Diskussion:Götter

Aus FreieFantasyWelt
Version vom 6. August 2013, 15:23 Uhr von Wolle (Diskussion | Beiträge)
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Ich finde die Idee prima, alle bekannten Gottheiten miteinander zu verknüpfen. Allerdings sollten wir uns noch mal zusammensetzen, da die momentane Version bezüglich Armanil und Erethall mir nicht so gefällt. Ich würde das alles auch noch ein wenig abstrakter formulieren. Also quasi noch ein wenig Feinschliff am Artikel betreiben, dass das noch mehr wie ein religiöser Text klingt. Könnte ich bei Zeiten machen, wenn du möchtest. --Sagittarius (Diskussion) 13:43, 20. Jul. 2013 (CEST)

Mach das einfach mal bei Gelegenheit, dieser Artikel soll eine Art Gemeinschaftsprojekt sein und sich, zumindest vorerst, ständig verändern, bis er allen passt.
--Gruß Wolle (Diskussion) 16:20, 20. Jul. 2013 (CEST)
MuwuM

Mailbox 22.07.2013 18:35 antworten

Das hier ist das grundsätzliche Götterkonzept aus de nFFW Talk vom 10.Juni ... vielleich etwas anpassen. Danke.

Götter: Ja. Begrenzte Fähigkeiten (Langfristige Manipulation, kein direktes Eingreifen, aber große Wirkung auf Dauer like Butterflyeffect) Götter profitieren von der sog. Gottesenergie. Je nach Gebet erhält der zuständige Gott Energien, also gibt es für jede Art von Gebet einen Empfänger. Alle unzugewiesenen Gebete verpuffen und gehen demnach nie in Erfüllung. Wenn sich alle Götter einig sind, können sie jemanden Beseelen und demnach einschreiten. Energieübertragung zwischen Göttern ist nicht möglich. Je mehr "Seele" ein Wesen hat umso schwerer ist es für einen Gott dieses zu beseelen, wofür er dann auch mehr Gottesenergie aufbringen muss. Götter können Effekte/Handlungen anderer Götter aufheben, indem sie mehr Gottesenergie dafür aufwenden. Das gibt ihnen die Möglichkeit ihre eigene Handlung durchzudrücken. Ein Gott mit größerer Gottesenergie ist somit auch mächtiger. Götter haben mehrere Themengebiete, 3-15 Götter an der Zahl.


 

MuwuM

Mailbox 22.07.2013 18:35 antworten

Und persönlich finde ich es nicht suo toll, dass Aro Tardun ein Gott sein soll. Er ist meiner Meinung nach als Märchengestalt und Feldherr/Opcan einflussreich genung. Einfach andere Namen?

 

"Begrenzte Fähigkeiten (Langfristige Manipulation, kein direktes Eingreifen, aber große Wirkung auf Dauer like Butterflyeffect)"

Was kann ein Gott dann überhaupt? Was ist Langfristig? Also Plattentektonik, oder die Laufbahn eines Wirbelsturms abändern? (ist ja auch langfristig, also mehrere Tage) Woher wissen die Völker um die Existenz dieser Götter, da sie nicht direkt eingreifen? ->keine Anbeter->keine Energie->gar kein Eingreifen mehr->warum sollte man sowas Gott nennen?
Direktes Eingreifen ist ein Muss für Götter, sonst sind sie nicht existent, siehe oben. Eine Gottheit, die keine Visionen schicken kann ist de fakto nutzlos. Ein Gott ist ersteinmal allmächtig, zumindest aus der Sicht der Sterblichen, somit kann auch ein extrem mächtiger Magier in einem primitiven Volk einen Gott darstellen.
--Wolle (Diskussion) 18:19, 5. Aug. 2013 (CEST)

"vielleich etwas anpassen" öhm... wie? wenn wir direktes Eingreifen aus dieser Geschichte entfernen, sind nur noch Satzzeichen über. Wer mir eine Geschichte schreiben kann in der ein nicht direkt eingreifender Gott vorkommt, bitte gerne. Wolle (Diskussion) 18:22, 5. Aug. 2013 (CEST)

MuwuM

Mailbox 06.08.2013 09:13 antworten

es ist nicht ungewöhnlich, dass es in Fantasy-Welten Götter gibt, die die Bewohner ihrer Welt (lange Zeit) nur beobachten.

