke geschaffen. Das Gleiche gilt für das geschriebene Wort. Elfen lieben es, sich selbst zu feiern und zu lobpreisen und so existieren tausende von Gedichten und anderes Schreibwerk, welche die Elfenkultur in den Himmel lobt. Diese Einstellung hat den Elfen im Verlauf ihrer Geschichte den Ruf eines sehr arroganten und extrovertierten Volkes eingebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Elfengesellschaft ist überwiegend dekadent, egoistisch und extrovertiert. Der gewaltige, fast unüberschaubare Verwaltungsapparat, der alle Lebensbereiche der Elfen kontrolliert, tut sein übriges um Nichtelfen das Gefühl zu geben, hier nicht sonderlich willkommen zu sein. Die Öffnung der Grenzen für Nichtelfen 1495 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] hat an dieser Situation nur bedingt etwas geändert. Dennoch genießen Fremde in der heutigen Zeit überwiegend die gleiche Rechte und Pflichten wie Elfen - vor allem die großen Handelszentren der Elethal sind sehr gastfreundlich - im Vergleich zu unbedeutenderen Provinzstädten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
Die Elfen des Valendris-Walds lieben den Luxus und die bildenden Künste, dies spiegelt sich jedoch nicht in ihrer Kleidung wieder. Diese ist traditionell sehr schlicht und funktional gehalten und es fällt sogar recht schwer, einen bürgerlichen Elfen in Alltagskleidung von einem adeligen zu unterscheiden. Meist besteht die Kleidung aus Wolle oder Leinen und wird braun oder dunkelgrün gefärbt, wobei es natürlich noch viele andere Farbvariationen gibt. Sowohl männliche als auch weibliche Elfen tragen dabei in der Regel Hemden und Hosen - Röcke werden von den Elethal innerhalb Valendris nicht getragen. Nur bei besonderen Festen und Feiertagen, wie zum Beispiel dem Krönungstag des Hochkönigs oder diplomatischen Empfängen, werden aufwendigere Kleidungstücke getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal der Elfenkultur sind die epischen Prachtbauten in jeder größeren Elfenstadt. Es sind Monumente, die bis in den Himmel zu ragen scheinen und deren Funktionalität dabei eher zweitrangig ist. Es wird vermutet, dass der Ursprung dieses - objektiv betrachteten - Bauwahns in einem Wettstreit zwischen zwei rivalisierenden elfischen Stadtstaaten liegt, die vor Jahrhunderten um die Vorherrschaft um einen der ergiebigsten Steinbrüche im Valendris-Wald gekämpft haben. Da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Elfen in deren Gesellschaft geächtet sind, entschloss man sich zu einem, aus heutiger Sicht, lächerlichem Schritt: Beide Parteien holten so viel Material aus dem Steinbruch, wie sie konnten, damit der andere so wenig wie möglich davon hat. Den Stein verbaute man dann anschließend als Zeichen des Sieges in seiner eigenen Stadt um den Feind zu demütigen. Da der Platz begrenzt war, baute man schlicht und ergreifend in die Höhe. Niemand weiß, wer den Streit am Ende gewonnen hat. Diese Prozedur hat man jedoch bis heute beibehalten und so zeigt man am besten, was man hat, in dem man ein gigantisches Bauwerk errichten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militarismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helden der letzten großen Kriege sind fast jedem Elfen ein Vorbild und Soldaten gehören zu den angesehensten nicht-adeligen Personen der Gesellschaft. Krieg und Helden-Epen haben die Elfen dabei so sehr geprägt, dass es jeder Elf als seine Pflicht ansieht, mindestens einmal in seinem Leben für das Militär gedient zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Tode. Da jeder Elf die Essenz der Unsterblichkeit der Itherniti  in sich trägt, glauben die Elfen, dass diese nach dem Dahinscheiden wieder zu den Ahnen zurückkehrt, um wiederum neuen Elfen das Leben zu schenken. Aus diesem Grund ist man stehts bemüht, die Toten an dem Ort ihrer Geburt zu bestatten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dieser Ritus aber mehr zu einem Akt der Tradition geworden und geschieht nicht mehr aus dem tiefen Glauben an die Schöpfungsgeschichte heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Elfen ist [[Hir'aneth]], was übersetzt so viel wie ''Flüstern im Wind'' bedeutet. Es ist die Alltagssprache in den meisten Elfen-Siedlungen. Auf Grund der immer stärker wachsenden Vernetzungen mit den menschlichen Handelszentren, gewinnen jedoch die Sprachen der Menschen und Dvergr immer mehr an Bedeutung, vor allem in den Großstädten wie [[Bar'aneth]] oder [[Ignis'aneth]].&lt;br /&gt;
Nicht-Elfen haben häufig Probleme mit der Aussprache, vor allem der von Ortsnamen. So ist es inzwischen Gang und Gebe geworden, das Suffix ''aneth'', was einen Großteil der Substantive in der Elfensprache begleitet, bei den meisten Bezeichnungen einfach zu verschlucken. So wird die Stadt [[Amar'aneth]] zum Beispiel '''offiziell''' in den itaranischen Handelsregistern nur als Amar aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer egozentrischen Lebenseinstellung sind viele Elfen bereit, andere Sprachen freiwillig zu erlernen, da es ihnen Vorteile in der Diplomatie und Handel gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der ständigen mittel- und unmittelbaren Bedrohungen ihrer Grenzen setzen die Elfen eher auf eine vorsichtige, auf Handel ausgelegte Diplomatie. Wegen des elfischen Militarismus und dem uneingeschränkten Misstrauen der Elfen gegenüber ihren Nachbarn sind andere diplomatische Ergebnisse auch nicht wirklich wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sera===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass auf die [[Sera]] wird den Kindern schon früh vermittelt. Sie werden als barbarisches, plünderndes Volk ohne gesellschaftliche Regeln dargestellt und so ist es auch wenig verwunderlich, dass es fast ausschließlich blutige Zusammentreffen zwischen Sera und Elfen gibt. Man ist an keiner friedlichen diplomatischen Lösung mit den Sera interessiert. Wenn sie könnten, würden die Elfen die Sera eher auslöschen als Frieden mit ihnen zu schließen. Sollte ein Sera seinen Fuß auf das Elfengebiet setzen und entdeckt werden, so droht ihm im besten Fall die Einkerkerung, in der Regel aber die sofortige Hinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser tiefen Antipathie liegt ein historischer Streit zugrunde. Denn trotz der offiziellen Quellen gab es nie Einigkeit über die Herkunft des Elfenvolkes. Neben der Schöpfungsmythologie rund um die Itherniti gab es auch Anhänger eines anderen Glaubens. Dem Kult der [[Sera-Phim]], welcher das gleichnamige göttliche Wesen anbetete. Als die Opcaner mit ihrem verheerenden Feldzug in die nördlichen Gebiete der acheeischen Ebene einfielen, gewann der Sera-Phim-Kult an Zulauf, da man glaubte, dieser Gott würde den Elethal den Frieden bringen. Mit zunehmender Verschlechterung des Kriegsverlaufs wurden auch die Mittel drastischer, mit denen Versucht wurde, neue Anhänger zu sammeln, unter anderem mit Entführungen und Gewalt. Die Elethal-Obrigkeiten reagierten darauf hin mit massenhaften Verhaftungen und öffentlichen Hinrichtungen, was die Fanatiker veranlasste, sich eine neue Heimat in der Wüste zu suchen, die sie über Umwege erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gemeinsame Geschichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass dieser historischer Hintergrund nur einer Hand voll Elethal bekannt ist. Sämtliche Schriften bezüglich der gemeinsamen Geschichte mit den Sera werden vom [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | Informationsministerium]] unter Verschluss gehalten oder zensiert. Sera-Literatur zu diesem Thema wird grundsätzlich als ''ausländische Propaganda mit dem Ziel der Staatszersetzung'' gebrandmarkt und eingezogen oder vernichtet, bevor sie die Grenze überquert. Beschlagnahmte Werke werden in die Hauptstadt gebracht und in einer riesigen unterirdischen Bibliothek unterhalb des Palastes aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dvergr des Ranirak-Gebirges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dvergr]] scheinen eine tief verwurzelte Abneigung gegen die Elfen zu haben. Darum sind Elfen behmüht, diese Abneigung zurückzugeben in Form von diskriminierenden Gesetzen. Der deshalb sehr brüchige Frieden wird lediglich durch die Handelsbeziehungen aufrecht erhalten. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig. Die Dvergr brauchen das Holz aus Valendris, die Elfen die Edelmetalle des [[Ranirak-Gebirge]]s. Die Beziehungen beider Völker werden zusätzlich durch die Ausbeutung der Steinbrüche im Gebirge durch die Elfen belastet, die dort ungefragt tausende Tonnen Stein für ihre Hauptstadt [[Aerabos]] abbauen, im Gegenzug betreiben die Dvergr im großen Stil die illegale Abholzung von Bäumen auf elfischen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Acheer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Acheer]] im Süden sind einer der großen Handelspartner des Elfenreiches. Darüber hinaus bestehen aber keine diplomatischen Beziehungen mit dem großen Nachbarn im Süden und mit einigen Provinzen, vor allem mit [[Transnurad]], kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen an der Grenze, wobei es meistens um das begehrte Holz des Valendris-Waldes geht. Die an den Südgrenzen von Valendris aufgestellten elfischen Armeen sorgen dabei nicht gerade für eine Entspannung der Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Itaraner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Itaraner sind wohl das einzige Volk in Tekaria, bei dem man von guten diplomatischen Beziehungen mit den Elethal sprechen kann. Dabei steht vor allem der Handel im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind itaranische Städte wie zum Beispiel [[Veruna]] beliebte Orte, um sich eine Existenz außerhalb des Elfenreiches aufzubauen. Nüchtern betrachtet ist lediglich die Große Entfernung beider Völker zu einander der Grund dafür, dass es nie militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Elfen lebt im [[Valendris-Wald]]. Es findet dabei erstaunlich wenig Migration statt, da die meisten Elfen sehr verbunden mit ihrer Heimat sind und nur schlecht mit Veränderungen zu recht kommen und kommen wollen. Einige hart gesottene haben sich aber dennoch zum Beispiel unter den [[Itaraner]]n als Händler oder als Söldner in [[Liotar]] eine neue Existenz aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glauben und Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Religion&amp;quot; der Elfen ist der Pragmatismus. Die früher weit verbreitete Schöpfungslehre tritt immer weiter in den Hintergrund. Abstrakte Gottheiten passen einfach nicht mehr zu dem bequemen Lebensstil der heutigen Elfen. Lediglich der Ahnenkult hat die Zeit überdauert. Elfen, die in der Vergangenheit großes Vollbracht haben, werden über kurz oder lang zu sogenannten Heiligen oder Schutzpatronen. So ist heutzutage fast jeder der 10 [[Itherniti]] ein Schutzpatron, von dem man sich Segen erbittet, zum Beispiel für die Jagd, eine reiche Ernte oder Glück für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
In der Elfengesellschaft geht die Macht von den Adelshäusern aus. Diese sind mächtige, reiche und einflussreiche Familien mit einem Jahrhunderte zurückreichenden edlen Stammbaum, denen kleinere, unbedeutendere Häuser unterstellt sind. Jedes dieser Häuser, abhängig von seinem Einfluss, kontrolliert bestimmte Teile des Valendris-Walds. Die 10 mächtigsten Adelshäuser, vom amtierenden Herrscher festgelegt, stellen dabei die [[Aneth'ser]], die ''Stimmen des Windes'', die von einer großen Versammlung aller Adliger, dem [[Kur'aneth]], auf Lebenszeit gewählt werden. Unter diesen 10 wird mit einer einfachen Mehrheit ein Vorsitzender gewählt, der dann das gesamte Elfenreich als Großkönig bzw. [[Kura'ser]] repräsentiert. Der Kura'ser verfügt über nahezu uneingeschränkte Macht, die er aber zum Wohle seines Volkes einzusetzen hat. So ist er nicht nur der oberste politische Vertreter der Elfen, sondern auch Oberhaupt des Militärs. Im Laufe der letzten Jahrhunderte kam es dabei aber nie zu einem Missbrauch dieser Position. Denn die Elfen mögen zwar egozentrisch sein, aber würden niemals ihr eigenes Volk sabotieren bzw. gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatssymbol verwenden die Elfen die [[Flagge der Elfen | Fuscal'aneth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetze===&lt;br /&gt;
Alle Gesetze werden vom Kura'ser und seinen 9 Aneth'ser beschlossen und verabschiedet. Die Umsetzung folgt dann nach eigenem Ermessen in den einzelnen Provinzen. Dabei bestehen kaum sichtbare Unterschiede zwischen der Gesetzgebung bei anderen Völkern, was ähnliche Strafen für ähnliche Verbrechen bedeutet. Vor Gericht gilt im gesamten Elfenreich das Gleichheitsprinzip: kein Beschuldigter wird auf Grund seiner Rasse und Herkunft vorverurteilt. Ausnahmen bilden dabei die Sera, die in der Regel kurz nach ihrer Ergreifung hingerichtet werden. Auch ein vermeintlich krimineller Dvergr kann es mitunter schwer haben, da einige elfische Verwaltungsgebiete Dvergr nicht als Personen ansehen. Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen |Elfische Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen]] (ElMiT) rät deshalb vor allem Dvergr in allen Gebieten außer Bar'aneth, Aerabos und Amar'aneth besonder stark auf die Gesetzeslage zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs können sich die Elethal die größte und best ausgestattetste Armee des Kontinents leisten. Diese verfügt augenscheinlich nicht über die Schlagkraft der [[Shen]] oder einer vereinigten Armee der Acheer, macht diesen Mangel aber durch ihre schiere Größe, hohe Flexibilität und Erfahrung fast wieder wett. Alle Elfen-Soldaten erhalten eine umfassende Kampfausbildung, an dessen Ende sie, gemessen an ihren Fähigkeiten, in einen der 3 Bereiche der Armee eingesetzt werden, der [[Schild-Legion | Schild]]-, [[Schwert-Legion| Schwert]]- und [[Dolch-Legion]]. &lt;br /&gt;
Dank ihrer hoher Lebenserwartung dienen in den einzelnen Armeebereichen Veteranen, die Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte der Kampferfahrung besitzen und einen unermesslichen Beitrag für die Effektivität der Armee beisteuern. Man sollte daher niemals einen Elethal nach seinem Äußeren beurteilen, wenn er dir auf dem Schlachtfeld gegenübersteht. Er könnte schon hunderte von Menschen oder Sera getötet haben, ohne, dass man es ihm ansieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magie (Entwurf)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Teil der Elethal verfügt über magische Talente. Diese werden [[Noar'in]] (sprich Noa riin) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash]]-Orden - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte. (wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportgut der Elfen ist das Holz des Valendris-Waldes, was vorwiegend an die Dvergr geliefert wird. Es ist dabei zu beachten, dass ausschließlich mit [[Caeli-Baum | Nicht-Caeli-Bäumen]] gehandelt wird, da Caeli-Holz nur für die heimische Produktion verwendet werden darf. &lt;br /&gt;
Da die Elfengebiete arm an natürlichen Metallvorkommen sind, ist das wichtigste Importgut Gold und Roheisen, was sie zu 80% von den Dvergrn beziehen. Häufige Überfälle von Banden aus Liotar, denen nachgesagt wird, im Auftrag bestimmter Sera-Händler zu agieren, behindern jedoch den Handel und treiben damit die Preise für den Im- und Export jährlich aufs Neue in die Höhe. &lt;br /&gt;
Dennoch steigt das Handelsaufkommen jedes Jahr. Alle Städte des Elfenreiches profitieren dabei von diesem Aufschwung und somit gibt es kaum Armut und Hunger innerhalb der Grenzen. Das beste Beispiel dafür ist das Handelszentrum [[Amar'aneth]], neben [[Bar'aneth]] die größte Wirtschaftsmetropole der Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caeli===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Caeli-Baum | Caeli]] bezeichnet man den konzentrierten aus den Blättern des Caeli-Baumes gewonnenen Wirkstoff, dessen Einsatzgebiet vor allem in der Medizin liegt. Richtig dosiert entfaltet er eine stark blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Auf Grund des aufwendigen (geheimen) Herstellungsverfahrens sind die Caeli-Vorräte jedoch stark begrenzt und dementsprechend teuer. Dennoch gehört Caeli zu den begehrtesten medizinischen Wirkstoffen Tekarias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Orte==&lt;br /&gt;
Das gesamte Elfenreich ist übersät mit schier unzähligen alten Ruinen und Tempeln, die von einer bewegten Geschichte erzählen. Darüber hinaus gibt es beeindruckende Städte wie die Hauptstadt [[Aerabos]] oder die Festungsstadt [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Orte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Zentren:&lt;br /&gt;
*[[Heiligtum der Ahnen | Mara en'Vol]]&lt;br /&gt;
*[[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=7072</id>
		<title>Kur'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=7072"/>
		<updated>2013-08-10T10:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die große Versammlung.&amp;quot; Der Kur'aneth ist die Summe aller [[Elethal - Elfen | elfischen]] Adliger mit Einfluss. Diese wählen per einfacherer Mehrheit die 10 [[Aneth'ser]], welche wiederum darüber entscheiden, wer [[Kura'ser]] wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Machtverhältnisse==&lt;br /&gt;
Einfluss bedeutet den Elfen alles. Das führt dazu, dass in der großen Versammlung nicht wirklich frei entschieden wird, wer einer der nächsten Aneth'ser wird. Denn die großen Adelshäuser gebieten in der Regel über die kleineren, unbedeutenderen Häuser. Das führt zu relativ klaren Verhältnissen und so ist meist schon vor der Wahl bekannt, wer zum nächsten [[Aneth'ser]] wird. Lediglich in den unteren Rängen kann es zu kurzfristigen Verschiebungen von Machtverhältnissen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan stärksten Adelshäuser sind, angefangen mit dem mächtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Amar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Cael'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Am'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*Dar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Inris'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Sil'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Haus der Forscher - Angehörige dieses Adelshauses gehören zu den renommiertesten Forschern der Elethal&lt;br /&gt;
*Lun'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*Nios'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; reiche und einflussreiche Händlerfamilie innerhalb und außerhalb von Valendris, in allen elfischen Städten vertreten&lt;br /&gt;
*Rean'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Offiziersfamilie, hat die fähigsten Feldherren in der Elfengeschichte hervorgebracht, führt die Spitzen des Elfenmilitärs an, Leiter des [[Noar'in-ash-Orden]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=7071</id>
		<title>Noar'in</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=7071"/>
		<updated>2013-08-10T10:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Noar'in ist ein Lehnwort aus einer alten, toten Elfensprache und bedeutet so viel wie &amp;quot;die Talentierten&amp;quot;. Auf Grund der grausamen Praktiken innerhalb des Ordens wandelte sich die Bedeutung und Übersetzung des Wortes in den letzten Jahrhunderten und heißt heutzutage so viel wie &amp;quot;die Verbrannten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper eines [[Elethal]] ist nicht für höhere Formen der Magie geschaffen. Ab einem gewissen Belastungsgrad scheint der Körper einfach nichtmehr zu funktionieren. Es setzt der schnelle Zerfall von Gewebe ein und die meisten Magiewirker sterben innerhalb von Stunden einen qualvollen, grausamen Tod, der Seinesgleichen sucht. Von 100 Testkandidaten überlebten in den Anfangszeiten der Magie-Erforschung gerade einmal Fünf. Die Lebenserwartung der Überlebenden betrug dabei nur 5 Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht, immer unter Einsatz des Lebens. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 [[Zeitleiste Elethal |EZ]] einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash-Orden]] - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Noar'in haben äußerlich eigentlich nicht mehr viel mit den eigentlichen Elethal zu tun. Sie sind in der Regel 15-20 cm größer als ihre Brüder und Schwestern, sind wesentlich stämmiger und robuster gebaut und haben durchweg eine dunkle Hautfarbe, die fast ins Schwarze übergeht, was daran liegt, dass der Körper auch jetzt noch versucht, die fremde Energie abzustoßen und eine Art von Abwehrreaktion darstellt. Durch Konditionierung und das Zuchtprogramm haben es die Noar'in jedoch geschafft, diesen Prozess zu stoppen. Als weitere Folge treten die Adern stärker hervor als bei anderen, was ein bizarr wirkendes dunkelrotes Geflecht auf der gesamten Haut zurücklässt.&lt;br /&gt;
Die Augen haben hingegen eine menschliche Form und sind nicht mandelförmig, wie bei den anderen Elethal. Jedoch sind ihre Pupillen durchzogen mit hunderten kleiner Äderchen, was ihnen jegliches Menschliches Aussehen nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit und Ehrenkodex==&lt;br /&gt;
Die Noar'in wirken auf Außenstehende wie dämonische Wesen aus einer anderen Welt. Jedoch sind sie im Volk der Elethal gefeierte Helden. Sie sind in der Regel fast doppelt so stark und besitzen die Gabe der Magie, was einen normalen Elfen töten würde. Diese Elfen-Magier sind sich ihrer besonderen Position bewusst und stehen in der Hierarchie meist weit über normalen Beamten und kleinen Adelshäusern. Sie sind einzig und alleine dem [[Kur'aneth]] und dem [[Kura'ser | König]] Rechenschaft schuldig. Sie leben jedoch nach dem gleichen Kodex, wie jeder andere Elethal auch: &amp;quot;Alles zum Wohle des Volkes, kein Erbarmen für seine Feinde&amp;quot;. Militärisch werden sie aufgeteilt zwischen der [[Schild-Legion | Schild]]- und [[Schwert-Legion]] und haben dort ihre ganz speziellen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fähigkeiten==&lt;br /&gt;
Die erste Generation von Noar'in war in der Lage einfache Schutzzauber zu wirken. Allerdings lag die Ausfallquote bei der 10. Anwendung bei über 85%. Was den Erfolg des ganzen Projektes in Frage stellte.&lt;br /&gt;
Heutige Generationen sind in der Lage, über einen ganzen Krieg hinweg militärischen Einheiten mit unterstützenden Zaubern zu helfen. Sie greifen dabei nicht selten auch selbst in den Kampf ein. Bersekerhaft stürzen sie sich auf ihre Feinde und schlagen eine Schneise der Verwüstung durch die Gegnerhorden. Nach so einem Rauschzustand sterben die meisten jedoch an völliger Erschöpfung und an schweren Verwundungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
*Die übrigen Völker, allen voran die Menschen, empfinden das Zuchtprogramm als eine Perversion der Schöpfung, als unmenschlich. Die Elethal hingegen, schon weil sie keine Menschen sind, sehen darin nur einen Schritt, ihre magischen Unzulänglichkeiten und den daraus verbundenen Nachteil wieder wett zu machen. Für sie ist das etwas Natürliches, ähnlich dem Bau einer Mauer oder dem bestellen einer Ackerfläche. Der Zweck heiligt alle Mittel - ein weiteres Credo, nach dem die Elethal leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es wird vermutet, dass der momentane Zuchtzyklus ungefähr 5000 überlebensfähige Noar'in hervorgebracht hat. Aus den letzten drei Zyklen davor sollen noch ca. 12 000 leben und in der Armee dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Noar'in kann den Orden verlassen. Dies ist jedoch an mehrere Bedingungen geknüpft. Zu allererst muss er seine Grundausbildung von 20 Jahren erfolgreich Absolvieren. Dann muss er mindestens 2 Nachkommen gezeugt haben und 50 Jahre im Militär gedient haben. Danach steht es ihm frei, sich in die Elfen-Gesellschaft zu integrieren. Schon auf Grund des hohen Pflichtbewusstseins verlassen nur wenige magiebegabte Elethal den Orden. Allerdings gibt es auch eine erwähnenswerte Anzahl an freien Noar'in, die sich unter das normale Volk gemischt haben. Dabei werden sie kaum vor gesellschaftliche Probleme gestellt, da es im Prinzip als sozialer Ritterschlag gilt, einen Noar'in-Veteranen zu heiraten. Kinder aus solchen Verbindungen sind in der Regel ebenfalls magiebegabt und genießen höchsten Respekt und werden in der Regel ebenfalls zum Orden geschickt, erhalten jedoch eine andere Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magie]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=7070</id>
		<title>Kur'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=7070"/>
		<updated>2013-08-10T10:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die große Versammlung.&amp;quot; Der Kur'aneth ist die Summe aller [[Elethal - Elfen | elfischen]] Adliger mit Einfluss. Diese wählen per einfacherer Mehrheit die 10 [[Aneth'ser]], welche wiederum darüber entscheiden, wer [[Kura'ser]] wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Machtverhältnisse==&lt;br /&gt;
Einfluss bedeutet den Elfen alles. Das führt dazu, dass in der großen Versammlung nicht wirklich frei entschieden wird, wer einer der nächsten Aneth'ser wird. Denn die großen Adelshäuser gebieten in der Regel über die kleineren, unbedeutenderen Häuser. Das führt zu relativ klaren Verhältnissen und so ist meist schon vor der Wahl bekannt, wer zum nächsten [[Aneth'ser]] wird. Lediglich in den unteren Rängen kann es zu kurzfristigen Verschiebungen von Machtverhältnissen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan stärksten Adelshäuser sind, angefangen mit dem mächtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Amar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Cael'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Am'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*Dar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Inris'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Sil'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Haus der Forscher - Angehörige dieses Adelshauses gehören zu den renommiertesten Forschern der Elethal&lt;br /&gt;
*Lun'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*Nios'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; reiche und einflussreiche Händlerfamilie innerhalb und außerhalb von Valendris, in allen elfischen Städten vertreten&lt;br /&gt;
*Rean'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Offiziersfamilie, hat die fähigsten Feldherren in der Elfengeschichte hervorgebracht, führt die Spitzen des Elfenmilitärs an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=7069</id>
		<title>Elethal - Elfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=7069"/>
		<updated>2013-08-10T10:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Regierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man heutzutage von den Elethal spricht, meint man damit in der Regel das gesamte Elfenvolk im [[Valendris-Wald]]. Eine sinnvolle Übersetzung in die Sprachen der anderen Rassen existiert dabei nicht. In seiner Bedeutung steht der Begriff für die Schaffung neuen Lebens und den Eintritt in einen endlosen Zyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schöpfung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elethal von heute haben keine Religion, glauben aber an einen mythologischen Ursprung ihrer Rasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Lumeni anes’estar asar lumenies ane’yumet en aeone feriona manell krie’es. Asar Itherniti  anes’estar in-virash ane’daron krie’es. Itherniti en Elethal – edlar’a  asar ithern’a ane’margon in-virash lumeni’ion.  Iner yumar’a orian ereth Erethall aril ane’vashare in-virash lendris es reshean en’lumeni‘ion. Tila  Suri’el estarean in-virash, nar’ve lumeni, hean ferion grevis krie’es.  Nar’ve aeri anes-omir in-virash ane’lumeni elethal’ion lendar, nar’ve elethal’tries. Enor anes’estar in-virash shiona lumeni! Aril ane’plerash in-virash enor ereth, aril volar noar krie’es en ithern. Aril-enor plerash anes’estar in’virash gianar. Erethall anes’unarion in-virash Itherniti aril-enor vol’en eleth en ithern. Nar Armanil, loanara’ion en Itherniti, ane’rines in-virash itherna asra theril enor ela asar anes’ilomenar in-virash ran Elethal. Theril anes’aloran in-virash enor vol’en eleth Tir’eleth, tila’ren elor asar tila’ren ela. Aril anes’omir in-virash ane’mar elean, enor elethal. Elethal’ion nar’ve ane’margon in-virash lumeni’ion, rivel ovel Elethal en vanean’ion?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wissen ist ein Schatz und Schätze wecken die Gier in einer jeden empfindsamen Kreatur. Und die [[Itherniti]] waren die gierigsten. Die 10 Erstgeborenen Elfen - anmutig und unsterblich - strebten nach Allwissenheit. Unter dem wachsamen Auge ihres Mentors [[Erethall]] bereisten sie die Welt, um eben jene zu erlangen. 1000 Sommer vergingen, doch statt Allwissenheit, erlangten sie nur das Gefühl der Verzweiflung. Zu keinem Zeitpunkt konnte eine Gruppe, geschweige denn ein Einzelner alles wissen. Wie schmerzvoll diese Erkenntnis doch war. So flehten sie ihren Mentor an, sie von diesem Stigma der Unwissenheit zu befreien. Ihre Bitte wurde erhört. Erethall entriss den Itherniti ihre Essenz der Unsterblichkeit. Einzig Armanil, die schönste unter den Itherniti, blieb unsterblich und so nahm er sie zur Frau und herrschte mit ihr von da an über die Elfenrasse. Aus der Essenz formte er die [[Tir'eleth]], 250 Elfenmänner und 250 Elfenfrauen. Sie vermochten es, Kinder zu zeugen, welche von da an [[Elethal]] genannt wurden. Eine Gruppe konnte keine Allwissenheit erlangen, aber vielleicht ein ganzes Volk von Erleuchteten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Auszug aus den heiligen Schriften von [[Mara en'Vol]], Kapitel 1, Prolog der Schöpfung, 1. Absatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen oder auch Elethal ähneln in ihrem Aussehen in etwa dem der Menschenvölker, jedoch sind sie etwas kleiner und werden nicht größer als 1,65m. Dennoch sind sie trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe im Vergleich zu den Menschen relativ robust und kräftig. Auch [[Halbelfen]] unterscheiden sich kaum in diesem Aussehen.&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist ihre markante hellbraune Hautfarbe, die von Region zu Region leicht variiert und ihre eng am Kopf liegenden leicht spitzen Ohren, die in etwa 1 1/2 Mal so groß sind, wie die von Menschen. Die Augen eines Elfs sind leicht mandelförmig. Dabei variiert deren Farbe zwischen einem schwachen Grau bis hin zu einem kräftigen Braun.&lt;br /&gt;
Elfen erreichen ein erstaunlich hohes Alter von bis zu 250 Jahren. Der genaue Grund dafür liegt im Verborgenen, Elfen-Philosophen erklären es jedoch mit der Schöpfungslehre, wonach jedem Elfen ein Teil der Essenz der Unsterblichkeit innewohnt. Ein Elf wird dennoch niemals Älter als 250 Jahre und stirbt in den letzten Tagen oder Wochen vor seinem 251. Geburtstag. Es ist ein ruhiger, schmerzloser Tod und es wirkt fast so, als würde man friedlich einschlafen. Die Elfen sprechen dabei häufig vom [[Jume'enar]], dem ''ewigen Schlaf''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühe Kultur der Elfen war geprägt vom einfachen Leben von und mit der Natur. Auch der Schöpfungsmythos spielte einst eine erhebliche Rolle in der Elfenkultur. Viel ist jedoch nicht mehr übrig von der einstigen kulturellen Pracht. Überbleibsel dieses alten Lebensstils sind lediglich die beachtliche und meisterhafte Schnitz- und Bognerkunst, welche man in allen größeren Elfenstädten in den Handwerksvierteln wiederfindet und die über ganz Valendris verstreuten Tempelanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren spielt die Musik eine große Rolle in der Kultur der Elfen. So werden noch heute die Heldenballaden längst vergangener Kriege gesungen und beständig neue musikalische Werke geschaffen. Das Gleiche gilt für das geschriebene Wort. Elfen lieben es, sich selbst zu feiern und zu lobpreisen und so existieren tausende von Gedichten und anderes Schreibwerk, welche die Elfenkultur in den Himmel lobt. Diese Einstellung hat den Elfen im Verlauf ihrer Geschichte den Ruf eines sehr arroganten und extrovertierten Volkes eingebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Elfengesellschaft ist überwiegend dekadent, egoistisch und extrovertiert. Der gewaltige, fast unüberschaubare Verwaltungsapparat, der alle Lebensbereiche der Elfen kontrolliert, tut sein übriges um Nichtelfen das Gefühl zu geben, hier nicht sonderlich willkommen zu sein. Die Öffnung der Grenzen für Nichtelfen 1495 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] hat an dieser Situation nur bedingt etwas geändert. Dennoch genießen Fremde in der heutigen Zeit überwiegend die gleiche Rechte und Pflichten wie Elfen - vor allem die großen Handelszentren der Elethal sind sehr gastfreundlich - im Vergleich zu unbedeutenderen Provinzstädten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
Die Elfen des Valendris-Walds lieben den Luxus und die bildenden Künste, dies spiegelt sich jedoch nicht in ihrer Kleidung wieder. Diese ist traditionell sehr schlicht und funktional gehalten und es fällt sogar recht schwer, einen bürgerlichen Elfen in Alltagskleidung von einem adeligen zu unterscheiden. Meist besteht die Kleidung aus Wolle oder Leinen und wird braun oder dunkelgrün gefärbt, wobei es natürlich noch viele andere Farbvariationen gibt. Sowohl männliche als auch weibliche Elfen tragen dabei in der Regel Hemden und Hosen - Röcke werden von den Elethal innerhalb Valendris nicht getragen. Nur bei besonderen Festen und Feiertagen, wie zum Beispiel dem Krönungstag des Hochkönigs oder diplomatischen Empfängen, werden aufwendigere Kleidungstücke getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal der Elfenkultur sind die epischen Prachtbauten in jeder größeren Elfenstadt. Es sind Monumente, die bis in den Himmel zu ragen scheinen und deren Funktionalität dabei eher zweitrangig ist. Es wird vermutet, dass der Ursprung dieses - objektiv betrachteten - Bauwahns in einem Wettstreit zwischen zwei rivalisierenden elfischen Stadtstaaten liegt, die vor Jahrhunderten um die Vorherrschaft um einen der ergiebigsten Steinbrüche im Valendris-Wald gekämpft haben. Da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Elfen in deren Gesellschaft geächtet sind, entschloss man sich zu einem, aus heutiger Sicht, lächerlichem Schritt: Beide Parteien holten so viel Material aus dem Steinbruch, wie sie konnten, damit der andere so wenig wie möglich davon hat. Den Stein verbaute man dann anschließend als Zeichen des Sieges in seiner eigenen Stadt um den Feind zu demütigen. Da der Platz begrenzt war, baute man schlicht und ergreifend in die Höhe. Niemand weiß, wer den Streit am Ende gewonnen hat. Diese Prozedur hat man jedoch bis heute beibehalten und so zeigt man am besten, was man hat, in dem man ein gigantisches Bauwerk errichten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militarismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helden der letzten großen Kriege sind fast jedem Elfen ein Vorbild und Soldaten gehören zu den angesehensten nicht-adeligen Personen der Gesellschaft. Krieg und Helden-Epen haben die Elfen dabei so sehr geprägt, dass es jeder Elf als seine Pflicht ansieht, mindestens einmal in seinem Leben für das Militär gedient zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Tode. Da jeder Elf die Essenz der Unsterblichkeit der Itherniti  in sich trägt, glauben die Elfen, dass diese nach dem Dahinscheiden wieder zu den Ahnen zurückkehrt, um wiederum neuen Elfen das Leben zu schenken. Aus diesem Grund ist man stehts bemüht, die Toten an dem Ort ihrer Geburt zu bestatten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dieser Ritus aber mehr zu einem Akt der Tradition geworden und geschieht nicht mehr aus dem tiefen Glauben an die Schöpfungsgeschichte heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Elfen ist Hir'aneth, was übersetzt so viel wie ''Flüstern im Wind'' bedeutet. Es ist die Alltagssprache in den meisten Elfen-Siedlungen. Auf Grund der immer stärker wachsenden Vernetzungen mit den menschlichen Handelszentren, gewinnen jedoch die Sprachen der Menschen und Dvergr immer mehr an Bedeutung, vor allem in den Großstädten wie [[Bar'aneth]] oder [[Ignis'aneth]].&lt;br /&gt;
Nicht-Elfen haben häufig Probleme mit der Aussprache, vor allem der von Ortsnamen. So ist es inzwischen Gang und Gebe geworden, das Suffix ''aneth'', was einen Großteil der Substantive in der Elfensprache begleitet, bei den meisten Bezeichnungen einfach zu verschlucken. So wird die Stadt [[Amar'aneth]] zum Beispiel '''offiziell''' in den itaranischen Handelsregistern nur als Amar aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer egozentrischen Lebenseinstellung sind viele Elfen bereit, andere Sprachen freiwillig zu erlernen, da es ihnen Vorteile in der Diplomatie und Handel gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der ständigen mittel- und unmittelbaren Bedrohungen ihrer Grenzen setzen die Elfen eher auf eine vorsichtige, auf Handel ausgelegte Diplomatie. Wegen des elfischen Militarismus und dem uneingeschränkten Misstrauen der Elfen gegenüber ihren Nachbarn sind andere diplomatische Ergebnisse auch nicht wirklich wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sera===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass auf die [[Sera]] wird den Kindern schon früh vermittelt. Sie werden als barbarisches, plünderndes Volk ohne gesellschaftliche Regeln dargestellt und so ist es auch wenig verwunderlich, dass es fast ausschließlich blutige Zusammentreffen zwischen Sera und Elfen gibt. Man ist an keiner friedlichen diplomatischen Lösung mit den Sera interessiert. Wenn sie könnten, würden die Elfen die Sera eher auslöschen als Frieden mit ihnen zu schließen. Sollte ein Sera seinen Fuß auf das Elfengebiet setzen und entdeckt werden, so droht ihm im besten Fall die Einkerkerung, in der Regel aber die sofortige Hinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser tiefen Antipathie liegt ein historischer Streit zugrunde. Denn trotz der offiziellen Quellen gab es nie Einigkeit über die Herkunft des Elfenvolkes. Neben der Schöpfungsmythologie rund um die Itherniti gab es auch Anhänger eines anderen Glaubens. Dem Kult der [[Sera-Phim]], welcher das gleichnamige göttliche Wesen anbetete. Als die Opcaner mit ihrem verheerenden Feldzug in die nördlichen Gebiete der acheeischen Ebene einfielen, gewann der Sera-Phim-Kult an Zulauf, da man glaubte, dieser Gott würde den Elethal den Frieden bringen. Mit zunehmender Verschlechterung des Kriegsverlaufs wurden auch die Mittel drastischer, mit denen Versucht wurde, neue Anhänger zu sammeln, unter anderem mit Entführungen und Gewalt. Die Elethal-Obrigkeiten reagierten darauf hin mit massenhaften Verhaftungen und öffentlichen Hinrichtungen, was die Fanatiker veranlasste, sich eine neue Heimat in der Wüste zu suchen, die sie über Umwege erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gemeinsame Geschichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass dieser historischer Hintergrund nur einer Hand voll Elethal bekannt ist. Sämtliche Schriften bezüglich der gemeinsamen Geschichte mit den Sera werden vom [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | Informationsministerium]] unter Verschluss gehalten oder zensiert. Sera-Literatur zu diesem Thema wird grundsätzlich als ''ausländische Propaganda mit dem Ziel der Staatszersetzung'' gebrandmarkt und eingezogen oder vernichtet, bevor sie die Grenze überquert. Beschlagnahmte Werke werden in die Hauptstadt gebracht und in einer riesigen unterirdischen Bibliothek unterhalb des Palastes aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dvergr des Ranirak-Gebirges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dvergr]] scheinen eine tief verwurzelte Abneigung gegen die Elfen zu haben. Darum sind Elfen behmüht, diese Abneigung zurückzugeben in Form von diskriminierenden Gesetzen. Der deshalb sehr brüchige Frieden wird lediglich durch die Handelsbeziehungen aufrecht erhalten. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig. Die Dvergr brauchen das Holz aus Valendris, die Elfen die Edelmetalle des [[Ranirak-Gebirge]]s. Die Beziehungen beider Völker werden zusätzlich durch die Ausbeutung der Steinbrüche im Gebirge durch die Elfen belastet, die dort ungefragt tausende Tonnen Stein für ihre Hauptstadt [[Aerabos]] abbauen, im Gegenzug betreiben die Dvergr im großen Stil die illegale Abholzung von Bäumen auf elfischen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Acheer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Acheer]] im Süden sind einer der großen Handelspartner des Elfenreiches. Darüber hinaus bestehen aber keine diplomatischen Beziehungen mit dem großen Nachbarn im Süden und mit einigen Provinzen, vor allem mit [[Transnurad]], kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen an der Grenze, wobei es meistens um das begehrte Holz des Valendris-Waldes geht. Die an den Südgrenzen von Valendris aufgestellten elfischen Armeen sorgen dabei nicht gerade für eine Entspannung der Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Itaraner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Itaraner sind wohl das einzige Volk in Tekaria, bei dem man von guten diplomatischen Beziehungen mit den Elethal sprechen kann. Dabei steht vor allem der Handel im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind itaranische Städte wie zum Beispiel [[Veruna]] beliebte Orte, um sich eine Existenz außerhalb des Elfenreiches aufzubauen. Nüchtern betrachtet ist lediglich die Große Entfernung beider Völker zu einander der Grund dafür, dass es nie militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Elfen lebt im [[Valendris-Wald]]. Es findet dabei erstaunlich wenig Migration statt, da die meisten Elfen sehr verbunden mit ihrer Heimat sind und nur schlecht mit Veränderungen zu recht kommen und kommen wollen. Einige hart gesottene haben sich aber dennoch zum Beispiel unter den [[Itaraner]]n als Händler oder als Söldner in [[Liotar]] eine neue Existenz aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glauben und Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Religion&amp;quot; der Elfen ist der Pragmatismus. Die früher weit verbreitete Schöpfungslehre tritt immer weiter in den Hintergrund. Abstrakte Gottheiten passen einfach nicht mehr zu dem bequemen Lebensstil der heutigen Elfen. Lediglich der Ahnenkult hat die Zeit überdauert. Elfen, die in der Vergangenheit großes Vollbracht haben, werden über kurz oder lang zu sogenannten Heiligen oder Schutzpatronen. So ist heutzutage fast jeder der 10 [[Itherniti]] ein Schutzpatron, von dem man sich Segen erbittet, zum Beispiel für die Jagd, eine reiche Ernte oder Glück für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
In der Elfengesellschaft geht die Macht von den Adelshäusern aus. Diese sind mächtige, reiche und einflussreiche Familien mit einem Jahrhunderte zurückreichenden edlen Stammbaum, denen kleinere, unbedeutendere Häuser unterstellt sind. Jedes dieser Häuser, abhängig von seinem Einfluss, kontrolliert bestimmte Teile des Valendris-Walds. Die 10 mächtigsten Adelshäuser, vom amtierenden Herrscher festgelegt, stellen dabei die [[Aneth'ser]], die ''Stimmen des Windes'', die von einer großen Versammlung aller Adliger, dem [[Kur'aneth]], auf Lebenszeit gewählt werden. Unter diesen 10 wird mit einer einfachen Mehrheit ein Vorsitzender gewählt, der dann das gesamte Elfenreich als Großkönig bzw. [[Kura'ser]] repräsentiert. Der Kura'ser verfügt über nahezu uneingeschränkte Macht, die er aber zum Wohle seines Volkes einzusetzen hat. So ist er nicht nur der oberste politische Vertreter der Elfen, sondern auch Oberhaupt des Militärs. Im Laufe der letzten Jahrhunderte kam es dabei aber nie zu einem Missbrauch dieser Position. Denn die Elfen mögen zwar egozentrisch sein, aber würden niemals ihr eigenes Volk sabotieren bzw. gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatssymbol verwenden die Elfen die [[Flagge der Elfen | Fuscal'aneth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetze===&lt;br /&gt;