Die Idee während des Talks war, dass die Götter nur Kleinigkeiten bewirken können wie beispielsweise einen Baum umfallen lassen oder eine Biene dazu zu bringen einen Bären zu stechen, der dann einen unliebsamen Menschen angreift.

Nach einer groben Diskussion über die richtige Stärke von Göttern war die Mehrheit dafür schwache, sehr limitierte Götter zu haben.

Deshalb wurde weiterhin beschlossen das Götter durch eine Art Energie als Limitierung haben. Diese Energie sollen die Götter aus den Gebeten erhalten. Und das Wikren von Effekten kann von anderen Göttern mit gleicher Energiemenge unterbunden werden.

Bsp: Ein fahrender Händler bittet auf seiner Reise in seinem Gebet an Gott A um ein sicheres Ankommen an seinem Ziel. Gleichzeitig beteten die Räuber im Wald vor ihm Gott B um reiche Beute. Nun kann Gott A beschließen die Räuber mit der Biene-Bär Kombination zu verjagen, dass der Händler sicher ankommt. Aber Gott B kann dies, wenn er die gleiche Menge an Energie aufbringt verhindern. Somit wären die Räuber glücklich und würden erneut zu Gott B beten. Wenn Gott A aber genug Energie hat, um die Biene-Bär-Kombo, so lange einzusetzen, bis Gott B es nicht mehr verhindern kann oder will, dann kommt der Händler sicher an seinem ziel an und betet wieder zu Gott A.

Die Götter müssen also Leistung erbringen um Macht / Einfluss zu gewinnen.

2-3 Gebete sollten etwas mehr Energie bringen als nötig ist eines davon zu erfüllen.

 

Also sprich, das (direkte) Manipulieren der Biene ist indirekte einwirkung, den Räuber zu manipuliern wäre direktes Eingreifen? Na dann brauch ich ja nur 100 Menschen in bestimmten Positionen manipulieren damit diese Soldaten wohin schicken, ist dann genauso "indirekt". "Indirekt" bedeutet also nur das was der Gott haben will kann er nicht direkt machen, aber alles andere darf er? Sprich ein Erdbeben, dass eine Stadt auslöscht is nich, aber ein Erdbeben, dass den Berg neben der Stadt dazu bringt die Stadt unter Lawinen zu begraben geht? Und wenn wirklich nur so geringe Modifikationen wie Bienen schicken innerhalb der Macht eines Gottes liegt, dann werden die Menschen den ersten Magier, der nen Feurball wirft anbeten statt dem Gott, dann kriegt der auch die Energie und kann damit dann auch richtig Zaubern->wird übermächtig, killt die waren Götter, die sich ja nur mit Bienen wehren können.....
Langer Rede kurzer Sinn: Macht zu erschaffen, die nicht verwendet werden kann ist sinnlos.

--Wolle (Diskussion) 15:10, 6. Aug. 2013 (CEST)
MuwuM

Mailbox 06.08.2013 13:52 antworten

Ok, fast ... Die benötigte Energie für etwas was ein Gott macht hängt davon ab, wie viel Seele Das Lebewesen, das Manipuliert werden soll hat ... Menschen,Elfen & Co. haben viel, lohnen also nicht wirklich zu manipulieren, eine direkt Ausgelöste Lawine würde wohl zuviel Energie kosten, aber wenn du ein paar Bäume umknickst und einen Fluss umleitest sieht das anders aus... Erdbeben wäreauch möglich, dafür müsstest du halt so rund 1 Jahr Gebete sammeln

dann werden die Menschen den ersten Magier, der nen Feurball wirft anbeten statt dem Gott, dann kriegt der auch die Energie und kann damit dann auch richtig Zaubern->wird übermächtig ... fänd ich lustig ...

killt die waren Götter, die sich ja nur mit Bienen wehren können ... nein die sind Unsterblich und leben in einer Parallelwelt

Macht zu erschaffen, die nicht verwendet werden kann ist sinnlos. -> FFW-Talk?

 

"Menschen,Elfen & Co. haben viel, lohnen also nicht wirklich zu manipulieren" Ein Wese für das dieser Satz gilt bin ich nicht bereit als "Gott" zu bezeichen. Ihr könnt mir aber gerne am FFW-Talk erklären, wie ihr euch das mit den Göttern vorgestellt habt. --Wolle (Diskussion) 17:23, 6. Aug. 2013 (CEST)