Alle Gesetze werden vom Kura'ser und seinen 9 Aneth'ser beschlossen und verabschiedet. Die Umsetzung folgt dann nach eigenem Ermessen in den einzelnen Provinzen. Dabei bestehen kaum sichtbare Unterschiede zwischen der Gesetzgebung bei anderen Völkern, was ähnliche Strafen für ähnliche Verbrechen bedeutet. Vor Gericht gilt im gesamten Elfenreich das Gleichheitsprinzip: kein Beschuldigter wird auf Grund seiner Rasse und Herkunft vorverurteilt. Ausnahmen bilden dabei die Sera, die in der Regel kurz nach ihrer Ergreifung hingerichtet werden. Auch ein vermeintlich krimineller Dvergr kann es mitunter schwer haben, da einige elfische Verwaltungsgebiete Dvergr nicht als Personen ansehen. Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen |Elfische Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen]] (ElMiT) rät deshalb vor allem Dvergr in allen Gebieten außer Bar'aneth, Aerabos und Amar'aneth besonder stark auf die Gesetzeslage zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs können sich die Elethal die größte und best ausgestattetste Armee des Kontinents leisten. Diese verfügt augenscheinlich nicht über die Schlagkraft der [[Shen]] oder einer vereinigten Armee der Acheer, macht diesen Mangel aber durch ihre schiere Größe, hohe Flexibilität und Erfahrung fast wieder wett. Alle Elfen-Soldaten erhalten eine umfassende Kampfausbildung, an dessen Ende sie, gemessen an ihren Fähigkeiten, in einen der 3 Bereiche der Armee eingesetzt werden, der [[Schild-Legion | Schild]]-, [[Schwert-Legion| Schwert]]- und [[Dolch-Legion]]. &lt;br /&gt;
Dank ihrer hoher Lebenserwartung dienen in den einzelnen Armeebereichen Veteranen, die Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte der Kampferfahrung besitzen und einen unermesslichen Beitrag für die Effektivität der Armee beisteuern. Man sollte daher niemals einen Elethal nach seinem Äußeren beurteilen, wenn er dir auf dem Schlachtfeld gegenübersteht. Er könnte schon hunderte von Menschen oder Sera getötet haben, ohne, dass man es ihm ansieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magie (Entwurf)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Teil der Elethal verfügt über magische Talente. Diese werden [[Noar'in]] (sprich Noa riin) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash]]-Orden - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte. (wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportgut der Elfen ist das Holz des Valendris-Waldes, was vorwiegend an die Dvergr geliefert wird. Es ist dabei zu beachten, dass ausschließlich mit [[Caeli-Baum | Nicht-Caeli-Bäumen]] gehandelt wird, da Caeli-Holz nur für die heimische Produktion verwendet werden darf. &lt;br /&gt;
Da die Elfengebiete arm an natürlichen Metallvorkommen sind, ist das wichtigste Importgut Gold und Roheisen, was sie zu 80% von den Dvergrn beziehen. Häufige Überfälle von Banden aus Liotar, denen nachgesagt wird, im Auftrag bestimmter Sera-Händler zu agieren, behindern jedoch den Handel und treiben damit die Preise für den Im- und Export jährlich aufs Neue in die Höhe. &lt;br /&gt;
Dennoch steigt das Handelsaufkommen jedes Jahr. Alle Städte des Elfenreiches profitieren dabei von diesem Aufschwung und somit gibt es kaum Armut und Hunger innerhalb der Grenzen. Das beste Beispiel dafür ist das Handelszentrum [[Amar'aneth]], neben [[Bar'aneth]] die größte Wirtschaftsmetropole der Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caeli===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Caeli-Baum | Caeli]] bezeichnet man den konzentrierten aus den Blättern des Caeli-Baumes gewonnenen Wirkstoff, dessen Einsatzgebiet vor allem in der Medizin liegt. Richtig dosiert entfaltet er eine stark blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Auf Grund des aufwendigen (geheimen) Herstellungsverfahrens sind die Caeli-Vorräte jedoch stark begrenzt und dementsprechend teuer. Dennoch gehört Caeli zu den begehrtesten medizinischen Wirkstoffen Tekarias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Orte==&lt;br /&gt;
Das gesamte Elfenreich ist übersät mit schier unzähligen alten Ruinen und Tempeln, die von einer bewegten Geschichte erzählen. Darüber hinaus gibt es beeindruckende Städte wie die Hauptstadt [[Aerabos]] oder die Festungsstadt [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Orte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Zentren:&lt;br /&gt;
*[[Heiligtum der Ahnen | Mara en'Vol]]&lt;br /&gt;
*[[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Wolle/Noar%27in&amp;diff=7068</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Wolle/Noar'in</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Wolle/Noar%27in&amp;diff=7068"/>
		<updated>2013-08-10T10:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Könnte man sogar fast als normale Beschreibung für Elethal-Magier einbringen. Dann wären sie sogar fast so etwas wie ein würdiger Gegenspieler gegen die Ac…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Könnte man sogar fast als normale Beschreibung für Elethal-Magier einbringen. Dann wären sie sogar fast so etwas wie ein würdiger Gegenspieler gegen die Acheer. --[[Benutzer:Sagittarius|Sagittarius]] ([[Benutzer Diskussion:Sagittarius|Diskussion]]) 12:33, 10. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=6915</id>
		<title>Noar'in</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=6915"/>
		<updated>2013-08-02T15:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Noar'in ist ein Lehnwort aus einer alten, toten Elfensprache und bedeutet so viel wie &amp;quot;die Talentierten&amp;quot;. Auf Grund der grausamen Praktiken innerhalb des Ordens wandelte sich die Bedeutung und Übersetzung des Wortes in den letzten Jahrhunderten und heißt heutzutage so viel wie &amp;quot;die Verbrannten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper eines [[Elethal]] ist nicht für höhere Formen der Magie geschaffen. Ab einem gewissen Belastungsgrad scheint der Körper einfach nichtmehr zu funktionieren. Es setzt der schnelle Zerfall von Gewebe ein und die meisten Magiewirker sterben innerhalb von Stunden einen qualvollen, grausamen Tod, der Seinesgleichen sucht. Von 100 Testkandidaten überlebten in den Anfangszeiten der Magie-Erforschung gerade einmal Fünf. Die Lebenserwartung der Überlebenden betrug dabei nur 5 Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht, immer unter Einsatz des Lebens. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 EZ einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash-Orden]] - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Noar'in haben äußerlich eigentlich nicht mehr viel mit den eigentlichen Elethal zu tun. Sie sind in der Regel 15-20 cm größer als ihre Brüder und Schwestern, sind wesentlich stämmiger und robuster gebaut und haben durchweg eine dunkle Hautfarbe, die fast ins Schwarze übergeht, was daran liegt, dass der Körper auch jetzt noch versucht, die fremde Energie abzustoßen und eine Art von Abwehrreaktion darstellt. Durch Konditionierung und das Zuchtprogramm haben es die Noar'in jedoch geschafft, diesen Prozess zu stoppen. Als weitere Folge treten die Adern stärker hervor als bei anderen, was ein bizarr wirkendes dunkelrotes Geflecht auf der gesamten Haut zurücklässt.&lt;br /&gt;
Die Augen haben hingegen eine menschliche Form und sind nicht mandelförmig, wie bei den anderen Elethal. Jedoch sind ihre Pupillen durchzogen mit hunderten kleiner Äderchen, was ihnen jegliches Menschliches Aussehen nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit und Ehrenkodex==&lt;br /&gt;
Die Noar'in wirken auf Außenstehende wie dämonische Wesen aus einer anderen Welt. Jedoch sind sie im Volk der Elethal gefeierte Helden. Sie sind in der Regel fast doppelt so stark und besitzen die Gabe der Magie, was einen normalen Elfen töten würde. Diese Elfen-Magier sind sich ihrer besonderen Position bewusst und stehen in der Hierarchie meist weit über normalen Beamten und kleinen Adelshäusern. Sie sind einzig und alleine dem [[Kur'aneth]] und dem [[Kura'ser | König]] Rechenschaft schuldig. Sie leben jedoch nach dem gleichen Kodex, wie jeder andere Elethal auch: &amp;quot;Alles zum Wohle des Volkes, kein Erbarmen für seine Feinde&amp;quot;. Militärisch werden sie aufgeteilt zwischen der [[Schild-Legion | Schild]]- und [[Schwert-Legion]] und haben dort ihre ganz speziellen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fähigkeiten==&lt;br /&gt;
Die erste Generation von Noar'in war in der Lage einfache Schutzzauber zu wirken. Allerdings lag die Ausfallquote bei der 10. Anwendung bei über 85%. Was den Erfolg des ganzen Projektes in Frage stellte.&lt;br /&gt;
Heutige Generationen sind in der Lage, über einen ganzen Krieg hinweg militärischen Einheiten mit unterstützenden Zaubern zu helfen. Sie greifen dabei nicht selten auch selbst in den Kampf ein. Bersekerhaft stürzen sie sich auf ihre Feinde und schlagen eine Schneise der Verwüstung durch die Gegnerhorden. Nach so einem Rauschzustand sterben die meisten jedoch an völliger Erschöpfung und an schweren Verwundungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
*Die übrigen Völker, allen voran die Menschen, empfinden das Zuchtprogramm als eine Perversion der Schöpfung, als unmenschlich. Die Elethal hingegen, schon weil sie keine Menschen sind, sehen darin nur einen Schritt, ihre magischen Unzulänglichkeiten und den daraus verbundenen Nachteil wieder wett zu machen. Für sie ist das etwas Natürliches, ähnlich dem Bau einer Mauer oder dem bestellen einer Ackerfläche. Der Zweck heiligt alle Mittel - ein weiteres Credo, nach dem die Elethal leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es wird vermutet, dass der momentane Zuchtzyklus ungefähr 5000 überlebensfähige Noar'in hervorgebracht hat. Aus den letzten drei Zyklen davor sollen noch ca. 12 000 leben und in der Armee dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Noar'in kann den Orden verlassen. Dies ist jedoch an mehrere Bedingungen geknüpft. Zu allererst muss er seine Grundausbildung von 20 Jahren erfolgreich Absolvieren. Dann muss er mindestens 2 Nachkommen gezeugt haben und 50 Jahre im Militär gedient haben. Danach steht es ihm frei, sich in die Elfen-Gesellschaft zu integrieren. Schon auf Grund des hohen Pflichtbewusstseins verlassen nur wenige magiebegabte Elethal den Orden. Allerdings gibt es auch eine erwähnenswerte Anzahl an freien Noar'in, die sich unter das normale Volk gemischt haben. Dabei werden sie kaum vor gesellschaftliche Probleme gestellt, da es im Prinzip als sozialer Ritterschlag gilt, einen Noar'in-Veteranen zu heiraten. Kinder aus solchen Verbindungen sind in der Regel ebenfalls magiebegabt und genießen höchsten Respekt und werden in der Regel ebenfalls zum Orden geschickt, erhalten jedoch eine andere Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magie]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli-Baum&amp;diff=6912</id>
		<title>Caeli-Baum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli-Baum&amp;diff=6912"/>
		<updated>2013-08-02T14:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Sprache der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]] wird er Abril en'Caeli genannt, was so viel wie ''Griff zum Himmel'' bedeutet. Etwa jeder 10. Baum im [[Valendris-Wald]] ist ein Caeli-Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Caeli-Baum von den meisten anderen unterscheidet, ist die besondere Form seiner Blätter. Diese sind 6-fingrig und laufen in ihren jeweiligen Spitzen zusammen und bilden die Form einer Speerspitze. Eine weitere Besonderheit macht den bis zu 50 Meter hohen Caeli-Baum zu einer Art von Rarität im Valendris-Wald. Während sich die Kronen der anderen Bäume mit den Jahreszeiten verändern, trägt der Caeli-Baum das ganze Jahr über Blätter. Sein Blätterdach verliert er erst mit dem Ende seiner Lebensspanne, welche in der Regel bis zu 200 Jahre betragen kann. Die welkenden Caeli-Blätter verströmen dabei einen sehr intensiven, minzigen Geruch und man kann schon aus großer Distanz erahnen, dass sich das Leben eines Caeli-Baumes seinem Ende nähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz des Caeli-Baumes ist nur sehr schwer brennbar und eignet sich hervorragend zum Bau von Schiffen und Häusern. Bei richtiger Behandlung und Lagerung entfaltet das Holz seine 2. einzigartige Wirkung. Es wird nahezu hart wie bearbeitetes Eisen und es lassen sich daraus sogar vereinzelt Waffen herstellen. Aus diesem Grund ist der Export von Caeli-Bäumen auch verboten und wird nur in seltenen Fällen gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist anzumerken, dass die Caeli-Holzproduktion weit hinter dem Bedarf liegt, da man sich nicht erlauben kann, den Welkprozess der Caeli-Blätter zu unterbrechen. Aus diesem Grund ist Caeli-Holz fast genau so teuer wie Caeli-Pulver, was aus den Blättern gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Caeli in der Medizin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Caeli]] ist eine der seltensten Arzneien der Welt, dafür aber eine der wirksamsten. Es lindert schmerzen und verbessert die Wundheilung.&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass nur die rot-gelben, abgefallenen Blätter eines sterbenden Caeli-Baumes in der Medizin verwendet werden, da ausschließlich diese die besondere Heilwirkung besitzen. Benutzt man grüne Blätter, so erlebt man mitunter eine böse Überraschung in Form von Magenkrämpfen, starker Übelkeit und Schwindelanfällen.&lt;br /&gt;
Auf Grund der Tatsache, dass Caeli-Bäume bis zu 200 Jahre alt werden, ist der Bestand an Caeli-Essenz stark beschränkt, was diese Medizin auch extrem teuer und selten macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtiger Hinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen| ElMiT]] rät dringend davon ab, konzentriertes Caeli-Pulver ohne vorherige ärztliche Konsultation zu sich zu nehmen, da es zu unerwünschten Nebeneffekten wie Halluzinationen und Rauschzuständen führen kann. Außerdem hebt es kurzzeitig das Schmerzempfinden auf, was zu ernsthaften Verletzungen führen kann. Bei unbedachter Einnahme sollte umgehend das nächste Hospiz oder Sanatorium aufgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes zum Caeli-Blatt und -Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Waldelfen]] des Valendris-Waldes tragen das Blatt eines Caeli-Baumes als Konterfei auf den Rücken ihrer Mäntel.&lt;br /&gt;
*Die Krankenhäuser und Sanatorien der Elethal nutzen als Erkennungssymbol ein weinrotes Caeli-Blatt auf hellblauem Hintergrund.&lt;br /&gt;
*Die offizielle [[Flagge der Elfen]] enthält ebenfalls ein Caeli-Blatt.&lt;br /&gt;
*Sowohl auf dem Banner von [[Bar'aneth]] also auch auf den Rüstungen ihrer Gardisten ist ein dunkelgrünes Caeli-Blatt auf hellblauem Hintergrund abgebildet.&lt;br /&gt;
*Der Handel mit Caeli über nicht offizielle Stellen ist verboten und wird von den Elfen-Behörden streng bestraft.&lt;br /&gt;
*Spezialeinheiten des elfischen Militärs setzen - auf Caeli basierende - Tränke ein, um ihre Effektivität zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen in Tekaria]][[Kategorie:Valendris-Wald]] [[Kategorie:Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=6886</id>
		<title>Elethal - Elfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=6886"/>
		<updated>2013-08-02T04:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Die Schöpfung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man heutzutage von den Elethal spricht, meint man damit in der Regel das gesamte Elfenvolk im [[Valendris-Wald]]. Eine sinnvolle Übersetzung in die Sprachen der anderen Rassen existiert dabei nicht. In seiner Bedeutung steht der Begriff für die Schaffung neuen Lebens und den Eintritt in einen endlosen Zyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schöpfung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elethal von heute haben keine Religion, glauben aber an einen mythologischen Ursprung ihrer Rasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Lumeni anes’estar asar lumenies ane’yumet en aeone feriona manell krie’es. Asar Itherniti  anes’estar in-virash ane’daron krie’es. Itherniti en Elethal – edlar’a  asar ithern’a ane’margon in-virash lumeni’ion.  Iner yumar’a orian ereth Erethall aril ane’vashare in-virash lendris es reshean en’lumeni‘ion. Tila  Suri’el estarean in-virash, nar’ve lumeni, hean ferion grevis krie’es.  Nar’ve aeri anes-omir in-virash ane’lumeni elethal’ion lendar, nar’ve elethal’tries. Enor anes’estar in-virash shiona lumeni! Aril ane’plerash in-virash enor ereth, aril volar noar krie’es en ithern. Aril-enor plerash anes’estar in’virash gianar. Erethall anes’unarion in-virash Itherniti aril-enor vol’en eleth en ithern. Nar Armanil, loanara’ion en Itherniti, ane’rines in-virash itherna asra theril enor ela asar anes’ilomenar in-virash ran Elethal. Theril anes’aloran in-virash enor vol’en eleth Tir’eleth, tila’ren elor asar tila’ren ela. Aril anes’omir in-virash ane’mar elean, enor elethal. Elethal’ion nar’ve ane’margon in-virash lumeni’ion, rivel ovel Elethal en vanean’ion?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wissen ist ein Schatz und Schätze wecken die Gier in einer jeden empfindsamen Kreatur. Und die [[Itherniti]] waren die gierigsten. Die 10 Erstgeborenen Elfen - anmutig und unsterblich - strebten nach Allwissenheit. Unter dem wachsamen Auge ihres Mentors [[Erethall]] bereisten sie die Welt, um eben jene zu erlangen. 1000 Sommer vergingen, doch statt Allwissenheit, erlangten sie nur das Gefühl der Verzweiflung. Zu keinem Zeitpunkt konnte eine Gruppe, geschweige denn ein Einzelner alles wissen. Wie schmerzvoll diese Erkenntnis doch war. So flehten sie ihren Mentor an, sie von diesem Stigma der Unwissenheit zu befreien. Ihre Bitte wurde erhört. Erethall entriss den Itherniti ihre Essenz der Unsterblichkeit. Einzig Armanil, die schönste unter den Itherniti, blieb unsterblich und so nahm er sie zur Frau und herrschte mit ihr von da an über die Elfenrasse. Aus der Essenz formte er die [[Tir'eleth]], 250 Elfenmänner und 250 Elfenfrauen. Sie vermochten es, Kinder zu zeugen, welche von da an [[Elethal]] genannt wurden. Eine Gruppe konnte keine Allwissenheit erlangen, aber vielleicht ein ganzes Volk von Erleuchteten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Auszug aus den heiligen Schriften von [[Mara en'Vol]], Kapitel 1, Prolog der Schöpfung, 1. Absatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen oder auch Elethal ähneln in ihrem Aussehen in etwa dem der Menschenvölker, jedoch sind sie etwas kleiner und werden nicht größer als 1,65m. Dennoch sind sie trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe im Vergleich zu den Menschen relativ robust und kräftig. Auch [[Halbelfen]] unterscheiden sich kaum in diesem Aussehen.&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist ihre markante hellbraune Hautfarbe, die von Region zu Region leicht variiert und ihre eng am Kopf liegenden leicht spitzen Ohren, die in etwa 1 1/2 Mal so groß sind, wie die von Menschen. Die Augen eines Elfs sind leicht mandelförmig. Dabei variiert deren Farbe zwischen einem schwachen Grau bis hin zu einem kräftigen Braun.&lt;br /&gt;
Elfen erreichen ein erstaunlich hohes Alter von bis zu 250 Jahren. Der genaue Grund dafür liegt im Verborgenen, Elfen-Philosophen erklären es jedoch mit der Schöpfungslehre, wonach jedem Elfen ein Teil der Essenz der Unsterblichkeit innewohnt. Ein Elf wird dennoch niemals Älter als 250 Jahre und stirbt in den letzten Tagen oder Wochen vor seinem 251. Geburtstag. Es ist ein ruhiger, schmerzloser Tod und es wirkt fast so, als würde man friedlich einschlafen. Die Elfen sprechen dabei häufig vom [[Jume'enar]], dem ''ewigen Schlaf''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühe Kultur der Elfen war geprägt vom einfachen Leben von und mit der Natur. Auch der Schöpfungsmythos spielte einst eine erhebliche Rolle in der Elfenkultur. Viel ist jedoch nicht mehr übrig von der einstigen kulturellen Pracht. Überbleibsel dieses alten Lebensstils sind lediglich die beachtliche und meisterhafte Schnitz- und Bognerkunst, welche man in allen größeren Elfenstädten in den Handwerksvierteln wiederfindet und die über ganz Valendris verstreuten Tempelanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren spielt die Musik eine große Rolle in der Kultur der Elfen. So werden noch heute die Heldenballaden längst vergangener Kriege gesungen und beständig neue musikalische Werke geschaffen. Das Gleiche gilt für das geschriebene Wort. Elfen lieben es, sich selbst zu feiern und zu lobpreisen und so existieren tausende von Gedichten und anderes Schreibwerk, welche die Elfenkultur in den Himmel lobt. Diese Einstellung hat den Elfen im Verlauf ihrer Geschichte den Ruf eines sehr arroganten und extrovertierten Volkes eingebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Elfengesellschaft ist überwiegend dekadent, egoistisch und extrovertiert. Der gewaltige, fast unüberschaubare Verwaltungsapparat, der alle Lebensbereiche der Elfen kontrolliert, tut sein übriges um Nichtelfen das Gefühl zu geben, hier nicht sonderlich willkommen zu sein. Die Öffnung der Grenzen für Nichtelfen 1495 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] hat an dieser Situation nur bedingt etwas geändert. Dennoch genießen Fremde in der heutigen Zeit überwiegend die gleiche Rechte und Pflichten wie Elfen - vor allem die großen Handelszentren der Elethal sind sehr gastfreundlich - im Vergleich zu unbedeutenderen Provinzstädten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
Die Elfen des Valendris-Walds lieben den Luxus und die bildenden Künste, dies spiegelt sich jedoch nicht in ihrer Kleidung wieder. Diese ist traditionell sehr schlicht und funktional gehalten und es fällt sogar recht schwer, einen bürgerlichen Elfen in Alltagskleidung von einem adeligen zu unterscheiden. Meist besteht die Kleidung aus Wolle oder Leinen und wird braun oder dunkelgrün gefärbt, wobei es natürlich noch viele andere Farbvariationen gibt. Sowohl männliche als auch weibliche Elfen tragen dabei in der Regel Hemden und Hosen - Röcke werden von den Elethal innerhalb Valendris nicht getragen. Nur bei besonderen Festen und Feiertagen, wie zum Beispiel dem Krönungstag des Hochkönigs oder diplomatischen Empfängen, werden aufwendigere Kleidungstücke getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal der Elfenkultur sind die epischen Prachtbauten in jeder größeren Elfenstadt. Es sind Monumente, die bis in den Himmel zu ragen scheinen und deren Funktionalität dabei eher zweitrangig ist. Es wird vermutet, dass der Ursprung dieses - objektiv betrachteten - Bauwahns in einem Wettstreit zwischen zwei rivalisierenden elfischen Stadtstaaten liegt, die vor Jahrhunderten um die Vorherrschaft um einen der ergiebigsten Steinbrüche im Valendris-Wald gekämpft haben. Da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Elfen in deren Gesellschaft geächtet sind, entschloss man sich zu einem, aus heutiger Sicht, lächerlichem Schritt: Beide Parteien holten so viel Material aus dem Steinbruch, wie sie konnten, damit der andere so wenig wie möglich davon hat. Den Stein verbaute man dann anschließend als Zeichen des Sieges in seiner eigenen Stadt um den Feind zu demütigen. Da der Platz begrenzt war, baute man schlicht und ergreifend in die Höhe. Niemand weiß, wer den Streit am Ende gewonnen hat. Diese Prozedur hat man jedoch bis heute beibehalten und so zeigt man am besten, was man hat, in dem man ein gigantisches Bauwerk errichten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militarismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helden der letzten großen Kriege sind fast jedem Elfen ein Vorbild und Soldaten gehören zu den angesehensten nicht-adeligen Personen der Gesellschaft. Krieg und Helden-Epen haben die Elfen dabei so sehr geprägt, dass es jeder Elf als seine Pflicht ansieht, mindestens einmal in seinem Leben für das Militär gedient zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Tode. Da jeder Elf die Essenz der Unsterblichkeit der Itherniti  in sich trägt, glauben die Elfen, dass diese nach dem Dahinscheiden wieder zu den Ahnen zurückkehrt, um wiederum neuen Elfen das Leben zu schenken. Aus diesem Grund ist man stehts bemüht, die Toten an dem Ort ihrer Geburt zu bestatten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dieser Ritus aber mehr zu einem Akt der Tradition geworden und geschieht nicht mehr aus dem tiefen Glauben an die Schöpfungsgeschichte heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Elfen ist Hir'aneth, was übersetzt so viel wie ''Flüstern im Wind'' bedeutet. Es ist die Alltagssprache in den meisten Elfen-Siedlungen. Auf Grund der immer stärker wachsenden Vernetzungen mit den menschlichen Handelszentren, gewinnen jedoch die Sprachen der Menschen und Dvergr immer mehr an Bedeutung, vor allem in den Großstädten wie [[Bar'aneth]] oder [[Ignis'aneth]].&lt;br /&gt;
Nicht-Elfen haben häufig Probleme mit der Aussprache, vor allem der von Ortsnamen. So ist es inzwischen Gang und Gebe geworden, das Suffix ''aneth'', was einen Großteil der Substantive in der Elfensprache begleitet, bei den meisten Bezeichnungen einfach zu verschlucken. So wird die Stadt [[Amar'aneth]] zum Beispiel '''offiziell''' in den itaranischen Handelsregistern nur als Amar aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer egozentrischen Lebenseinstellung sind viele Elfen bereit, andere Sprachen freiwillig zu erlernen, da es ihnen Vorteile in der Diplomatie und Handel gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der ständigen mittel- und unmittelbaren Bedrohungen ihrer Grenzen setzen die Elfen eher auf eine vorsichtige, auf Handel ausgelegte Diplomatie. Wegen des elfischen Militarismus und dem uneingeschränkten Misstrauen der Elfen gegenüber ihren Nachbarn sind andere diplomatische Ergebnisse auch nicht wirklich wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sera===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass auf die [[Sera]] wird den Kindern schon früh vermittelt. Sie werden als barbarisches, plünderndes Volk ohne gesellschaftliche Regeln dargestellt und so ist es auch wenig verwunderlich, dass es fast ausschließlich blutige Zusammentreffen zwischen Sera und Elfen gibt. Man ist an keiner friedlichen diplomatischen Lösung mit den Sera interessiert. Wenn sie könnten, würden die Elfen die Sera eher auslöschen als Frieden mit ihnen zu schließen. Sollte ein Sera seinen Fuß auf das Elfengebiet setzen und entdeckt werden, so droht ihm im besten Fall die Einkerkerung, in der Regel aber die sofortige Hinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser tiefen Antipathie liegt ein historischer Streit zugrunde. Denn trotz der offiziellen Quellen gab es nie Einigkeit über die Herkunft des Elfenvolkes. Neben der Schöpfungsmythologie rund um die Itherniti gab es auch Anhänger eines anderen Glaubens. Dem Kult der [[Sera-Phim]], welcher das gleichnamige göttliche Wesen anbetete. Als die Opcaner mit ihrem verheerenden Feldzug in die nördlichen Gebiete der acheeischen Ebene einfielen, gewann der Sera-Phim-Kult an Zulauf, da man glaubte, dieser Gott würde den Elethal den Frieden bringen. Mit zunehmender Verschlechterung des Kriegsverlaufs wurden auch die Mittel drastischer, mit denen Versucht wurde, neue Anhänger zu sammeln, unter anderem mit Entführungen und Gewalt. Die Elethal-Obrigkeiten reagierten darauf hin mit massenhaften Verhaftungen und öffentlichen Hinrichtungen, was die Fanatiker veranlasste, sich eine neue Heimat in der Wüste zu suchen, die sie über Umwege erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gemeinsame Geschichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass dieser historischer Hintergrund nur einer Hand voll Elethal bekannt ist. Sämtliche Schriften bezüglich der gemeinsamen Geschichte mit den Sera werden vom [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | Informationsministerium]] unter Verschluss gehalten oder zensiert. Sera-Literatur zu diesem Thema wird grundsätzlich als ''ausländische Propaganda mit dem Ziel der Staatszersetzung'' gebrandmarkt und eingezogen oder vernichtet, bevor sie die Grenze überquert. Beschlagnahmte Werke werden in die Hauptstadt gebracht und in einer riesigen unterirdischen Bibliothek unterhalb des Palastes aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dvergr des Ranirak-Gebirges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dvergr]] scheinen eine tief verwurzelte Abneigung gegen die Elfen zu haben. Darum sind Elfen behmüht, diese Abneigung zurückzugeben in Form von diskriminierenden Gesetzen. Der deshalb sehr brüchige Frieden wird lediglich durch die Handelsbeziehungen aufrecht erhalten. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig. Die Dvergr brauchen das Holz aus Valendris, die Elfen die Edelmetalle des [[Ranirak-Gebirge]]s. Die Beziehungen beider Völker werden zusätzlich durch die Ausbeutung der Steinbrüche im Gebirge durch die Elfen belastet, die dort ungefragt tausende Tonnen Stein für ihre Hauptstadt [[Aerabos]] abbauen, im Gegenzug betreiben die Dvergr im großen Stil die illegale Abholzung von Bäumen auf elfischen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Acheer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Acheer]] im Süden sind einer der großen Handelspartner des Elfenreiches. Darüber hinaus bestehen aber keine diplomatischen Beziehungen mit dem großen Nachbarn im Süden und mit einigen Provinzen, vor allem mit [[Transnurad]], kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen an der Grenze, wobei es meistens um das begehrte Holz des Valendris-Waldes geht. Die an den Südgrenzen von Valendris aufgestellten elfischen Armeen sorgen dabei nicht gerade für eine Entspannung der Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Itaraner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Itaraner sind wohl das einzige Volk in Tekaria, bei dem man von guten diplomatischen Beziehungen mit den Elethal sprechen kann. Dabei steht vor allem der Handel im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind itaranische Städte wie zum Beispiel [[Veruna]] beliebte Orte, um sich eine Existenz außerhalb des Elfenreiches aufzubauen. Nüchtern betrachtet ist lediglich die Große Entfernung beider Völker zu einander der Grund dafür, dass es nie militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Elfen lebt im [[Valendris-Wald]]. Es findet dabei erstaunlich wenig Migration statt, da die meisten Elfen sehr verbunden mit ihrer Heimat sind und nur schlecht mit Veränderungen zu recht kommen und kommen wollen. Einige hart gesottene haben sich aber dennoch zum Beispiel unter den [[Itaraner]]n als Händler oder als Söldner in [[Liotar]] eine neue Existenz aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glauben und Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Religion&amp;quot; der Elfen ist der Pragmatismus. Die früher weit verbreitete Schöpfungslehre tritt immer weiter in den Hintergrund. Abstrakte Gottheiten passen einfach nicht mehr zu dem bequemen Lebensstil der heutigen Elfen. Lediglich der Ahnenkult hat die Zeit überdauert. Elfen, die in der Vergangenheit großes Vollbracht haben, werden über kurz oder lang zu sogenannten Heiligen oder Schutzpatronen. So ist heutzutage fast jeder der 10 [[Itherniti]] ein Schutzpatron, von dem man sich Segen erbittet, zum Beispiel für die Jagd, eine reiche Ernte oder Glück für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
In der Elfengesellschaft geht die Macht von den Adelshäusern aus. Diese sind mächtige, reiche und einflussreiche Familien mit einem Jahrhunderte zurückreichenden edlen Stammbaum, denen kleinere, unbedeutendere Häuser unterstellt sind. Jedes dieser Häuser, abhängig von seinem Einfluss, kontrolliert bestimmte Teile des Valendris-Walds. Die 10 mächtigsten Adelshäuser stellen dabei die [[Aneth'ser]], die ''Stimmen des Windes'', die von einer großen Versammlung aller Adliger, dem [[Kur'aneth]], auf Lebenszeit gewählt werden. Unter diesen 10 wird mit einer einfachen Mehrheit ein Vorsitzender gewählt, der dann das gesamte Elfenreich als Großkönig bzw. [[Kura'ser]] repräsentiert. Der Kura'ser verfügt über nahezu uneingeschränkte Macht, die er aber zum Wohle seines Volkes einzusetzen hat. So ist er nicht nur der oberste politische Vertreter der Elfen, sondern auch Oberhaupt des Militärs. Im Laufe der letzten Jahrhunderte kam es dabei aber nie zu einem Missbrauch dieser Position. Denn die Elfen mögen zwar egozentrisch sein, aber würden niemals ihr eigenes Volk sabotieren bzw. gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatssymbol verwenden die Elfen die [[Flagge der Elfen | Fuscal'aneth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetze===&lt;br /&gt;
Alle Gesetze werden vom Kura'ser und seinen 9 Aneth'ser beschlossen und verabschiedet. Die Umsetzung folgt dann nach eigenem Ermessen in den einzelnen Provinzen. Dabei bestehen kaum sichtbare Unterschiede zwischen der Gesetzgebung bei anderen Völkern, was ähnliche Strafen für ähnliche Verbrechen bedeutet. Vor Gericht gilt im gesamten Elfenreich das Gleichheitsprinzip: kein Beschuldigter wird auf Grund seiner Rasse und Herkunft vorverurteilt. Ausnahmen bilden dabei die Sera, die in der Regel kurz nach ihrer Ergreifung hingerichtet werden. Auch ein vermeintlich krimineller Dvergr kann es mitunter schwer haben, da einige elfische Verwaltungsgebiete Dvergr nicht als Personen ansehen. Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen |Elfische Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen]] (ElMiT) rät deshalb vor allem Dvergr in allen Gebieten außer Bar'aneth, Aerabos und Amar'aneth besonder stark auf die Gesetzeslage zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs können sich die Elethal die größte und best ausgestattetste Armee des Kontinents leisten. Diese verfügt augenscheinlich nicht über die Schlagkraft der [[Shen]] oder einer vereinigten Armee der Acheer, macht diesen Mangel aber durch ihre schiere Größe, hohe Flexibilität und Erfahrung fast wieder wett. Alle Elfen-Soldaten erhalten eine umfassende Kampfausbildung, an dessen Ende sie, gemessen an ihren Fähigkeiten, in einen der 3 Bereiche der Armee eingesetzt werden, der [[Schild-Legion | Schild]]-, [[Schwert-Legion| Schwert]]- und [[Dolch-Legion]]. &lt;br /&gt;
Dank ihrer hoher Lebenserwartung dienen in den einzelnen Armeebereichen Veteranen, die Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte der Kampferfahrung besitzen und einen unermesslichen Beitrag für die Effektivität der Armee beisteuern. Man sollte daher niemals einen Elethal nach seinem Äußeren beurteilen, wenn er dir auf dem Schlachtfeld gegenübersteht. Er könnte schon hunderte von Menschen oder Sera getötet haben, ohne, dass man es ihm ansieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magie (Entwurf)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Teil der Elethal verfügt über magische Talente. Diese werden [[Noar'in]] (sprich Noa riin) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash]]-Orden - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte. (wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportgut der Elfen ist das Holz des Valendris-Waldes, was vorwiegend an die Dvergr geliefert wird. Es ist dabei zu beachten, dass ausschließlich mit [[Caeli-Baum | Nicht-Caeli-Bäumen]] gehandelt wird, da Caeli-Holz nur für die heimische Produktion verwendet werden darf. &lt;br /&gt;
Da die Elfengebiete arm an natürlichen Metallvorkommen sind, ist das wichtigste Importgut Gold und Roheisen, was sie zu 80% von den Dvergrn beziehen. Häufige Überfälle von Banden aus Liotar, denen nachgesagt wird, im Auftrag bestimmter Sera-Händler zu agieren, behindern jedoch den Handel und treiben damit die Preise für den Im- und Export jährlich aufs Neue in die Höhe. &lt;br /&gt;
Dennoch steigt das Handelsaufkommen jedes Jahr. Alle Städte des Elfenreiches profitieren dabei von diesem Aufschwung und somit gibt es kaum Armut und Hunger innerhalb der Grenzen. Das beste Beispiel dafür ist das Handelszentrum [[Amar'aneth]], neben [[Bar'aneth]] die größte Wirtschaftsmetropole der Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caeli===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Caeli-Baum | Caeli]] bezeichnet man den konzentrierten aus den Blättern des Caeli-Baumes gewonnenen Wirkstoff, dessen Einsatzgebiet vor allem in der Medizin liegt. Richtig dosiert entfaltet er eine stark blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Auf Grund des aufwendigen (geheimen) Herstellungsverfahrens sind die Caeli-Vorräte jedoch stark begrenzt und dementsprechend teuer. Dennoch gehört Caeli zu den begehrtesten medizinischen Wirkstoffen Tekarias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Orte==&lt;br /&gt;
Das gesamte Elfenreich ist übersät mit schier unzähligen alten Ruinen und Tempeln, die von einer bewegten Geschichte erzählen. Darüber hinaus gibt es beeindruckende Städte wie die Hauptstadt [[Aerabos]] oder die Festungsstadt [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Orte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Zentren:&lt;br /&gt;
*[[Heiligtum der Ahnen | Mara en'Vol]]&lt;br /&gt;
*[[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=6885</id>
		<title>Elethal - Elfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elethal_-_Elfen&amp;diff=6885"/>
		<updated>2013-08-01T17:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Die Schöpfung */  bitte um &amp;quot;Du'den&amp;quot;-Prüfung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man heutzutage von den Elethal spricht, meint man damit in der Regel das gesamte Elfenvolk im [[Valendris-Wald]]. Eine sinnvolle Übersetzung in die Sprachen der anderen Rassen existiert dabei nicht. In seiner Bedeutung steht der Begriff für die Schaffung neuen Lebens und den Eintritt in einen endlosen Zyklus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schöpfung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elethal von heute haben keine Religion, glauben aber an einen mythologischen Ursprung ihrer Rasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Lumeni anes’estar asar lumenies ane’yumet en aeone feriona manell krie’es. Asar Itherniti  anes’estar in-virash ane’daron krie’es. Itherniti en Elethal – edlar’a  asar ithern’a ane’margon in-virash lumeni’ion.  Iner yumar’a orian ereth Erethall aril ane’vashare in-virash lendris es reshean en’lumeni‘ion. Tila  Suri’el estarean in-virash, nar’ve lumeni, hean ferion grevis krie’es.  Nar’ve aeri anes-omir in-virash ane’lumeni elethal’ion lendar, nar’ve elethal’tries. Enor anes’estar in-virash shiona lumeni! Aril ane’plerash in-virash enor ereth, aril volar noar krie’es en ithern. Aril-enor plerash anes’estar in’virash gianar. Erethall anes’unarion in-virash Itherniti aril-enor vol’en eleth en ithern. Nar Armanil, loanara’ion en Itherniti, ane’rines in-virash itherna asra theril enor ela asar anes’ilomenar in-virash ran Elethal. Theril ane’aloran in-virash enor vol’en eleth Tir’eleth, tila’ren elor asar tila’ren ela. Aril ane’omir in-virash ane’mar elean, enor elethal. Elethal’ion nar’ve ane’margon in-virash lumeni’ion, rivel ovel Elethal en vanean’ion?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wissen ist ein Schatz und Schätze wecken die Gier in einer jeden empfindsamen Kreatur. Und die [[Itherniti]] waren die gierigsten. Die 10 Erstgeborenen Elfen - anmutig und unsterblich - strebten nach Allwissenheit. Unter dem wachsamen Auge ihres Mentors [[Erethall]] bereisten sie die Welt, um eben jene zu erlangen. 1000 Sommer vergingen, doch statt Allwissenheit, erlangten sie nur das Gefühl der Verzweiflung. Zu keinem Zeitpunkt konnte eine Gruppe, geschweige denn ein Einzelner alles wissen. Wie schmerzvoll diese Erkenntnis doch war. So flehten sie ihren Mentor an, sie von diesem Stigma der Unwissenheit zu befreien. Ihre Bitte wurde erhört. Erethall entriss den Itherniti ihre Essenz der Unsterblichkeit. Einzig Armanil, die schönste unter den Itherniti, blieb unsterblich und so nahm er sie zur Frau und herrschte mit ihr von da an über die Elfenrasse. Aus der Essenz formte er die [[Tir'eleth]], 250 Elfenmänner und 250 Elfenfrauen. Sie vermochten es, Kinder zu zeugen, welche von da an [[Elethal]] genannt wurden. Eine Gruppe konnte keine Allwissenheit erlangen, aber vielleicht ein ganzes Volk von Erleuchteten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Auszug aus den heiligen Schriften von [[Mara en'Vol]], Kapitel 1, Prolog der Schöpfung, 1. Absatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen oder auch Elethal ähneln in ihrem Aussehen in etwa dem der Menschenvölker, jedoch sind sie etwas kleiner und werden nicht größer als 1,65m. Dennoch sind sie trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe im Vergleich zu den Menschen relativ robust und kräftig. Auch [[Halbelfen]] unterscheiden sich kaum in diesem Aussehen.&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist ihre markante hellbraune Hautfarbe, die von Region zu Region leicht variiert und ihre eng am Kopf liegenden leicht spitzen Ohren, die in etwa 1 1/2 Mal so groß sind, wie die von Menschen. Die Augen eines Elfs sind leicht mandelförmig. Dabei variiert deren Farbe zwischen einem schwachen Grau bis hin zu einem kräftigen Braun.&lt;br /&gt;
Elfen erreichen ein erstaunlich hohes Alter von bis zu 250 Jahren. Der genaue Grund dafür liegt im Verborgenen, Elfen-Philosophen erklären es jedoch mit der Schöpfungslehre, wonach jedem Elfen ein Teil der Essenz der Unsterblichkeit innewohnt. Ein Elf wird dennoch niemals Älter als 250 Jahre und stirbt in den letzten Tagen oder Wochen vor seinem 251. Geburtstag. Es ist ein ruhiger, schmerzloser Tod und es wirkt fast so, als würde man friedlich einschlafen. Die Elfen sprechen dabei häufig vom [[Jume'enar]], dem ''ewigen Schlaf''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühe Kultur der Elfen war geprägt vom einfachen Leben von und mit der Natur. Auch der Schöpfungsmythos spielte einst eine erhebliche Rolle in der Elfenkultur. Viel ist jedoch nicht mehr übrig von der einstigen kulturellen Pracht. Überbleibsel dieses alten Lebensstils sind lediglich die beachtliche und meisterhafte Schnitz- und Bognerkunst, welche man in allen größeren Elfenstädten in den Handwerksvierteln wiederfindet und die über ganz Valendris verstreuten Tempelanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren spielt die Musik eine große Rolle in der Kultur der Elfen. So werden noch heute die Heldenballaden längst vergangener Kriege gesungen und beständig neue musikalische Werke geschaffen. Das Gleiche gilt für das geschriebene Wort. Elfen lieben es, sich selbst zu feiern und zu lobpreisen und so existieren tausende von Gedichten und anderes Schreibwerk, welche die Elfenkultur in den Himmel lobt. Diese Einstellung hat den Elfen im Verlauf ihrer Geschichte den Ruf eines sehr arroganten und extrovertierten Volkes eingebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Elfengesellschaft ist überwiegend dekadent, egoistisch und extrovertiert. Der gewaltige, fast unüberschaubare Verwaltungsapparat, der alle Lebensbereiche der Elfen kontrolliert, tut sein übriges um Nichtelfen das Gefühl zu geben, hier nicht sonderlich willkommen zu sein. Die Öffnung der Grenzen für Nichtelfen 1495 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] hat an dieser Situation nur bedingt etwas geändert. Dennoch genießen Fremde in der heutigen Zeit überwiegend die gleiche Rechte und Pflichten wie Elfen - vor allem die großen Handelszentren der Elethal sind sehr gastfreundlich - im Vergleich zu unbedeutenderen Provinzstädten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
Die Elfen des Valendris-Walds lieben den Luxus und die bildenden Künste, dies spiegelt sich jedoch nicht in ihrer Kleidung wieder. Diese ist traditionell sehr schlicht und funktional gehalten und es fällt sogar recht schwer, einen bürgerlichen Elfen in Alltagskleidung von einem adeligen zu unterscheiden. Meist besteht die Kleidung aus Wolle oder Leinen und wird braun oder dunkelgrün gefärbt, wobei es natürlich noch viele andere Farbvariationen gibt. Sowohl männliche als auch weibliche Elfen tragen dabei in der Regel Hemden und Hosen - Röcke werden von den Elethal innerhalb Valendris nicht getragen. Nur bei besonderen Festen und Feiertagen, wie zum Beispiel dem Krönungstag des Hochkönigs oder diplomatischen Empfängen, werden aufwendigere Kleidungstücke getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal der Elfenkultur sind die epischen Prachtbauten in jeder größeren Elfenstadt. Es sind Monumente, die bis in den Himmel zu ragen scheinen und deren Funktionalität dabei eher zweitrangig ist. Es wird vermutet, dass der Ursprung dieses - objektiv betrachteten - Bauwahns in einem Wettstreit zwischen zwei rivalisierenden elfischen Stadtstaaten liegt, die vor Jahrhunderten um die Vorherrschaft um einen der ergiebigsten Steinbrüche im Valendris-Wald gekämpft haben. Da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Elfen in deren Gesellschaft geächtet sind, entschloss man sich zu einem, aus heutiger Sicht, lächerlichem Schritt: Beide Parteien holten so viel Material aus dem Steinbruch, wie sie konnten, damit der andere so wenig wie möglich davon hat. Den Stein verbaute man dann anschließend als Zeichen des Sieges in seiner eigenen Stadt um den Feind zu demütigen. Da der Platz begrenzt war, baute man schlicht und ergreifend in die Höhe. Niemand weiß, wer den Streit am Ende gewonnen hat. Diese Prozedur hat man jedoch bis heute beibehalten und so zeigt man am besten, was man hat, in dem man ein gigantisches Bauwerk errichten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militarismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helden der letzten großen Kriege sind fast jedem Elfen ein Vorbild und Soldaten gehören zu den angesehensten nicht-adeligen Personen der Gesellschaft. Krieg und Helden-Epen haben die Elfen dabei so sehr geprägt, dass es jeder Elf als seine Pflicht ansieht, mindestens einmal in seinem Leben für das Militär gedient zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elfen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Tode. Da jeder Elf die Essenz der Unsterblichkeit der Itherniti  in sich trägt, glauben die Elfen, dass diese nach dem Dahinscheiden wieder zu den Ahnen zurückkehrt, um wiederum neuen Elfen das Leben zu schenken. Aus diesem Grund ist man stehts bemüht, die Toten an dem Ort ihrer Geburt zu bestatten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dieser Ritus aber mehr zu einem Akt der Tradition geworden und geschieht nicht mehr aus dem tiefen Glauben an die Schöpfungsgeschichte heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Elfen ist Hir'aneth, was übersetzt so viel wie ''Flüstern im Wind'' bedeutet. Es ist die Alltagssprache in den meisten Elfen-Siedlungen. Auf Grund der immer stärker wachsenden Vernetzungen mit den menschlichen Handelszentren, gewinnen jedoch die Sprachen der Menschen und Dvergr immer mehr an Bedeutung, vor allem in den Großstädten wie [[Bar'aneth]] oder [[Ignis'aneth]].&lt;br /&gt;
Nicht-Elfen haben häufig Probleme mit der Aussprache, vor allem der von Ortsnamen. So ist es inzwischen Gang und Gebe geworden, das Suffix ''aneth'', was einen Großteil der Substantive in der Elfensprache begleitet, bei den meisten Bezeichnungen einfach zu verschlucken. So wird die Stadt [[Amar'aneth]] zum Beispiel '''offiziell''' in den itaranischen Handelsregistern nur als Amar aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer egozentrischen Lebenseinstellung sind viele Elfen bereit, andere Sprachen freiwillig zu erlernen, da es ihnen Vorteile in der Diplomatie und Handel gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der ständigen mittel- und unmittelbaren Bedrohungen ihrer Grenzen setzen die Elfen eher auf eine vorsichtige, auf Handel ausgelegte Diplomatie. Wegen des elfischen Militarismus und dem uneingeschränkten Misstrauen der Elfen gegenüber ihren Nachbarn sind andere diplomatische Ergebnisse auch nicht wirklich wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sera===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass auf die [[Sera]] wird den Kindern schon früh vermittelt. Sie werden als barbarisches, plünderndes Volk ohne gesellschaftliche Regeln dargestellt und so ist es auch wenig verwunderlich, dass es fast ausschließlich blutige Zusammentreffen zwischen Sera und Elfen gibt. Man ist an keiner friedlichen diplomatischen Lösung mit den Sera interessiert. Wenn sie könnten, würden die Elfen die Sera eher auslöschen als Frieden mit ihnen zu schließen. Sollte ein Sera seinen Fuß auf das Elfengebiet setzen und entdeckt werden, so droht ihm im besten Fall die Einkerkerung, in der Regel aber die sofortige Hinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser tiefen Antipathie liegt ein historischer Streit zugrunde. Denn trotz der offiziellen Quellen gab es nie Einigkeit über die Herkunft des Elfenvolkes. Neben der Schöpfungsmythologie rund um die Itherniti gab es auch Anhänger eines anderen Glaubens. Dem Kult der [[Sera-Phim]], welcher das gleichnamige göttliche Wesen anbetete. Als die Opcaner mit ihrem verheerenden Feldzug in die nördlichen Gebiete der acheeischen Ebene einfielen, gewann der Sera-Phim-Kult an Zulauf, da man glaubte, dieser Gott würde den Elethal den Frieden bringen. Mit zunehmender Verschlechterung des Kriegsverlaufs wurden auch die Mittel drastischer, mit denen Versucht wurde, neue Anhänger zu sammeln, unter anderem mit Entführungen und Gewalt. Die Elethal-Obrigkeiten reagierten darauf hin mit massenhaften Verhaftungen und öffentlichen Hinrichtungen, was die Fanatiker veranlasste, sich eine neue Heimat in der Wüste zu suchen, die sie über Umwege erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gemeinsame Geschichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass dieser historischer Hintergrund nur einer Hand voll Elethal bekannt ist. Sämtliche Schriften bezüglich der gemeinsamen Geschichte mit den Sera werden vom [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | Informationsministerium]] unter Verschluss gehalten oder zensiert. Sera-Literatur zu diesem Thema wird grundsätzlich als ''ausländische Propaganda mit dem Ziel der Staatszersetzung'' gebrandmarkt und eingezogen oder vernichtet, bevor sie die Grenze überquert. Beschlagnahmte Werke werden in die Hauptstadt gebracht und in einer riesigen unterirdischen Bibliothek unterhalb des Palastes aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dvergr des Ranirak-Gebirges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dvergr]] scheinen eine tief verwurzelte Abneigung gegen die Elfen zu haben. Darum sind Elfen behmüht, diese Abneigung zurückzugeben in Form von diskriminierenden Gesetzen. Der deshalb sehr brüchige Frieden wird lediglich durch die Handelsbeziehungen aufrecht erhalten. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig. Die Dvergr brauchen das Holz aus Valendris, die Elfen die Edelmetalle des [[Ranirak-Gebirge]]s. Die Beziehungen beider Völker werden zusätzlich durch die Ausbeutung der Steinbrüche im Gebirge durch die Elfen belastet, die dort ungefragt tausende Tonnen Stein für ihre Hauptstadt [[Aerabos]] abbauen, im Gegenzug betreiben die Dvergr im großen Stil die illegale Abholzung von Bäumen auf elfischen Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Acheer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Acheer]] im Süden sind einer der großen Handelspartner des Elfenreiches. Darüber hinaus bestehen aber keine diplomatischen Beziehungen mit dem großen Nachbarn im Süden und mit einigen Provinzen, vor allem mit [[Transnurad]], kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen an der Grenze, wobei es meistens um das begehrte Holz des Valendris-Waldes geht. Die an den Südgrenzen von Valendris aufgestellten elfischen Armeen sorgen dabei nicht gerade für eine Entspannung der Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Itaraner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Itaraner sind wohl das einzige Volk in Tekaria, bei dem man von guten diplomatischen Beziehungen mit den Elethal sprechen kann. Dabei steht vor allem der Handel im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind itaranische Städte wie zum Beispiel [[Veruna]] beliebte Orte, um sich eine Existenz außerhalb des Elfenreiches aufzubauen. Nüchtern betrachtet ist lediglich die Große Entfernung beider Völker zu einander der Grund dafür, dass es nie militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Elfen lebt im [[Valendris-Wald]]. Es findet dabei erstaunlich wenig Migration statt, da die meisten Elfen sehr verbunden mit ihrer Heimat sind und nur schlecht mit Veränderungen zu recht kommen und kommen wollen. Einige hart gesottene haben sich aber dennoch zum Beispiel unter den [[Itaraner]]n als Händler oder als Söldner in [[Liotar]] eine neue Existenz aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glauben und Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Religion&amp;quot; der Elfen ist der Pragmatismus. Die früher weit verbreitete Schöpfungslehre tritt immer weiter in den Hintergrund. Abstrakte Gottheiten passen einfach nicht mehr zu dem bequemen Lebensstil der heutigen Elfen. Lediglich der Ahnenkult hat die Zeit überdauert. Elfen, die in der Vergangenheit großes Vollbracht haben, werden über kurz oder lang zu sogenannten Heiligen oder Schutzpatronen. So ist heutzutage fast jeder der 10 [[Itherniti]] ein Schutzpatron, von dem man sich Segen erbittet, zum Beispiel für die Jagd, eine reiche Ernte oder Glück für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
In der Elfengesellschaft geht die Macht von den Adelshäusern aus. Diese sind mächtige, reiche und einflussreiche Familien mit einem Jahrhunderte zurückreichenden edlen Stammbaum, denen kleinere, unbedeutendere Häuser unterstellt sind. Jedes dieser Häuser, abhängig von seinem Einfluss, kontrolliert bestimmte Teile des Valendris-Walds. Die 10 mächtigsten Adelshäuser stellen dabei die [[Aneth'ser]], die ''Stimmen des Windes'', die von einer großen Versammlung aller Adliger, dem [[Kur'aneth]], auf Lebenszeit gewählt werden. Unter diesen 10 wird mit einer einfachen Mehrheit ein Vorsitzender gewählt, der dann das gesamte Elfenreich als Großkönig bzw. [[Kura'ser]] repräsentiert. Der Kura'ser verfügt über nahezu uneingeschränkte Macht, die er aber zum Wohle seines Volkes einzusetzen hat. So ist er nicht nur der oberste politische Vertreter der Elfen, sondern auch Oberhaupt des Militärs. Im Laufe der letzten Jahrhunderte kam es dabei aber nie zu einem Missbrauch dieser Position. Denn die Elfen mögen zwar egozentrisch sein, aber würden niemals ihr eigenes Volk sabotieren bzw. gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatssymbol verwenden die Elfen die [[Flagge der Elfen | Fuscal'aneth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetze===&lt;br /&gt;
Alle Gesetze werden vom Kura'ser und seinen 9 Aneth'ser beschlossen und verabschiedet. Die Umsetzung folgt dann nach eigenem Ermessen in den einzelnen Provinzen. Dabei bestehen kaum sichtbare Unterschiede zwischen der Gesetzgebung bei anderen Völkern, was ähnliche Strafen für ähnliche Verbrechen bedeutet. Vor Gericht gilt im gesamten Elfenreich das Gleichheitsprinzip: kein Beschuldigter wird auf Grund seiner Rasse und Herkunft vorverurteilt. Ausnahmen bilden dabei die Sera, die in der Regel kurz nach ihrer Ergreifung hingerichtet werden. Auch ein vermeintlich krimineller Dvergr kann es mitunter schwer haben, da einige elfische Verwaltungsgebiete Dvergr nicht als Personen ansehen. Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen |Elfische Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen]] (ElMiT) rät deshalb vor allem Dvergr in allen Gebieten außer Bar'aneth, Aerabos und Amar'aneth besonder stark auf die Gesetzeslage zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs können sich die Elethal die größte und best ausgestattetste Armee des Kontinents leisten. Diese verfügt augenscheinlich nicht über die Schlagkraft der [[Shen]] oder einer vereinigten Armee der Acheer, macht diesen Mangel aber durch ihre schiere Größe, hohe Flexibilität und Erfahrung fast wieder wett. Alle Elfen-Soldaten erhalten eine umfassende Kampfausbildung, an dessen Ende sie, gemessen an ihren Fähigkeiten, in einen der 3 Bereiche der Armee eingesetzt werden, der [[Schild-Legion | Schild]]-, [[Schwert-Legion| Schwert]]- und [[Dolch-Legion]]. &lt;br /&gt;
Dank ihrer hoher Lebenserwartung dienen in den einzelnen Armeebereichen Veteranen, die Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte der Kampferfahrung besitzen und einen unermesslichen Beitrag für die Effektivität der Armee beisteuern. Man sollte daher niemals einen Elethal nach seinem Äußeren beurteilen, wenn er dir auf dem Schlachtfeld gegenübersteht. Er könnte schon hunderte von Menschen oder Sera getötet haben, ohne, dass man es ihm ansieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magie (Entwurf)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Teil der Elethal verfügt über magische Talente. Diese werden [[Noar'in]] (sprich Noa riin) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Elethal-Magie basierte sehr auf den Energieflüssen der Natur. Diese wurden gesammelt und in aufwendigen und komplizierten Ritualen nutzbar gemacht. Die Effektivität hielt sich jedoch in Grenzen. Eine über lange Zeit leuchtende Fackel oder ein gehärteter Holzschild, der auch nach 100 Hieben nicht zerbarst waren die Höhepunkte der Magieausbeute. Zu der Zeit blickten die Elethal neidisch auf ihre menschlichen Nachbarn, denen es offenbar sehr leicht viel. Daraufhin beschloss der fünte Kura'ser im Jahr 314 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] einen beispiellosen Schritt. Es wurde im gesamten Reich der Elethal nach den fähigsten Magiebegabten gesucht und begann mit deren Ausbildung im eigens dafür gegründeten [[Noar'in-ash]]-Orden - auch gegen deren Willen. Am Ende jener Ausbildung stand eine Zwangshochzeit mit einem ebenfalls Ausgelernten. Von so einem Paar wurde unter Strafandrohung gefordert, Nachkommen zu zeugen, die dann ebenfalls wieder eine Ausbildung absolvieren mussten. Der Erfolg lies jedoch mehrere Zyklen auf sich warten. Die Erfolgsraten waren lange Zeit gering. Erst in den letzten 300 Jahren kam es zu einem Durchbruch, als es immer mehr Novizen und Adepten gelang, magische Barrieren für mehr als 1 Sekunde aufrecht zu erhalten. In diese Richtung weiter forschend, entwickelte sich eine neue Art der Magie, die es heutigen Noar'in ermöglicht, kleine Gruppen von Elethal mit einem Schutz zu belegen, der sie stärker und widerstandsfähiger macht, als es eine Rüstung je vermögen könnte. (wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportgut der Elfen ist das Holz des Valendris-Waldes, was vorwiegend an die Dvergr geliefert wird. Es ist dabei zu beachten, dass ausschließlich mit [[Caeli-Baum | Nicht-Caeli-Bäumen]] gehandelt wird, da Caeli-Holz nur für die heimische Produktion verwendet werden darf. &lt;br /&gt;
Da die Elfengebiete arm an natürlichen Metallvorkommen sind, ist das wichtigste Importgut Gold und Roheisen, was sie zu 80% von den Dvergrn beziehen. Häufige Überfälle von Banden aus Liotar, denen nachgesagt wird, im Auftrag bestimmter Sera-Händler zu agieren, behindern jedoch den Handel und treiben damit die Preise für den Im- und Export jährlich aufs Neue in die Höhe. &lt;br /&gt;
Dennoch steigt das Handelsaufkommen jedes Jahr. Alle Städte des Elfenreiches profitieren dabei von diesem Aufschwung und somit gibt es kaum Armut und Hunger innerhalb der Grenzen. Das beste Beispiel dafür ist das Handelszentrum [[Amar'aneth]], neben [[Bar'aneth]] die größte Wirtschaftsmetropole der Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caeli===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Caeli-Baum | Caeli]] bezeichnet man den konzentrierten aus den Blättern des Caeli-Baumes gewonnenen Wirkstoff, dessen Einsatzgebiet vor allem in der Medizin liegt. Richtig dosiert entfaltet er eine stark blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Auf Grund des aufwendigen (geheimen) Herstellungsverfahrens sind die Caeli-Vorräte jedoch stark begrenzt und dementsprechend teuer. Dennoch gehört Caeli zu den begehrtesten medizinischen Wirkstoffen Tekarias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Orte==&lt;br /&gt;
Das gesamte Elfenreich ist übersät mit schier unzähligen alten Ruinen und Tempeln, die von einer bewegten Geschichte erzählen. Darüber hinaus gibt es beeindruckende Städte wie die Hauptstadt [[Aerabos]] oder die Festungsstadt [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Orte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Zentren:&lt;br /&gt;
*[[Heiligtum der Ahnen | Mara en'Vol]]&lt;br /&gt;
*[[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*[[Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6884</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6884"/>
		<updated>2013-08-01T16:24:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 700 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1108 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender der Elethal==&lt;br /&gt;
*Das Jahr hat 366 Tage ,alle Monate haben abwechselnd 30 und 31 Tage.&lt;br /&gt;
*Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling (Nuri'el), Sommer (Suri'el), Herbst (Aruni'el) und Winter (Elethi'el)&lt;br /&gt;
*12 Monate - Januar bis Dezember bzw. Margo'an, Darli'an, Arne'an, Vorkre'an, Neru'an, Tana'an, Arma'an, Kare'an, Sone'an, Ino'an, Ereth'an und Kur'an.&lt;br /&gt;
*ein Tag hat 24 Stunden und wird als Aera'von (sprich Ära-wonn), bezeichnet, was mit Saat übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten für die Elfen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger in Bar'aneth&lt;br /&gt;
*Jahr 931 EZ: weitere Pogrome in Inon'aneth, Darlith'aneth und der Hauptstadt&lt;br /&gt;
*Jahr 945 EZ: Unruhen in Provinzen [[Lit'aril]] und [[Vel'aril]] sowie [[Fer'aril]]&lt;br /&gt;
*Jahr 947 EZ: Einsatz des Militärs um Provinzen zu befrieden, immer wieder Ausschreitungen&lt;br /&gt;
*Jahr 956 EZ: Erneute Unruhen in Fer'aril&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitleiste]][[Kategorie:Valendris-Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6693</id>
		<title>Caeli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6693"/>
		<updated>2013-07-26T19:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Anwendungsbeispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine hochwirksame Medizin, die aus den Blättern des [[Caeli-Baum | Caeli-Baums]] gewonnen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh erkannte man die besondere Heilwirkung das Baumes bzw. seiner Blätter. Aus ihnen wird in einem aufwendigen, geheimen Verfahren ein rotes Pulver hergestellt, was Caeli oder auch Caeli-Essenz genannt wird. In der richtigen Dosierung, verdünnt mit Wasser, entfaltet Caeli unter anderem eine sehr starke blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Zwar kann man Caeli nicht als Allheilmittel bezeichnen, dennoch hilft es häufig dann, wenn andere Medizin wirkungslos zu seien scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dank der Fortschritte in der medizinischen Forschung der [[Bar'aneth-Akademie]] konnte die Anwendung der Medizin noch weiter verbessert werden. Ihr Anwendung ist nun wesentlich zielgerichteter und die Heilungsraten so hoch wie nie. Darüber hinaus entwickelte man auch besondere Präparate für Elethal-Soldaten, wodurch diese ausdauernder werde und ihre Sinne geschärft werden.&lt;br /&gt;
*Zwar ist es bisher noch niemanden gelungen, den Herstellungsprozess zu imitieren, dennoch blickt man mit Argwohn auf die Caeli-Forschung in anderen Ländern, wie z.Bsp der Sera in [[Lao Gatah]].&lt;br /&gt;
*Wenn man es genau nehmen will, wird nur das mit Wasser verdünnte Caeli-Pulver, die eigentliche Essenz aus dem Baumblatt, als Caeli bezeichnet. Darüber hinaus ist die Einnahme des Pulver sehr gefährlich und kann bei falscher Dosierung sogar den Tod zur Folge haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: richtige Dosierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caeli hilft nachweislich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fieber&lt;br /&gt;
*Wundheilung&lt;br /&gt;
*Kopf- und Gliederschmerzen&lt;br /&gt;
*Übelkeit&lt;br /&gt;
*Wahnvorstellungen²&lt;br /&gt;
*Schlafstörungen&lt;br /&gt;
*Mord durch Erwirken eines komatösen Zustands²&lt;br /&gt;
*Haarausfall&lt;br /&gt;
*Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;
*Sinnesschärfung&lt;br /&gt;
*Förderung der Durchblutung; dadurch Leistungszuwachs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caeli hilft nachweislich '''NICHT''' bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Totenerweckung²&lt;br /&gt;
*Goldherstellung²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Menschen und Elfen²&lt;br /&gt;
*Potenzsteigerung² ('''Versuchen Sie es erst gar nicht!''' Anm. des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
*Herstellung von Liebestränken²&lt;br /&gt;
*Intelligenzsteigerung²&lt;br /&gt;
*Steigerung des magischen Potenzials²&lt;br /&gt;
*Nachwachsen von Gliedmaßen²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Tieren²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
² vom ElMit getestet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6692</id>
		<title>Caeli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6692"/>
		<updated>2013-07-26T19:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Anwendungsbeispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine hochwirksame Medizin, die aus den Blättern des [[Caeli-Baum | Caeli-Baums]] gewonnen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh erkannte man die besondere Heilwirkung das Baumes bzw. seiner Blätter. Aus ihnen wird in einem aufwendigen, geheimen Verfahren ein rotes Pulver hergestellt, was Caeli oder auch Caeli-Essenz genannt wird. In der richtigen Dosierung, verdünnt mit Wasser, entfaltet Caeli unter anderem eine sehr starke blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Zwar kann man Caeli nicht als Allheilmittel bezeichnen, dennoch hilft es häufig dann, wenn andere Medizin wirkungslos zu seien scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dank der Fortschritte in der medizinischen Forschung der [[Bar'aneth-Akademie]] konnte die Anwendung der Medizin noch weiter verbessert werden. Ihr Anwendung ist nun wesentlich zielgerichteter und die Heilungsraten so hoch wie nie. Darüber hinaus entwickelte man auch besondere Präparate für Elethal-Soldaten, wodurch diese ausdauernder werde und ihre Sinne geschärft werden.&lt;br /&gt;
*Zwar ist es bisher noch niemanden gelungen, den Herstellungsprozess zu imitieren, dennoch blickt man mit Argwohn auf die Caeli-Forschung in anderen Ländern, wie z.Bsp der Sera in [[Lao Gatah]].&lt;br /&gt;
*Wenn man es genau nehmen will, wird nur das mit Wasser verdünnte Caeli-Pulver, die eigentliche Essenz aus dem Baumblatt, als Caeli bezeichnet. Darüber hinaus ist die Einnahme des Pulver sehr gefährlich und kann bei falscher Dosierung sogar den Tod zur Folge haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: richtige Dosierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caeli hilft nachweislich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fieber&lt;br /&gt;
*Wundheilung&lt;br /&gt;
*Kopf- und Gliederschmerzen&lt;br /&gt;
*Übelkeit&lt;br /&gt;
*Wahnvorstellungen²&lt;br /&gt;
*Schlafstörungen&lt;br /&gt;
*Mord durch Erwirken eines komatösen Zustands²&lt;br /&gt;
*Haarausfall&lt;br /&gt;
*Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;
*Sinnesschärfung&lt;br /&gt;
*Förderung der Durchblutung; dadurch Leistungszuwachs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caeli hilft nachweislich NICHT bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Totenerweckung²&lt;br /&gt;
*Goldherstellung²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Menschen und Elfen²&lt;br /&gt;
*Potenzsteigerung² (Versuchen Sie es erst gar nicht! Anm. des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
*Herstellung von Liebestränken²&lt;br /&gt;
*Intelligenzsteigerung²&lt;br /&gt;
*Steigerung des magischen Potenzials²&lt;br /&gt;
*Nachwachsen von Gliedmaßen²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Tieren²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
² vom ElMit getestet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Sera/Allgemeine_Infos&amp;diff=6691</id>
		<title>Diskussion:Sera/Allgemeine Infos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Sera/Allgemeine_Infos&amp;diff=6691"/>
		<updated>2013-07-26T19:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Hey. Die Sera sind ja ein, vergleichsweise, friedliebendes Volk. Aber in Anbetracht der blutigen Geschichte zwischen ihnen und den Elethal, der anhaltenden Dis…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey. Die Sera sind ja ein, vergleichsweise, friedliebendes Volk. Aber in Anbetracht der blutigen Geschichte zwischen ihnen und den Elethal, der anhaltenden Diskriminierung und Ermordung von Sera auf Elfengebiet und Verfolgung ihrer Unterstützer, finde ich, dass du ruhig einen schärferen Ton anschlagen könntest. Aber auf jeden Fall nur ein Vorschlag, kein Muss. &lt;br /&gt;
MfG --[[Benutzer:Sagittarius|Sagittarius]] ([[Benutzer Diskussion:Sagittarius|Diskussion]]) 21:50, 26. Jul. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6687</id>
		<title>Caeli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli&amp;diff=6687"/>
		<updated>2013-07-26T19:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine hochwirksame Medizin, die aus den Blättern des  Caeli-Baums gewonnen wird.   Schon früh erkannte man die besondere Heilwirkung das Baume…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine hochwirksame Medizin, die aus den Blättern des [[Caeli-Baum | Caeli-Baums]] gewonnen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh erkannte man die besondere Heilwirkung das Baumes bzw. seiner Blätter. Aus ihnen wird in einem aufwendigen, geheimen Verfahren ein rotes Pulver hergestellt, was Caeli oder auch Caeli-Essenz genannt wird. In der richtigen Dosierung, verdünnt mit Wasser, entfaltet Caeli unter anderem eine sehr starke blutungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Zwar kann man Caeli nicht als Allheilmittel bezeichnen, dennoch hilft es häufig dann, wenn andere Medizin wirkungslos zu seien scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dank der Fortschritte in der medizinischen Forschung der [[Bar'aneth-Akademie]] konnte die Anwendung der Medizin noch weiter verbessert werden. Ihr Anwendung ist nun wesentlich zielgerichteter und die Heilungsraten so hoch wie nie. Darüber hinaus entwickelte man auch besondere Präparate für Elethal-Soldaten, wodurch diese ausdauernder werde und ihre Sinne geschärft werden.&lt;br /&gt;
*Zwar ist es bisher noch niemanden gelungen, den Herstellungsprozess zu imitieren, dennoch blickt man mit Argwohn auf die Caeli-Forschung in anderen Ländern, wie z.Bsp der Sera in [[Lao Gatah]].&lt;br /&gt;
*Wenn man es genau nehmen will, wird nur das mit Wasser verdünnte Caeli-Pulver, die eigentliche Essenz aus dem Baumblatt, als Caeli bezeichnet. Darüber hinaus ist die Einnahme des Pulver sehr gefährlich und kann bei falscher Dosierung sogar den Tod zur Folge haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: richtige Dosierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caelis hilft nachweislich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fieber&lt;br /&gt;
*Wundheilung&lt;br /&gt;
*Kopf- und Gliederschmerzen&lt;br /&gt;
*Übelkeit&lt;br /&gt;
*Wahnvorstellungen²&lt;br /&gt;
*Schlafstörungen&lt;br /&gt;
*Mord durch Erwirken eines komatösen Zustands²&lt;br /&gt;
*Haarausfall&lt;br /&gt;
*Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;
*Sinnesschärfung&lt;br /&gt;
*Förderung der Durchblutung; dadurch Leistungszuwachs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caeli hilft nachweislich NICHT bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Totenerweckung²&lt;br /&gt;
*Goldherstellung²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Menschen und Elfen²&lt;br /&gt;
*Potenzsteigerung² (Versuchen Sie es erst gar nicht! Anm. des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
*Herstellung von Liebestränken²&lt;br /&gt;
*Intelligenzsteigerung²&lt;br /&gt;
*Steigerung des magischen Potenzials²&lt;br /&gt;
*Nachwachsen von Gliedmaßen²&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle von Tieren²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
² vom ElMit getestet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli-Baum&amp;diff=6686</id>
		<title>Caeli-Baum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Caeli-Baum&amp;diff=6686"/>
		<updated>2013-07-26T19:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Caeli in der Medizin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Sprache der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]] wird er Abril en'Caeli genannt, was so viel wie ''Griff zum Himmel'' bedeutet. Etwa jeder 10. Baum im [[Valendris-Wald]] ist ein Caeli-Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Caeli-Baum von den meisten anderen unterscheidet, ist die besondere Form seiner Blätter. Diese sind 6-fingrig und laufen in ihren jeweiligen Spitzen zusammen und bilden die Form einer Speerspitze. Eine weitere Besonderheit macht den bis zu 50 Meter hohen Caeli-Baum zu einer Art von Rarität im Valendris-Wald. Während sich die Kronen der anderen Bäume mit den Jahreszeiten verändern, trägt der Caeli-Baum das ganze Jahr über Blätter. Sein Blätterdach verliert er erst mit dem Ende seiner Lebensspanne, welche in der Regel bis zu 200 Jahre betragen kann. Die welkenden Caeli-Blätter verströmen dabei einen sehr intensiven, minzigen Geruch und man kann schon aus großer Distanz erahnen, dass sich das Leben eines Caeli-Baumes seinem Ende nähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz des Caeli-Baumes ist nur sehr schwer brennbar und eignet sich hervorragend zum Bau von Schiffen und Häusern. Bei richtiger Behandlung und Lagerung entfaltet das Holz seine 2. einzigartige Wirkung. Es wird nahezu hart wie bearbeitetes Eisen und es lassen sich daraus sogar vereinzelt Waffen herstellen. Aus diesem Grund ist der Export von Caeli-Bäumen auch verboten und wird nur in seltenen Fällen gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist anzumerken, dass die Caeli-Holzproduktion weit hinter dem Bedarf liegt, da man sich nicht erlauben kann, den Welkprozess der Caeli-Blätter zu unterbrechen. Aus diesem Grund ist Caeli-Holz fast genau so teuer wie Caeli-Pulver, was aus den Blättern gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Caeli in der Medizin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Caeli]] ist eine der seltensten Arzneien der Welt, dafür aber eine der wirksamsten. Es lindert schmerzen und verbessert die Wundheilung.&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass nur die rot-gelben, abgefallenen Blätter eines sterbenden Caeli-Baumes in der Medizin verwendet werden, da ausschließlich diese die besondere Heilwirkung besitzen. Benutzt man grüne Blätter, so erlebt man mitunter eine böse Überraschung in Form von Magenkrämpfen, starker Übelkeit und Schwindelanfällen.&lt;br /&gt;
Auf Grund der Tatsache, dass Caeli-Bäume bis zu 200 Jahre alt werden, ist der Bestand an Caeli-Essenz stark beschränkt, was diese Medizin auch extrem teuer und selten macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtiger Hinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen| ElMiT]] rät dringend davon ab, konzentriertes Caeli-Pulver ohne vorherige ärztliche Konsultation zu sich zu nehmen, da es zu unerwünschten Nebeneffekten wie Halluzinationen und Rauschzuständen führen kann. Außerdem hebt es kurzzeitig das Schmerzempfinden auf, was zu ernsthaften Verletzungen führen kann. Bei unbedachter Einnahme sollte umgehend das nächste Hospiz oder Sanatorium aufgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes zum Caeli-Blatt und -Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Waldelfen]] des Valendris-Waldes tragen das Blatt eines Caeli-Baumes als Konterfei auf den Rücken ihrer Mäntel.&lt;br /&gt;
*Die Krankenhäuser und Sanatorien der Elethal nutzen als Erkennungssymbol ein weinrotes Caeli-Blatt auf hellblauem Hintergrund.&lt;br /&gt;
*Die offizielle [[Flagge der Elfen]] enthält ebenfalls ein Caeli-Blatt.&lt;br /&gt;
*Sowohl auf dem Banner von [[Bar'aneth]] also auch auf den Rüstungen ihrer Gardisten ist ein dunkelgrünes Caeli-Blatt auf hellblauem Hintergrund abgebildet.&lt;br /&gt;
*Der Handel mit Caeli über nicht offizielle Stellen ist verboten und wird von den Elfen-Behörden streng bestraft.&lt;br /&gt;
*Spezialeinheiten des elfischen Militärs setzen - auf Caeli basierende - Tränke ein, um ihre Effektivität zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen in Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Lichtlenkungstechnik&amp;diff=6685</id>
		<title>Diskussion:Lichtlenkungstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Diskussion:Lichtlenkungstechnik&amp;diff=6685"/>
		<updated>2013-07-26T18:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Du schreibst zwar von einem austauschbaren Teil, damit es auch bei Nacht funktioniert. Aber was genau wird ausgetauscht und wie kann es das Licht ersetzen? Das…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du schreibst zwar von einem austauschbaren Teil, damit es auch bei Nacht funktioniert. Aber was genau wird ausgetauscht und wie kann es das Licht ersetzen? Das habe ich noch nicht ganz verstanden. --[[Benutzer:Sagittarius|Sagittarius]] ([[Benutzer Diskussion:Sagittarius|Diskussion]]) 20:57, 26. Jul. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6684</id>
		<title>Fer'aril</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6684"/>
		<updated>2013-07-26T18:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fer'aril ist eine kaum bewohnte Provinz im äußersten Südwesten von [[Valendris-Wald | Valendris]]. Die einzige größere Zahl an [[Elethal]] sind die tausenden von Soldaten an der Grenze zur [[Acheische Ebene| Acheischen Ebene]]. Bis zum großen [[Massaker von Sol'aneth | Massaker]] 957 EZ war [[Sol'aneth]] die Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer lebten hier sehr weniger Elethal. Die komplette Nahrungsproduktion zielte auf den regionalen Markt ab. Kleine Dörfer und nur eine handvoll Städte prägten die Landschaft. Gemessen an der wirtschaftlichen Leistung gehörte sie zu den ärmeren Regionen des Elfenreiches. Eine große Veränderung erlebte die Provinz mit dem Beginn des Opcan-Krieges im Jahr 928 [[Zeitleiste Elethal | EZ]]. Vor allem Seraner, Anhänger des [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim-Glaubens]] , strömten schon bald nach Fer'aril und füllten die Provinz mit neuem Leben. Sie sorgten außerdem in den nächsten 31 Jahren für einen soliden wirtschaftlichen Aufschwung. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Seraner in die Provinz kamen, da sie aus anderen Gebieten vertrieben wurden. Dies war der Elethal-Obrigkeit ein Dron im Auge und so schickte diese immer wieder Bestrafungskommandos zu kleineren Kultstätten der Seraner. Auf ihrem Wirtschaftlichen Höhepunkt stürzte die Provinz jedoch in einen bodenlosen Abgrund. Als Seraner eine Versorgungskolonne des Militärs angegriffen haben, nutzte das die Obrigkeit als Vorwand um endgültig mit den Seranern abzurechnen. Zunächst fiel Sol'aneth. Wenig später auch andere Städte und Dörfer in der Nähe der Provinzhauptstadt. Wer konnte, floh in andere Gebiete, kam bei Verwandten unter oder schloss sich den Seranern auf ihrer Flucht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bäumen und anderen Pflanzen nahezu völlig überwucherte Ruinen von Dörfern und Städten, die Beweise für die späte Blühte dieser Provinz waren, findet man immer wieder entlang der teilweise verwaisten Straßen. Es mutet fast idyllisch an, wie die Natur in den letzten Jahrhunderten sich einst verlorenes Gebiet wieder zurück erkämpft hat. Eine andere Welt, in der man nicht vermutet, dass solche Grausamkeiten wie das Massaker von Sol'aneth und die anschließende Entvölkerung der Provinz stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Provinzen des Valendris-Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6683</id>
		<title>Fer'aril</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6683"/>
		<updated>2013-07-26T18:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fer'aril ist eine kaum bewohnte Provinz im äußersten Südwesten von [[Valendris-Wald | Valendris]]. Die einzige größere Zahl an [[Elethal]] sind die tausenden von Soldaten an der Grenze zur [[Acheische Ebene| Acheischen Ebene]]. Bis zum großen [[Massaker von Sol'aneth]] 957 EZ war [[Sol'aneth]] die Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer lebten hier sehr weniger Elethal. Die komplette Nahrungsproduktion zielte auf den regionalen Markt ab. Kleine Dörfer und nur eine handvoll Städte prägten die Landschaft. Gemessen an der wirtschaftlichen Leistung gehörte sie zu den ärmeren Regionen des Elfenreiches. Eine große Veränderung erlebte die Provinz mit dem Beginn des Opcan-Krieges im Jahr 928 [[Zeitleiste Elethal | EZ]]. Vor allem Seraner, Anhänger des [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim-Glaubens]] , strömten schon bald nach Fer'aril und füllten die Provinz mit neuem Leben. Sie sorgten außerdem in den nächsten 31 Jahren für einen soliden wirtschaftlichen Aufschwung. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Seraner in die Provinz kamen, da sie aus anderen Gebieten vertrieben wurden. Dies war der Elethal-Obrigkeit ein Dron im Auge und so schickte diese immer wieder Bestrafungskommandos zu kleineren Kultstätten der Seraner. Auf ihrem Wirtschaftlichen Höhepunkt stürzte die Provinz jedoch in einen bodenlosen Abgrund. Als Seraner eine Versorgungskolonne des Militärs angegriffen haben, nutzte das die Obrigkeit als Vorwand um endgültig mit den Seranern abzurechnen. Zunächst fiel Sol'aneth. Wenig später auch andere Städte und Dörfer in der Nähe der Provinzhauptstadt. Wer konnte, floh in andere Gebiete, kam bei Verwandten unter oder schloss sich den Seranern auf ihrer Flucht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bäumen und anderen Pflanzen nahezu völlig überwucherte Ruinen von Dörfern und Städten, die Beweise für die späte Blühte dieser Provinz waren, findet man immer wieder entlang der teilweise verwaisten Straßen. Es mutet fast idyllisch an, wie die Natur in den letzten Jahrhunderten sich einst verlorenes Gebiet wieder zurück erkämpft hat. Eine andere Welt, in der man nicht vermutet, dass solche Grausamkeiten wie das Massaker von Sol'aneth und die anschließende Entvölkerung der Provinz stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Provinzen des Valendris-Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6682</id>
		<title>Fer'aril</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Fer%27aril&amp;diff=6682"/>
		<updated>2013-07-26T18:43:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Fer'aril ist eine kaum bewohnte Provinz im äußersten Südwesten von  Valendris. Die einzige größere Zahl an Elethal sind die tausen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fer'aril ist eine kaum bewohnte Provinz im äußersten Südwesten von [[Valendris-Wald | Valendris]]. Die einzige größere Zahl an [[Elethal]] sind die tausenden von Soldaten an der Grenze zur [[Acheische Ebene| Acheischen Ebene]]. Bis zum großen [[Massaker von Sol'aneth]] 957 EZ war[[Sol'aneth]] die Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer lebten hier sehr weniger Elethal. Die komplette Nahrungsproduktion zielte auf den regionalen Markt ab. Kleine Dörfer und nur eine handvoll Städte prägten die Landschaft. Gemessen an der wirtschaftlichen Leistung gehörte sie zu den ärmeren Regionen des Elfenreiches. Eine große Veränderung erlebte die Provinz mit dem Beginn des Opcan-Krieges im Jahr 928 [[Zeitleiste Elethal | EZ]]. Vor allem Seraner, Anhänger des [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim-Glaubens]] , strömten schon bald nach Fer'aril und füllten die Provinz mit neuem Leben. Sie sorgten außerdem in den nächsten 31 Jahren für einen soliden wirtschaftlichen Aufschwung. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Seraner in die Provinz kamen, da sie aus anderen Gebieten vertrieben wurden. Dies war der Elethal-Obrigkeit ein Dron im Auge und so schickte diese immer wieder Bestrafungskommandos zu kleineren Kultstätten der Seraner. Auf ihrem Wirtschaftlichen Höhepunkt stürzte die Provinz jedoch in einen bodenlosen Abgrund. Als Seraner eine Versorgungskolonne des Militärs angegriffen haben, nutzte das die Obrigkeit als Vorwand um endgültig mit den Seranern abzurechnen. Zunächst fiel Sol'aneth. Wenig später auch andere Städte und Dörfer in der Nähe der Provinzhauptstadt. Wer konnte, floh in andere Gebiete, kam bei Verwandten unter oder schloss sich den Seranern auf ihrer Flucht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bäumen und anderen Pflanzen nahezu völlig überwucherte Ruinen von Dörfern und Städten, die Beweise für die späte Blühte dieser Provinz waren, findet man immer wieder entlang der teilweise verwaisten Straßen. Es mutet fast idyllisch an, wie die Natur in den letzten Jahrhunderten sich einst verlorenes Gebiet wieder zurück erkämpft hat. Eine andere Welt, in der man nicht vermutet, dass solche Grausamkeiten wie das Massaker von Sol'aneth und die anschließende Entvölkerung der Provinz stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Provinzen des Valendris-Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6681</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6681"/>
		<updated>2013-07-26T18:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender der Elethal==&lt;br /&gt;
*Das Jahr hat 366 Tage ,alle Monate haben abwechselnd 30 und 31 Tage.&lt;br /&gt;
*Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling (Nuri'el), Sommer (Suri'el), Herbst (Aruni'el) und Winter (Elethi'el)&lt;br /&gt;
*12 Monate - Januar bis Dezember bzw. Margo'an, Darli'an, Arne'an, Vorkre'an, Neru'an, Tana'an, Arma'an, Kare'an, Sone'an, Ino'an, Ereth'an und Kur'an.&lt;br /&gt;
*ein Tag hat 24 Stunden und wird als Aera'von (sprich Ära-wonn), bezeichnet, was mit Saat übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten für die Elfen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger in Bar'aneth&lt;br /&gt;
*Jahr 931 EZ: weitere Pogrome in Inon'aneth, Darlith'aneth und der Hauptstadt&lt;br /&gt;
*Jahr 945 EZ: Unruhen in Provinzen [[Lit'aril]] und [[Vel'aril]] sowie [[Fer'aril]]&lt;br /&gt;
*Jahr 947 EZ: Einsatz des Militärs um Provinzen zu befrieden, immer wieder Ausschreitungen&lt;br /&gt;
*Jahr 956 EZ: Erneute Unruhen in Fer'aril&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6680</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6680"/>
		<updated>2013-07-26T18:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender der Elethal==&lt;br /&gt;
*Das Jahr hat 366 Tage ,alle Monate haben abwechselnd 30 und 31 Tage.&lt;br /&gt;
*Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling (Nuri'el), Sommer (Suri'el), Herbst (Aruni'el) und Winter (Elethi'el)&lt;br /&gt;
*12 Monate - Januar bis Dezember bzw. Margo'an, Darli'an, Arne'an, Vorkre'an, Neru'an, Tana'an, Arma'an, Kare'an, Sone'an, Ino'an, Ereth'an und Kur'an.&lt;br /&gt;
*ein Tag hat 24 Stunden und wird als Aera'von (sprich Ära-wonn), bezeichnet, was mit Saat übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten für die Elfen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger in Bar'aneth&lt;br /&gt;
*Jahr 931 EZ: weitere Pogrome in Inon'aneth, Darlith'aneth und der Hauptstadt&lt;br /&gt;
*Jahr 945 EZ: Unruhen in Provinzen [[Let'aril]] und [[Vel'aril]] sowie [[Fer'aril]]&lt;br /&gt;
*Jahr 947 EZ: Einsatz des Militärs um Provinzen zu befrieden, immer wieder Ausschreitungen&lt;br /&gt;
*Jahr 956 EZ: Erneute Unruhen in Fer'aril&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=6678</id>
		<title>Kur'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=6678"/>
		<updated>2013-07-26T18:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die große Versammlung.&amp;quot; Der Kur'aneth ist die Summe aller [[Elethal - Elfen | elfischen]] Adliger mit Einfluss. Diese wählen per einfacherer Mehrheit die 10 [[Aneth'ser]], welche wiederum darüber entscheiden, wer [[Kura'ser]] wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Machtverhältnisse==&lt;br /&gt;
Einfluss bedeutet den Elfen alles. Das führt dazu, dass in der großen Versammlung nicht wirklich frei entschieden wird, wer einer der nächsten Aneth'ser wird. Denn die großen Adelshäuser gebieten in der Regel über die kleineren, unbedeutenderen Häuser. Das führt zu relativ klaren Verhältnissen und so ist meist schon vor der Wahl bekannt, wer zum nächsten [[Aneth'ser]] wird. Lediglich in den unteren Rängen kann es zu kurzfristigen Verschiebungen von Machtverhältnissen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan stärksten Adelshäuser sind, angefangen mit dem mächtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Amar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Cael'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Am'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*Dar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Inris'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Sol'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Haus der Forscher - Angehörige dieses Adelshauses gehören zu den renommiertesten Forschern der Elethal&lt;br /&gt;
*Lun'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*Nios'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; reiche und einflussreiche Händlerfamilie innerhalb und außerhalb von Valendris, in allen elfischen Städten vertreten&lt;br /&gt;
*Rean'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Offiziersfamilie, hat die fähigsten Feldherren in der Elfengeschichte hervorgebracht, führt die Spitzen des Elfenmilitärs an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik der Elethal-Elfen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6677</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6677"/>
		<updated>2013-07-26T18:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth vor zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp die 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemacht.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige überlebende Fanatiker versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und liquidiert.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. Saat im Monat des Amar'an&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6675</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6675"/>
		<updated>2013-07-26T17:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth vor zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemetzelt.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige Überlebende Versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und getötet.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. Saat im Monat des Amar'an&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6674</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6674"/>
		<updated>2013-07-26T17:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim_Gott | Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth vor zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemetzelt.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige Überlebende Versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und getötet.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. im Monat des Amar'an Saat&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elfisches_Ministerium_f%C3%BCr_Trans-Spezies-Beziehungen&amp;diff=6673</id>
		<title>Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Elfisches_Ministerium_f%C3%BCr_Trans-Spezies-Beziehungen&amp;diff=6673"/>
		<updated>2013-07-26T17:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Vom ElMit autorisierte und empfohlene Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Elfische Ministerium für Trans-Spezies-Beziehung, kurz ElMit, ist der größte zusammenhängende Verwaltungsapparat der [[Elethal - Elfen | Elfen]] und ist das Außen- und Informationsministerium des Elfenreiches, dessen Arbeit sich grob in 3 Bereiche aufteilen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diplomatie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abwickeln von Handelsabkommen und Verträgen ist die Kernaufgabe des ElMits, darüber hinaus übernimmt es auch die Logistik bei Staatsbesuchen oder Ähnlichem.&lt;br /&gt;
Hochrangige Diplomaten, Händler oder Militärs genießen dabei für die Dauer ihres Aufenhalts den besonderen Schutz der elitären Interventionseinheiten des ElMits. Eine dem Rean'aril-Adelshaus unterstehende Leibgarde. Darüber hinaus sorgt sie für einen ''effektiven und zielgerichteten Informationsfluss an die ausländischen Würdenträger'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zahlreichen Vertretungen innerhalb des Elfenreiches können sich Elfen und Nicht-Elfen zum Beispiel über neue oder bestehen Gesetze informieren oder formale Beschwerden an die Regierung verfassen. Die Vertretungen wiederum überwachen jede literarische Neuerscheinung auf seine ''inhaltliche Richtigkeit''.&lt;br /&gt;
Eine eigene Propagandaabteilung, die zahlreiche Demagogen und Barden unterhält, sorgt für eine konstant gute Moral in der Armee und Bevölkerung durch die Verherrlichung der Elfenrasse und fängt ''staatschädigende Schriften'' ab, bevor sie an die Öffentlichkeit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spionage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spione des ElMit haben überall ihre Augen und Ohren, überwachen aber weitestgehend nur Nicht-Elfen in- und außerhalb des Reiches. Vor allem in [[Liotar]] sind zahlreiche Agenten im Einsatz. Spione des ElMit sind zu präventiver Gefahrenabwehr berechtigt, was sie befugt im Ernstfall verdächtige Personen festzusetzen oder auszuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom ElMit autorisierte und empfohlene Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Mein Freund, der Baum - ein Reiseführer für interessierte [[Dvergr]]''&lt;br /&gt;
*''Die Geschichte der Elfen - für Nicht-Elfen gekürzte Zusammenfassung (3.021 Seiten)''&lt;br /&gt;
*''Meine erste Gesetzesfiebel - Die wichtigsten 100 Gesetze mit Illustrationen und Fallbeispielen''&lt;br /&gt;
*''Die Geschichte der Elfen II - Anmerkungen und Begriffsklärungen (4.032 Seiten)''&lt;br /&gt;
*''Die fantastischen Abenteuer der Gebrüder Krim'aril - Band I-XXI&lt;br /&gt;
*''[[Caeli-Baum | Caeli]] - Die richtige Anwendung''&lt;br /&gt;
*''Die Geschichte der Elfen - ungekürzte Fassung (21.503 Seiten, 75. Auflage)&lt;br /&gt;
*''Kenne deinen Feind - Die Sera''&lt;br /&gt;
*''Kenne deinen Feind II - Die Sera''&lt;br /&gt;
*''Achtung, der Feind hört mit - Wie erkenne ich einen Spion?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik der Elethal-Elfen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6672</id>
		<title>Massaker von Sol'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Massaker_von_Sol%27aneth&amp;diff=6672"/>
		<updated>2013-07-26T17:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Massaker von Sol'aneth im Jahr 957  EZ markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von S…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Massaker von [[Sol'aneth]] im Jahr 957 [[Zeitleiste Elethal || EZ]] markierte den Höhepunkt im Bruderkrieg zwischen den Elethal und den Anhängern von [[Sera-Phim]], die sich später selbst Sera nannten. Darüber hinaus ist es eines der blutigsten Ereignisse während des Opcankrieges, ohne direkte Beteiligung der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Krieges mit den Opcanern kam es immer wieder zu gewaltsamen Versuchen von Sera-Phim-Anhängern, Nicht-Gläubige zu bekehren. Schon früh intervenierte der Elethal-Adel und die Regierung mit aller Härte, was nicht zur Entschärfung des Konfliktes betragen konnte. Doch schon immer wurden die Sera mit Argwohn beäugt, da mit ihrer fremdartigen Religion das von Natur gegebene Gleichgewicht in der Gesellschaft beeinträchtigten. So zumindest die offizielle Meinung. Und obwohl namhafte Adelshäuser wie Ves'aril und Jur'aril zu den großen Unterstützern zählten, gelang es es den Sera nicht, sich zu etablieren. Der Krieg nun besiegelte ihr Schicksal. Sol'aneth vor zu diesem Zeitpunkt die letzte große Bastion der Sera-Phim auf dem heutigen Gebiet von Valendris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
(Dokumentation des [[Elfisches Ministerium für Trans-Spezies-Beziehungen | ElMit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Zeit der 24. Saat im 6. Monat des Elethal-Jahres 957 gegen Mittag stoppte eine Gruppe Sera-Phim-Anhänger einen Tross der [[Schild-Legion]], der die Truppen an der Süd-West-Grenze mit Gütern versorgen sollte. Die Gläubigen, schwer bewaffnet und in Überzahl überwältigten die wenigen Wachen und beschlagnahmten die Waren als wichtigen Tribut für ihren Gott. Die geschah etwa 3 Tagesmärsche nordöstlich von Sol'aneth. Was die Fanatiker nicht wussten, war, dass dem überfallenen Versorgungstrupp 3. und 4. Armee der [[Schwert-Legion]] folgte. Mit insgesamt 14 000 Soldaten. Diese waren jedoch einen Tagesmarsch hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur 25. Saat fand man den überfallenen Tross mit 86 Toten. Der einzige Überlebende berichtete seinen Kameraden von dem Überfall. Nach einer kurzen Bedenkzeit entschied sich die Armeeführung zu handeln. Während der Rest der Armee weiter zur Grenze marschieren sollte, blieben 4500 Soldaten zurück mit einem neuen Ziel: Sol'aneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*27. Saat: Gegen 9 Uhr Morgens trifft im Bürgermeisterbüro von Sol'aneth die Meldung ein, dass sich eine &amp;quot;unbestimmte, aber große Anzahl von Soldaten&amp;quot; mit gehissten Kriegsbannern der Stadt nähert. Ausgesandte Boten kehren nicht zurück. Angespannte Ruhe in der Stadt, die hauptsächlich von Sera-Phim-Anhängern bewohnt wird. &lt;br /&gt;
**13.00 Uhr: Ruf zu den Waffen. Alle werden, so gut es geht, mit Waffen versorgt. Stadtwachen und gut ausgebildete Kämpfer der Gläubigen beziehen Stellung am und auf dem 1. der insgesamt 2 Mauerringe der Stadt. &lt;br /&gt;
**19.00 Uhr: Leichte Entspannung der Lage. Dennoch verbleiben alle 1500 Verteidiger an Ort und Stelle.&lt;br /&gt;
**zur gleichen Zeit im Lager der Elethal-Armee: Aufbau der 12 mitgebrachten Katapulte kommt zum Abschluss. Die Munition sind eine schwer löschbare Teer-Caeli-Mischung und Steine in nicht einheitlichen Größen.&lt;br /&gt;
**20.00 Uhr: Marschbefehl, nach 30 Minuten erster Sichtkontakt mit der Stadt. 3900 Soldaten beginnen damit, Sol'aneth einzukesseln, was ihnen jedoch nicht vollständig gelingt. Nord-Flanke nur schlecht bemannt. Die Katapulte sind derweil in Stellung gebracht und beginnen damit, den Stadtkern zu beschießen. Erste Feuer brechen im Händlerviertel aus und breiten sich schnell über das gesamte östliche und westliche Stadtgebiet aus. Soldaten bleiben außer Reichweite der Bogenschützen der Stadt&lt;br /&gt;
**21.30 Uhr: Sol'aneth steht fast komplett in Flammen, da es nur wenige Steinhäuser gibt. Die Elethal-Armee hält sich weiterhin zurück. &lt;br /&gt;
**21.40 Uhr: Katapulte beginnen nun mit dem Beschuss auf die äußere Mauer. Erste Risse und kleine Löcher entstehen. Panik breitet sich unter den Verteidigern aus.  &lt;br /&gt;
**22.10 Uhr: Dicker Rauch in und über den Straßen von Sol'aneth. Es gibt zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Tote und Verletzte. Helfer sind mit der Situation heillos überfordert.&lt;br /&gt;
**22.35 Uhr: Schild-Einheiten der Elethal, mit Belagerungsleitern, beginnen Vorstoß auf die schlecht bewachte Westseite der Mauer und beginnen mit der Einnahme. &lt;br /&gt;
**22.50 Uhr: nach nur wenig Widerstand gelingt den Elethal, den 1. Mauerring zu erobern. Verteidiger verschanzen sich auf und hinter dem 2. Mauerring. Panische Stadtbewohner öffnen das große Westtor der Stadt und versuchen in die nahe gelegenen Wälder zu fliehen, werden jedoch von den Soldaten schnell bemerkt und getötet.&lt;br /&gt;
**23.40 Uhr: Feuer und Rauch behindern das weitere Vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Saat:&lt;br /&gt;
**00.35 Uhr: Die rund 400 verbliebenen Verteidiger wagen einen letzten verzweifelten Ausfall. Werden jedoch in wenigen Minuten niedergemetzelt.&lt;br /&gt;
**00.40 Uhr: einige Überlebende Versuchen erneut aus der Stadt zu fliehen, werden jedoch schon an den Stadttoren von Elethal-Soldaten erwartet und getötet.&lt;br /&gt;
**01.50 Uhr: schätzungsweise die Hälfte der Einwohner von Sol'aneth ist verbrannt oder getötet.&lt;br /&gt;
**02.10 Uhr: Befehl zur Säuberung des äußeren Stadtgebiets, da Feuer hier nur wenig wüten.&lt;br /&gt;
**03.40 Uhr: Feuer lassen nach. Armeeführung befielt Einmarsch ins Innere der Stadt. Vereinzelter Widerstand von Bürgermilizen.&lt;br /&gt;
**05.50 Uhr: Armee zieht sich aus Stadt zurück, um Soldaten eine Pause zu gönnen. Diese Zeit nutzen die letzten Überlebenden, um die Stadt zu verlassen und über die schlecht gesicherte Nordflanke der Elethal zu fliehen. Hinter der Front werden sie jedoch von den 600 zurückgebliebenen Soldaten der Elethal bereits erwarten. Ein kurzes, aber überaus brutales Blutbad ist die Folge, bei dem noch einmal 2500 Zivilisten ermordet werden&lt;br /&gt;
**12.00 Uhr: Noch einmal wird in die Stadt vorgerückt. Überlebende werden gefunden und an Ort und Stelle hingerichtet.&lt;br /&gt;
**12.15 Uhr: Armee beginnt mit Aushebung von Massengräbern vor der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10. im Monat des Amar'an Saat&lt;br /&gt;
**15.00 Uhr: Suche nach letzten Überlebenden wird eingestellt. Belagerung wird vollständig aufgehoben und Armee zieht weiter Richtung Kriegsfront im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Armee, Sol'aneth auszulöschen, fand im Einklang mit den Gesetzen der Elethal statt. Denn schon bereits 2 Jahre zuvor, wurde von der Stadt offizielle als Hochburg der Fanatiker gesprochen. Dies hatte zur Folge, dass sie weder königlichen Schutz genoss, noch direkt elfischen Gesetzen unterlag. Sol'aneht war nur noch geduldet und alle Einwohner wurden als Fanatiker gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
So waren am Ende der 10. Saat im Monat des Amar'an offiziell 94 250 Bewohner der Stadt ermordert worden. Es soll zwischen 50 und 100 Überlebende gegeben haben, die sich über Tage hinweg in den Trümmern ihrer Häuser versteckt haben. Es wurden keine Gefangenen gemacht. Die Verluste der Angreifer betrugen lediglich 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sol'aneth eine mit Pflanzen überwucherte Ruinenstadt und zugleich ein Mahnmal für alle, die es wagen, sich gegen die Autorität der Elethal-Obrigkeiten aufzulehnen. Darüber hinaus zeigt es die äußerste Brutalität, mit der Elethal-Krieger gegen vermeintliche Feinde vorgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6671</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6671"/>
		<updated>2013-07-26T15:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender der Elethal==&lt;br /&gt;
*Das Jahr hat 366 Tage ,alle Monate haben abwechselnd 30 und 31 Tage.&lt;br /&gt;
*Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling (Nuri'el), Sommer (Suri'el), Herbst (Aruni'el) und Winter (Elethi'el)&lt;br /&gt;
*12 Monate - Januar bis Dezember bzw. Margo'an, Darli'an, Arne'an, Vorkre'an, Neru'an, Tana'an, Arma'an, Kare'an, Sone'an, Ino'an, Ereth'an und Kur'an.&lt;br /&gt;
*ein Tag hat 24 Stunden und wird als Aera'von (sprich Ära-wonn), bezeichnet, was mit Saat übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten für die Elfen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6670</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6670"/>
		<updated>2013-07-26T15:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender der Elethal==&lt;br /&gt;
*Das Jahr hat 366 Tage ,alle Monate haben abwechselnd 30 und 31 Tage.&lt;br /&gt;
*Es gibt vier Jahreszeiten: Frühling (Nuri'el), Sommer (Suri'el), Herbst (Aruni'el) und Winter (Elethi'el)&lt;br /&gt;
*12 Monate - Januar bis Dezember bzw. Margo'an, Darli'an, Arne'an, Vorkre'an, Neru'an, Tana'an, Arma'an, Kare'an, Sone'an, Ino'an, Ereth'an und Kur'an.&lt;br /&gt;
*ein Tag wird als Aera'von (sprich Ära-wonn), bezeichnet, was mit Saat übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten für die Elfen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6669</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6669"/>
		<updated>2013-07-26T15:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Daten für die Elfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 930 EZ: Erste Pogrome gegen Sera-Phim-Anhänger&lt;br /&gt;
*Jahr 957 EZ: [[Massaker von Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=6668</id>
		<title>Kur'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Kur%27aneth&amp;diff=6668"/>
		<updated>2013-07-26T14:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die große Versammlung.&amp;quot; Der Kur'aneth ist die Summe aller [[Elethal - Elfen | elfischen]] Adliger mit Einfluss. Diese wählen per einfacherer Mehrheit die 10 [[Aneth'ser]], welche wiederum darüber entscheiden, wer [[Kura'ser]] wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Machtverhältnisse==&lt;br /&gt;
Einfluss bedeutet den Elfen alles. Das führt dazu, dass in der großen Versammlung nicht wirklich frei entschieden wird, wer einer der nächsten Aneth'ser wird. Denn die großen Adelshäuser gebieten in der Regel über die kleineren, unbedeutenderen Häuser. Das führt zu relativ klaren Verhältnissen und so ist meist schon vor der Wahl bekannt, wer zum nächsten [[Aneth'ser]] wird. Lediglich in den unteren Rängen kann es zu kurzfristigen Verschiebungen von Machtverhältnissen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan stärksten Adelshäuser sind, angefangen mit dem mächtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Amar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Cael'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Am'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Armanil'aneth]]&lt;br /&gt;
*Dar'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Inris'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Sol'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Sol'aneth]]&lt;br /&gt;
*Lun'aril - geograph. Einflussgebiet: [[Lun'aneth]]&lt;br /&gt;
*Nios'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; reiche und einflussreiche Händlerfamilie innerhalb und außerhalb von Valendris, in allen elfischen Städten vertreten&lt;br /&gt;
*Rean'aril - geograph. Einflussgebiet: keines; Offiziersfamilie, hat die fähigsten Feldherren in der Elfengeschichte hervorgebracht, führt die Spitzen des Elfenmilitärs an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politik der Elethal-Elfen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6667</id>
		<title>Ignis'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6667"/>
		<updated>2013-07-26T14:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie ist die Hauptstadt der Provinz [[Ino'aril]] und wurde 211 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] Gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignis'aneth wurde am nördlichen Ufer des Nios-Sees erbaut und war ursprünglich ein unbedeutendes Fischerdorf. Mit der Zeit wuchs der Ort, was nicht zuletzt an den Reichen Fischgrünnden im nördlichen Teil des Sees lag. Nur einige Jahrzehnte später stieg Ignis'aneth, nun im Status einer Stadt, zum wichtigsten Versorger für Fisch in der Region auf. In den nächsten Jahrhunderten profitiere die Stadt von ihrer guten Lage. Dank des eigenen Großhafens konnte man im gesamten Seegebiet und seinen Zuflüssen Handel treiben. Einen noch gewaltigeren Aufschwung gab es jedoch im Jahr 581 EZ mit der Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] von [[Erethall]] und [[Itherniti | Armanil]] auf der namenlosen Insel im Nios-See. Pilger strömten aus dem ganzen Elfenreich nach Ignis'aneth, um vom Hafen aus zur Fundstätte zu reisen. Auch nach der Vollendung des [[Aneth-Heiligtum]]s riss dieser Strom von Reisenden nicht ab. Erst einige Jahre nach der Gründung von [[Bar'aneth]] beruhigte sich die Lage etwas. Heutzutage profitiert die Stadt von dem riesigen Bedarf der Festungsstadt im See und versorgt sie mit Rohstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte im Valendris Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6666</id>
		<title>Ignis'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6666"/>
		<updated>2013-07-26T14:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie ist die Hauptstadt der Provinz [[Ino'aril]] und wurde 211 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] Gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignis'aneth wurde am nördlichen Ufer des Nios-Sees erbaut und war ursprünglich ein unbedeutendes Fischerdorf. Mit der Zeit wuchs der Ort, was nicht zuletzt an den Reichen Fischgrünnden im nördlichen Teil des Sees lag. Nur einige Jahrzehnte später stieg Inon'aneth, nun im Status einer Stadt, zum wichtigsten Versorger für Fisch in der Region auf. In den nächsten Jahrhunderten profitiere die Stadt von ihrer guten Lage. Dank des eigenen Großhafens konnte man im gesamten Seegebiet und seinen Zuflüssen Handel treiben. Einen noch gewaltigeren Aufschwung gab es jedoch im Jahr 581 EZ mit der Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] von [[Erethall]] und [[Itherniti | Armanil]] auf der namenlosen Insel im Nios-See. Pilger strömten aus dem ganzen Elfenreich nach Inon'aneth, um vom Hafen aus zur Fundstätte zu reisen. Auch nach der Vollendung des [[Aneth-Heiligtum]]s riss dieser Strom von Reisenden nicht ab. Erst einige Jahre nach der Gründung von [[Bar'aneth]] beruhigte sich die Lage etwas. Heutzutage profitiert die Stadt von dem riesigen Bedarf der Festungsstadt im See und versorgt sie mit Rohstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte im Valendris Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6665</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6665"/>
		<updated>2013-07-26T14:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Daten für die Elfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Ignis'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Bar%27aneth&amp;diff=6664</id>
		<title>Bar'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Bar%27aneth&amp;diff=6664"/>
		<updated>2013-07-26T14:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festungsstadt Bar'aneth liegt im [[Valendris-Wald]] und gehört zu den größten Städten des Kontinents und ist das kulturelle Zentrum der [[Elethal - Elfen|Elfen]]rasse und wurde offiziell im Jahr 596 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] gegründet, während der Regentschaft des 13. [[Kura'ser]]. Darüber hinaus hat hier das Bar'aril-Adelshaus seinen Sitz, welches derzeit einen Vertreter bei den [[Aneth'ser]] stellt. [[Datei:Baraneth.jpg|thumb|Grundriss von Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage== &lt;br /&gt;
Bar'aneth wurde auf einer namenlosen Insel inmitten des Nios-Sees errichtet, welcher in der Provinz [[Ino'aril]] liegt, und war ursprünglich als Tempelanlage für das dort liegende [[Aneth-Heiligtum]] konzipiert wurden und sollte als Pilgerstätte für die Gläubigen aus [[Ignis'aneth]] dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Elfen von damals gefiel die abgeschiedene Lage inmitten eines Sees und so kamen im Laufe der nächsten Jahrzehnte immer mehr Siedler um sich in Bar'aneth niederzulassen. Um dieser wilden Besiedlung entgegenzuwirken entschied sich die Stadtverwaltung von Ignis'aneth dafür, ihre Pilgerstätte auszubauen. Und so wurde wenig später der Grundstein für eine der wichtigsten Elfenstädte gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Einwohner besteht aus Elfen, die etwa 70% der Bevölkerung darstellen, der Rest teilt sich auf in Dvergr, Itaraner und Acheer. Auf Grund der zahlreichen Pilger, fahrenden Händler und Studierenden an der [[Bar'aneth-Akademie]] kann man sich kein genaues Bild von der eigentlichen Zahl der Einwohner machen. Es wird geschätzt, dass bis zu 250 000 Seelen die Stadt bewohnen. Dass es nicht zu größeren Epedemien kommt, liegt nicht zu letzt an dem ausgeklügelten Kanal- und Abwassersystem der Stadt, welches zur Zeit wohl das modernste der gesamten bekannten Welt ist. Das und die hohen Standards in der medizinischen Versorgung machen Bar'aneth zu einer äußerst lebenswert Stadt. Vor allem die Nicht-Elfen erreichen hier ein erstaunlich hohes Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Stadt ist an den Querschnitt eines Baumstammes angelehnt.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadt befindet sich das [[Aneth-Heiligtum]], ein an eine Speerspitze erinnernder, elfenbeinfarbener Turm, der mehr als 200 Meter in die Höhe ragt. In dessen Spitze sollen die gesegneten Reliquien von König Erethall und Königin Armanil aufbewahrt sein. Am Fuße des Turms wurde in jede Himmelsrichtung ein großer Garten errichtet, in dessen Zentrum sich wiederum ein Tempel befindet, der je zwei [[Itherniti]] gewidmet ist. Im nördlichen Tempel werden Margonith und Tanail verehrt, im westlichen Darlith und Neruwen, im südlichen Arnether und Karessil und im östlichen Vorkrael und Sonelia. Das Aneth-Heiligtum ist eine der bedeutendsten Pilgerstätten der gesamten Elfenrasse, und obwohl die Elfen nicht viel von religiösem Eifer halten, pilgern jährliche tausende von Elfen nach Bar’aneth, um das monumentale Bauwerk zu bestaunen, jedoch mehr aus Neugier als aus spiritueller Überzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnquartiere===&lt;br /&gt;
Von einer 5 Meter hohen Mauer abgetrennt, die sich ringförmig um das Heiligtum zieht, beginnt das Wohnwirtel der Elfen. Dieses ist von einer Vielzahl kleiner, knietiefer Kanäle durchzogen, die, von der Spitze des Heiligtums aus betrachtet, wie feine Adern anmuten, die sich durch die Stadt ziehen. Auch findet man an jeder größeren Kreuzung einen wundervoll verzierten Brunnen, der verschiedenste Motive zeigt.&lt;br /&gt;
Die Wohnquartiere sind noch die gleichen, wie schon zu Gründungszeiten und werden ausschließlich von Elfen bewohnt. Es sind auf den ersten Blick schlichtgehaltene Steinbauten, die bei näherer Betrachtung jedoch zahlreiche Verzierungen in Fenster- und Türrahmen aufzeigen. An den Nord-, Süd-, Ost- und Westtoren des Wohnwirtels schließt sich jeweils ein kreisrunder Marktplatz an, der auch als Veranstaltungsort für schillernde Feste und Hochzeiten verwendet wird.&lt;br /&gt;
Jeder dieser vier Marktplätze wird wiederum von einer 10 Meter hohen Mauer umgeben, die fließend mit der ebenfalls 10 Meter hohen Mauer des Randbereichs des Wohnviertels verschmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäfts-, Handwerks- und Vergnügungsviertel===&lt;br /&gt;
All die Dinge, die man nicht auf einer der vier großen Märkte erwerben kann, findet man hier. Die besten elfischen Handwerker stellen hier ihre Waren her. &lt;br /&gt;
Auch die berühmte elfische Zimmermannskunst hat hier ihre Ursprung und so werden täglich die wunderschönsten Möbel hergestellt und über die Handelsrouten durch den Valendris-Wald in die verschiedenen Außenhandelsposten des Elfenreiches gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten haben sich auch immer mehr Menschen- und Dvergrnhandwerker hier niedergelassen. Vor allem letztere haben ein lukratives Geschäft mit Gold- und Silberschmuck etabliert. Obwohl immer noch die Menschen den größten Kundenkreis bilden, entdecken nun auch immer mehr junge Elfenfrauen Schmuck als besonderes Accessoire für sich selbst. Neben den zahlreichen Schmieden, Druckereien, Weinkellereien und anderen Geschäften befinden sich in diesem Viertel auch dutzende Schenken, Herbergen, sowie Schulen, Theater und öffentliche Bäder. Darüber hinaus findet man hier auch Sanatorien und Krankenhäuser, die zu den allerbesten in ganz Tekaria gehören, was nicht zuletzt an den teils geheimen Kräutern aus dem Valendris-Wald liegt.&lt;br /&gt;
Fast der gesamte nördliche Teil des Viertels wird von der imposanten [[Bar'aneth-Akademie]] eingenommen, an der bis zu 5 000 Studenten eingeschrieben sind. &lt;br /&gt;
Im südlichen Teil befinden sich die Wohnquartiere aller nichtelfischen Stadtbewohner. Der äußere Bereich dieses Viertels wird von einer 15 Meter hohen Mauer abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außen- und Militärbezirk===&lt;br /&gt;
Der äußerste Bereich der Festungsstadt ist flächenmäßig auch der größte. Hier befinden sich Farmen und Gestüte, welche Bar'aneth mit einem Minimum an Nahrung versorgen. Hier ist auch der Hauptsitz der militärischen Streitkräfte der Elfen. Zahlreiche Kasernen und Ausbildungszentren versorgen die Armee ständig mit neuen Rekruten.&lt;br /&gt;
Zwar gibt es keine genauen Angaben, aber ausländische Diplomaten vermuten, dass die Stadt über eine 3000 bis 4000 Mann starke ständige Garnison verfügt und noch weitere tausende von Reservisten zur Verfügung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss bildet der äußere, 20 Meter hohe und bis zu 6 Meter breit Mauerring. Im Norden, Süden, Osten und Westen befindet sich jeweils ein imposantes smaragdgrünes Torhaus von 60 Metern Höhe, das jedem Besucher schon eine Vorstellung von der Größe der Stadt gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Stadtmauern befinden sich weitere Farmen und Bauernhöfe, sowie Weinstöcke und Obstplantagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist sehr abhängig von Vebrauchsgütern wie Fellen oder Nutzholz. Auf Grund der hohen Bevölkerung treffen auch täglich immense Lieferungen an Nahrung von Ignis'aneth ein. Darüber hinaus hat sich aber ein floriendes Gewerbe von Schneidern, Kunsthandwerkern und Zimmerern etabliert, welche wiederum ihre Waren in alle Winkel des Valendris-Waldes exportieren.&lt;br /&gt;
Auch die Weine aus Bar’aneth erfreuen sich bei einigen Menschen wachsender Beliebtheit. Die wichtigste Handelsroute besteht zwischen Bar’aneth und Amar’aneth, dem großen Handelszentrum im Herzen des Valendris-Waldes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte im Valendris Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ino%27aril&amp;diff=6663</id>
		<title>Ino'aril</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ino%27aril&amp;diff=6663"/>
		<updated>2013-07-26T14:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie ist neben [[Vel'aril]] die bedeutendste [[Valendris-Wald | Provinz]] der [[Elethal]]. Ino'aril, dessen Hauptstadt [[Ignis'aneth]] ist, liegt im nordwestlichen Teil Valendris' und wurde durch [[Bar'aneth]] zum kulturellen Zentrum des Reiches. Hier leben mit Abstand die meisten Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Provinzen des Valendris-Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6660</id>
		<title>Ignis'aneth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ignis%27aneth&amp;diff=6660"/>
		<updated>2013-07-26T14:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Sagittarius verschob Seite Inon'aneth nach Ignis'aneth&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sie ist die Hauptstadt der Provinz [[Ino'aril]] und wurde 211 [[Zeitleiste Elethal | EZ]] Gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inon'aneth wurde am nördlichen Ufer des Nios-Sees erbaut und war ursprünglich ein unbedeutendes Fischerdorf. Mit der Zeit wuchs der Ort, was nicht zuletzt an den Reichen Fischgrünnden im nördlichen Teil des Sees lag. Nur einige Jahrzehnte später stieg Inon'aneth, nun im Status einer Stadt, zum wichtigsten Versorger für Fisch in der Region auf. In den nächsten Jahrhunderten profitiere die Stadt von ihrer guten Lage. Dank des eigenen Großhafens konnte man im gesamten Seegebiet und seinen Zuflüssen Handel treiben. Einen noch gewaltigeren Aufschwung gab es jedoch im Jahr 581 EZ mit der Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] von [[Erethall]] und [[Itherniti | Armanil]] auf der namenlosen Insel im Nios-See. Pilger strömten aus dem ganzen Elfenreich nach Inon'aneth, um vom Hafen aus zur Fundstätte zu reisen. Auch nach der Vollendung des [[Aneth-Heiligtum]]s riss dieser Strom von Reisenden nicht ab. Erst einige Jahre nach der Gründung von [[Bar'aneth]] beruhigte sich die Lage etwas. Heutzutage profitiert die Stadt von dem riesigen Bedarf der Festungsstadt im See und versorgt sie mit Rohstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Städte im Valendris Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Sera&amp;diff=6659</id>
		<title>Zeitleiste Sera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Sera&amp;diff=6659"/>
		<updated>2013-07-26T14:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind nur die Ereignisse gelistet, die die [[Sera]] direkt betreffen, für mehr Ereignisse siehe [[Zeitleiste Tekaria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben sind in der Altburger Zeitrechnung gemacht, die sich als allgemeine Zeitrechnung durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
*-145 Beginn des Krieges gegen die [[Elethal]], [[Sera]] und [[Itaraner]]&lt;br /&gt;
*-122 Die [[Sera]] werden weit in die Wüste zurück gedrängt&lt;br /&gt;
*-121 Gründung [[Sera-Phim_Stadt | Sera-Phims]]&lt;br /&gt;
*-114 Die [[Opcaner]] geben die Verfolgung der [[Sera]] auf, da sie zu viele Verluste durch die unerbittliche [[Ser]] erleiden&lt;br /&gt;
*17 Gründung [[Lao Gatah]]s&lt;br /&gt;
*92 Gründung [[Al Sira]]s&lt;br /&gt;
*93 Gründung [[Zillah]]s&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ven%27aril&amp;diff=6627</id>
		<title>Ven'aril</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Ven%27aril&amp;diff=6627"/>
		<updated>2013-07-25T14:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ven'aril ist eine Provinz im südöstlichen Teil des [[Valendris-Wald | Elfenreiches]]. Sie ist das politische Zentrum der [[Elethal]], da hier auch die elfische Regierung ihren Sitz hat, welche in [[Aerabos]] residiert, der Hauptstadt des Elfenreiches und Provinzhauptstadt von Ven'aril. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Provinzen des Valendris-Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=6616</id>
		<title>Noar'in</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Noar%27in&amp;diff=6616"/>
		<updated>2013-07-24T15:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: /* Wissenswertes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Noar'in ist ein Lehnwort aus einer alten, toten Elfensprache und bedeutet so viel wie &amp;quot;die Talentierten&amp;quot;. Auf Grund der grausamen Praktiken innerhalb des Ordens wandelte sich die Bedeutung und Übersetzung des Wortes in den letzten Jahrhunderten und heißt heutzutage so viel wie &amp;quot;die Verbrannten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper eines [[Elethal]] ist nicht für höhere Formen der Magie geschaffen. Ab einem gewissen Belastungsgrad scheint der Körper einfach nichtmehr zu funktionieren. Es setzt der schnelle Zerfall von Gewebe ein und die meisten Magiewirker sterben innerhalb von Stunden einen qualvollen, grausamen Tod, der Seinesgleichen sucht. Von 100 Testkandidaten überlebten in den Anfangszeiten der Magie-Erforschung gerade einmal Fünf. Die Lebenserwartung der Überlebenden betrug dabei nur 5 Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Zuchtprogramm des [[Noar'in-ash-Ordens]] konnten in den letzten knapp 1250 Jahren jedoch bedeutende Fortschritte erzielt werden. Höhere Magieanwendung überleben mittlerweile 99% aller Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Die Noar'in haben äußerlich eigentlich nicht mehr viel mit den eigentlichen Elethal zu tun. Sie sind in der Regel 15-20 cm größer als ihre Brüder und Schwestern, sind wesentlich stämmiger und robuster gebaut und haben durchweg eine dunkle Hautfarbe, die fast ins Schwarze übergeht, was daran liegt, dass der Körper auch jetzt noch versucht, die fremde Energie abzustoßen und eine Art von Abwehrreaktion darstellt. Durch Konditionierung und das Zuchtprogramm haben es die Noar'in jedoch geschafft, diesen Prozess zu stoppen. Als weitere Folge treten die Adern stärker hervor als bei anderen, was ein bizarr wirkendes dunkelrotes Geflecht auf der gesamten Haut zurücklässt.&lt;br /&gt;
Die Augen haben hingegen eine menschliche Form und sind nicht mandelförmig, wie bei den anderen Elethal. Jedoch sind ihre Pupillen durchzogen mit hunderten kleiner Äderchen, was ihnen jegliches Menschliches Aussehen nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit und Ehrenkodex==&lt;br /&gt;
Die Noar'in wirken auf Außenstehende wie dämonische Wesen aus einer anderen Welt. Jedoch sind sie im Volk der Elethal gefeierte Helden. Sie sind in der Regel fast doppelt so stark und besitzen die Gabe der Magie, was einen normalen Elfen töten würde. Diese Elfen-Magier sind sich ihrer besonderen Position bewusst und stehen in der Hierarchie meist weit über normalen Beamten und kleinen Adelshäusern. Sie sind einzig und alleine dem [[Kur'aneth]] und dem [[Kura'ser | König]] Rechenschaft schuldig. Sie leben jedoch nach dem gleichen Kodex, wie jeder andere Elethal auch: &amp;quot;Alles zum Wohle des Volkes, kein Erbarmen für die Feinde&amp;quot;. Militärisch werden sie aufgeteilt zwischen der [[Schild-Legion | Schild]]- und [[Schwert-Legion]] und haben dort ihre ganz speziellen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fähigkeiten==&lt;br /&gt;
Die erste Generation von Noar'in war in der Lage einfache Schutzzauber zu wirken. Allerdings lag die Ausfallquote bei der 10. Anwendung bei über 85%. Was den Erfolg des ganzen Projektes in Frage stellte.&lt;br /&gt;
Heutige Generationen sind in der Lage, über einen ganzen Krieg hinweg militärischen Einheiten mit unterstützenden Zaubern zu helfen. Sie greifen dabei nicht selten auch selbst in den Kampf ein. Bersekerhaft stürzen sie sich auf ihre Feinde und schlagen eine Schneise der Verwüstung durch die Gegnerhorden. Noch so einem Rauschzustand sterben die meisten jedoch an völliger Erschöpfung und an schweren Verwundungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
*Die übrigen Völker, allen voran die Menschen, empfinden das Zuchtprogramm als eine Perversion der Schöpfung, als unmenschlich. Die Elethal hingegen, schon weil sie keine Menschen sind, sehen darin nur einen Schritt, ihre magischen Unzulänglichkeiten und den daraus verbundenen Nachteil wieder wett zu machen. Für sie ist das etwas Natürliches, ähnlich dem Bau einer Mauer oder dem bestellen einer Ackerfläche. Der Zweck heiligt alle Mittel - ein weiteres Credo, nach dem die Elethal leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es wird vermutet, dass der momentane Zuchtzyklus ungefähr 5000 überlebensfähige Noar'in hervorgebracht hat. Aus den letzten drei Zyklen davor sollen noch ca. 12 000 leben und in der Armee dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Noar'in kann den Orden verlassen. Dies ist jedoch an mehrere Bedingungen geknüpft. Zu allererst muss er seine Grundausbildung von 20 Jahren erfolgreich Absolvieren. Dann muss er mindestens 2 Nachkommen gezeugt haben und 50 Jahre im Militär gedient haben. Danach steht es ihm frei, sich in die Elfen-Gesellschaft zu integrieren. Schon auf Grund des hohen Pflichtbewusstseins verlassen nur wenige magiebegabte Elethal den Orden. Allerdings gibt es auch eine erwähnenswerte Anzahl an freien Noar'in, die sich unter das normale Volk gemischt haben. Dabei werden sie kaum vor gesellschaftliche Probleme gestellt, da es im Prinzip als sozialer Ritterschlag gilt, einen Noar'in-Veteranen zu heiraten. Kinder aus solchen Verbindungen sind in der Regel ebenfalls magiebegabt und genießen höchsten Respekt und werden in der Regel ebenfalls zum Orden geschickt, erhalten jedoch eine andere Ausbildung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6615</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6615"/>
		<updated>2013-07-24T15:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: Überarbeitet, sollte keine Fragen mehr offen lassen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Daten für die Elfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6614</id>
		<title>Zeitleiste Elethal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://freie-fantasy-welt.de/index.php?title=Zeitleiste_Elethal&amp;diff=6614"/>
		<updated>2013-07-24T15:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sagittarius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeitung_erwünscht|MuwuM|Verhältnis zu a.Z.?}}&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung der [[Elethal_-_Elfen | Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zwischen anderen Zeitrechnungen zu unterscheiden, setzt man ein EZ hinter die Jahreszahl. Alle Daten vor dem Gründungsjahr Valendris' werden mit einem Minus gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Elethal-Zeitrechnung = Altburger Zeit + 1073 Jahre, wenn man davon ausgeht, dass 500 a.Z heute ist. &lt;br /&gt;
'''Beispiel''': 235 a.Z. ist 1308 EZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Daten für die Elfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jahr 1 EZ: Gründung von [[Valendris-Wald | Valendris]], dem Reich der Elfen; erster offiziellen [[Kura'ser]] wird gewählt und tritt sein Amt an.&lt;br /&gt;
*Jahr 211 EZ: Gründung von [[Inon'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 223 EZ: Gründung von [[Aerabos]]&lt;br /&gt;
*Jahr 314 EZ: Gründung des [[Noar'in-ash]]-Ordens&lt;br /&gt;
*Jahr 581 EZ: Entdeckung der [[Ur-Artefakte]] auf einer Insel im Nios-See&lt;br /&gt;
*Jahr 589 EZ: Errichtung des [[Aneth-Heiligtum]]s&lt;br /&gt;
*Jahr 596 EZ: Gründung von [[Bar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 620 EZ: Gründung von [[Darlith'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 812 EZ: Gründung von [[Amar'aneth]]&lt;br /&gt;
*Jahr 928 EZ (circa): Krieg mit dem Opcan-Reich&lt;br /&gt;
*Jahr 958 EZ (Schätzung): Vertreibung der [[Sera]]&lt;br /&gt;
*Jahr 970 EZ: Ende des Krieges&lt;br /&gt;
*Jahr 1474 EZ: Ernennung des momentanen Großkönigs&lt;br /&gt;
*Jahr 1475 EZ: Eröffnung der [[Bar'aneth-Akademie]]&lt;br /&gt;
*Jahr 1573 EZ: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die ehemaligen Kura'ser und ihre Amtszeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     I.     1 EZ bis   15 EZ&lt;br /&gt;
    II.    15 Ez bis   29 Ez&lt;br /&gt;
   III.    29 EZ bis   62 EZ&lt;br /&gt;
    IV.    62 EZ bis  151 EZ&lt;br /&gt;
     V.   151 EZ bis  353 EZ&lt;br /&gt;
    VI.   353 EZ bis  362 EZ&lt;br /&gt;
   VII.   362 EZ bis  406 EZ&lt;br /&gt;
  VIII.   405 EZ bis  457 EZ&lt;br /&gt;
    IX.   457 EZ bis  471 EZ&lt;br /&gt;
     X.   471 EZ bis  479 EZ&lt;br /&gt;
    XI.   479 EZ bis  500 EZ&lt;br /&gt;
   XII.   500 EZ bis  578 EZ&lt;br /&gt;
  XIII.   578 EZ bis  650 EZ&lt;br /&gt;
   XIV.   650 EZ bis  705 EZ&lt;br /&gt;
    XV.   705 EZ bis  715 EZ&lt;br /&gt;
   XVI.   715 EZ bis  721 EZ&lt;br /&gt;
  XVII.   721 EZ bis  822 EZ&lt;br /&gt;
 XVIII.   822 EZ bis  887 EZ&lt;br /&gt;
   XIX.   887 EZ bis  905 EZ&lt;br /&gt;
    XX.   905 EZ bis 1056 EZ&lt;br /&gt;
   XXI.  1056 EZ bis 1063 EZ&lt;br /&gt;
  XXII.  1063 EZ bis 1150 EZ&lt;br /&gt;
 XXIII.  1150 EZ bis 1169 EZ&lt;br /&gt;
  XXIV.  1169 EZ bis 1194 EZ&lt;br /&gt;
   XXV.  1194 EZ bis 1272 EZ&lt;br /&gt;
  XXVI.  1272 EZ bis 1379 EZ&lt;br /&gt;
 XXVII.  1379 EZ bis 1474 EZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Zeitleisten, siehe hier: [[Zeitleiste Tekaria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sagittarius</name></author>
	</entry>
</feed>